Spiritueller Wetterbericht

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1. Wetterbericht für Dezember 2016
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1. Wetterbericht für Dezember 2016
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Etwas spät, der Wetterbericht dieses Mal, aber der Dezember war so
turbulent, dass ich gar nicht recht wusste, wie ich das alles in Worte
gießen sollte. Ich werde versuchen, es geordnet zu schreiben, auch wenn es
sich weder geordnet, noch linear darstellt, was diesen Dezember energetisch
in uns und um uns herum spürbar ist.

?Alles muss raus?
Wenn es einen Monat gibt, auf den dies zutrifft, dann ist es dieser. Wie oft
aber war dieser Satz zutreffend in den letzten Jahren? Öfter, als nicht –
und die Frage, was und wie lange das denn so weiter gehen muss, lässt sich
eigentlich nur so beantworten: So lange, wie es nötig ist. Was jetzt
tatsächlich gehen darf, was zum Abschluss kommt und was man tatsächlich
hinter sich lassen kann, ist genau diese Haltung: Dass irgendwo am Ende
etwas auf einen wartet, das alles anders macht. Die Ausrichtung auf ein wie
auch immer geartetes großartiges Neues, das alles auslöscht, genau diese
Haltung steht dem im Weg, das zu Erleben, was sich durch einen im Leben
ausdrückt. Ich sage das nicht, weil ich ein Spielverderber bin oder
irgendwem den Traum von einer schönen neuen Welt zerstören möchte. Ich sage
das, weil die schöne neue Welt schon da ist. Oder zumindest seit einigen
Jahren ?schon da ist? und alles, was einen davon abhält, dies zu erleben,
sind die alten Programme, Prägungen und Muster. Wäre also doch ganz einfach,
sie abzulegen und zu leben – als selbstverwirklichtes Wesen in Freude und
voller Kraft. Und in diesem Monat haben wir so richtig zu spüren bekommen,
dass es irgendwie gar nicht so einfach zu sein scheint. Einfachheit ist eine
Frage der Perspektive-aber wenn ?alles auf einmal? und im Sekundentakt
anbrandet, dann ist das selbst für hartgesottene und begeisterte
Transformatoren grenzwertig. Für diejenigen unter Euch, die sich fühlen als
wären sie einmal durch den Fleischwolf und wieder zurück gedreht worden:
Freut euch-es ist erst einmal ?vorbei?..

Von der Zeitspirale zum Torus
Der Prozess, wenn man das überhaupt so nennen möchte, des Bewusst Werdens
der eigenen Göttlichkeit ist kein linearer – es ist eine Bewegung, wie auf
einer Spirale, ähnlich wie die Spiralen der Zeit und eng mit ihren
verknüpft. Unser Bewusstsein bewegt sich auf diesen Spiralen – aber
ebenfalls nicht in einer vorgegeben Richtung. So lange das Bewusstsein
fragmentiert ist, kann man sich diese ?Zeiterfahrungsspirale? so vorstellen,
dass überall dort, wo sich je ein Teil des Bewusstseins, das zu einem gehört
aufgehalten hat, auch ein Abdruck dieses Bewusstsein besteht. Der Teil, der
uns zugänglich ist, mit dem wir identifiziert sind, unsere derzeitige
Persönlichkeitsstruktur, scheint in eine Richtung auf dieser Spirale zu
wandern:

?In die Zukunft? – energetisch laufen wir aber die Schleifen der Spirale
wieder und wieder ab – und passieren die immer gleichen ?Punkte? oder
Wegmarker – je nachdem, wie sehr wir ?noch? damit in Resonanz gehen, je
nachdem, was durch die Begegnung in uns ausgelöst wird, wiederholt sich eine
bekannte Erfahrung oder aber wir stellen fest, dass sich etwas in uns
verändert hat und gehen weiter. Dies gilt persönlich und kollektiv, da es
viele dieser Spiralen gibt, die sich ineinander verschieben, sich
voneinander entfernen, sich aufeinander legen, usw.

