Vollmond im Zeichen LÖWE   I  11. 2. 2017

So nun ist es so weit. Die Verrückung lässt sich nicht mehr bändigen. Seit Stunden suche ich nach seriösen Worten für diesen Vollmond und finde nichts außer Emotionen, die mich explosionsartig durch die Wohnung springen lassen.  Göttin, so kommen wir auf keinen grünen Zweig! Wenn ich nicht schon erwachsen wäre, würde ich jetzt sagen, die Oide hat den Verstand verloren. Aber ich bin schon über 30. Nehmen Sie mich bitte ernst. Es ist alles kein Witz. Es ist auch keine Satire. Wir fahren das Programm Feber 2017. Wir könnten auch Fasching feiern. Aber wozu? Die Verrückung braucht keine Kostüme. Sie ist real. Kommen wir zur Sache: voller Mond im Zeichen Löwe, you know.

Nun sind wir in dieser narrischen Zeit. Die Moleküle des Neuen drehen sich gerade um die eigene Achse. Mit dem Vollmond im Zeichen Löwe platzen nicht nur die kreativen Energien aus allen Poren, im Jahre 2017 kommt noch etwas hinzu: Wir haben nichts mehr zu verlieren. Der Boden unter den Füßen ist Neuland. Das Korsett der Selbstbeschränkung ist in den letzten Wochen unaufhaltbar aufgerissen. Herausgeplatzt sind lauter Anteile eines Jahrzehnte verborgenen Selbst. Nun kann ich mich nicht mehr für mich selbst kleinschämen. Ich muss jetzt dazu stehen. Das Outing ist vollbracht.
Prophylaktisch wird das Wort „peinlich“ ab sofort ersatzlos aus dem Wortschatz gestrichen. Nur zur Sicherheit. you know.

Die Zeitqualität um den vollen Mond im Zeichen Löwe wirft jedes Jahr die Frage der „Selbst-Verwirklichung“ auf. Wieviel bringe ich von meinem Selbst tatsächlich aus mir heraus? Womit beehre ich die Welt? In welcher Rolle feiere ich gerade das Leben? Was fließt durch den Kanal, der meinen Namen trägt?

Früher, als wir für unsere Wahrheiten noch gegeißelt und verbrannt wurden, war die gelebte Lebensfreude lebensgefährlich. Da hat man den Fasching noch wirklich gebraucht, um ein bisserl verrückt zu sein. Mittlerweile ist die Verrückung ein Normalzustand. Die Frage lautet: wie integriere ich das kosmisch-galaktische Kasperltheater im Alltag, so dass ich damit auch tagsüber gut leben kann. Denn eins ist klar: auch die Zeit der Tarnung ist vorbei. Wer mich ab jetzt kennenlernt, lernt mich wirklich kennen. Ich bin so frei.

Rein astrologisch berachtet stehen die Tage vom 8.-12.2. unter guten Sternen. Da ist eine intensive Ladung an konstruktiven Kräften im space. Nennen wir sie Sonne-Uranos-Sextil. Oder besser noch: Sonne-Jupiter-Trigon. Das heißt, alles was sich manifestieren lässt, hat gute Chancen auf Verwirklichung. Nutzt diese Tage.

Das Besondere an diesem Vollmond ist seine Kombination mit einer Halbschatten-Finsternis. In der Nacht von Freitag (10.2.) auf Samstag (11.2.) bedeckt die Sonne Teile des Mondes. Im übertragenen Sinn werden Anteile des Unbewussten (Mond) von den Energien des Bewussten (Sonne) überdeckt. Das hat durchaus transformatorische Wirkung.

Und es ist weder ein Drama, schon gar kein Weltuntergang – eher das Gegenteil. Mein lunarischer Instinkt lässt den Gedanken nicht mehr los, dass sich genau mit DIESER Mond-Konstellation eingepanzerte Energien lösen lassen, die den gutgläubigen Menschenwesen mit dem Killer-Wort „Depressionen“ über Jahrzehnte erfolgreich verkauft wurden.

Offenbar öffnet sich in diesen Tagen ein Ausgangstor, um aus der Schiene der implantierten Psycho-Programme herunterzukommen. Es ist höchste Zeit, denn diese tief eingebunkerten Muster sind letztlich auch nur Kreationen eines Weltbildes, das sich vielleicht schon längst überholt hat. Neue Wege wollen angedacht sein.

Einst mag es durchaus Sinn gehabt haben, emotionale Energien aus Selbstschutz zu bündeln und auf Eis zu legen. Vielleicht ist nun die Zeit, diese heikle Schatztruhe zu öffnen und auch diese Energien wieder ins Gesamtsystem zu integrieren. Rein kosmologisch wäre jetzt in diesen Tagen ein günstiger Zeitpunkt dafür.

Die Leitfrage ist: Was ist das Besondere an mir? Worin bin ich so sehr einzigartig, dass ein markantes Detail im Ganzen fehlt, wenn ich es noch länger zurückhalte?

Zu all dem kosmischen Schauspiel kommt auch noch der Streifzug eines Kometen hinzu. Der Komet 45P fliegt in dieser Nacht nur 12,4 Millionen Kilometer von der Erde entfernt an uns vorbei. Das sei ein Katzensprung, meint die NASA.

Wie immer man diese Dimensionen bemißt, Tatsache ist, dass das Bewusstsein über den Transit eines Kometen eine gute Gelegenheit bietet, eigene Datenpakete auf dem Nachtflug durchs Universum mitzuschicken. Kosmischer Abtransport. Denn was auch immer sich in den letzten Wochen an energetischen Spaltprodukten angesammelt hat, will nun wieder entsorgt werden.

Macht Platz für das, was euch im Herzen brennt. Dort geschehen die Wunder. Und sie kommen zu Hauf. Das ist der Zauber dieses süßen Wahnsinns. Wir bestätigen es.

Wer den kosmischen Licht-Strom ohne Ende atmen mag:
=> Burning Light  

Wir lesen uns wieder – bei Gelegenheit.
in LOVE from earth & above
Amadea | Falcamea | Lunaria

 

Lunaria Originalbeitrag

 

Vielen Dank für die Bereitstellung dieser Erkenntnis!!!

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