Kurz: Im Dezember kamen wir nicht nur in Kontakt mit all unseren vergangenen
und zukünftigen Existenzen, sondern auch mit allen parallelen Wirklichkeiten
und Ausdrücken aus den anderen Dimensionen unseres Seins, denn die
Spiralen sind auch mit den Dimensionen verbunden und stark vereinfacht
ausgedrückt könnte man sagen, je weiter wir ?in die Zukunft? gehen,
desto mehr verändern sich auch die Dimensionsschwingungen, wobei auch dies nur eine
Wahrnehmung des Bewusstseins ist.

Was ich hier über die Spiralen schreibe, ist nur ein Modell – ein Versuch
eine multidimensionale Bewegung dreidimensional auszudrücken – was gerade
geschieht und in diesem Monat besonders stark spürbar ist und was manchmal
als ?Auflösung von Zeitlinien? bezeichnet wurde, ist tatsächlich so etwas
wie ein Aufeinanderlegen aller Spiralen in eine – und ein gleichzeitiges
?sich zusammen ziehen? wie auf einen einzigen Punkt oder einen großen Kreis
mit vielen Ringen.

Dies kann man sich vorstellen, wie einen ausgeschnittenen Kreis aus Papier,
den man weiter als Spirale schneidet, die man entweder auseinander ziehen
oder eben wieder zum Kreis zusammen legen kann.

Was bedeutet das? Es ist die Physik dessen, was immer schon als Herzweg oder
als Weg zu innersten Quelle oder als Weg zur Einheit beschrieben wurde. Das
Gewebe des Seins kehrt gerade zu diesem Zustand zurück, um sich dann in eine
andere Form zu gießen.

Das innerste jeder Spirale ist ?hohl?-das Innerste all dieser Spiralen – um
bei dem Bild zu bleiben, ist das Herz des Menschen- und dies ist auch der
Mittelpunkt der Bewegung, der Punkt auf den sich alles zusammen zieht. Hier
transformieren sich all die Abdrücke, Eindrücke, Programme – hier werden sie
gelöscht, angenommen und gewandelt-und somit wird enorme Energie und Kraft
frei, auf die wir bei der nächsten Bewegung, die auf diese Zusammenführung
und Verschmelzung folgt zurück greifen können.

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Der 21.12. 2016
Der nächste Impuls, der hierauf folgen wird, ist ein kurzer Ruhemoment, ein
Innehalten – dort befinden wir uns gerade, um dann in die Ausdehnung zu
gehen. Wie genau diese Ausdehnung aussehen wird, kann ich nicht sagen – ich
sehe sie als Torus, werde dazu aber etwa mehr im Januar schreiben. Der
Markerpunkt für den Beginn dieser Ausdehnung ist der 21.12.2016.

Wer also alles, was ihm im Dezember begegnete, beharrlich angenommen und zu
sich genommen hat-sein Herz gefunden hat oder geradezu stur auf seinem Herz
fokussiert blieb, der dürfte sich nun um einige Tonnen erleichtert
fühlen-wenn auch etwas erschöpft.

Man kann sagen, dass diese Verschmelzung der unterschiedlichen Ebenen oder
Spiralen des eigenen Seins für einige Menschen bereits stattgefunden hatte –
dies jetzt ist ein kollektives Ereignis, das sich aber natürlich dennoch
zutiefst individuell ausdrückt. Das Aufeinanderkommen aller Ebenen, Zeiten
und Dimensionen hat bewirkt, dass alles gleichzeitig angeschwungen wurde und
in Resonanz ging, was hiervon berührt wurde. Dies war für viele Menschen
derart erschöpfend, verwirrend und überfordernd, dass sie regelrecht
aufgaben. Andere genossen vielleicht die Intensität, wieder andere wurden
einfach krank. Je mehr jemand in seinem Herzen verankert ist, desto mehr
konnte und kann er dies erleben, wie einen Sturm im Wasserglas. Das heißt
nicht, dass jemand, der im Herz verankert ist, nicht ebenso all diese
Bewegungen und intensiven ?Erinnerungen? und Gefühle, die plötzlich wie aus
dem Nichts auftauchen und die Programme, die sich von ?irgendwoher? zu
zeigen schienen mit bekommt oder erlebt, es heißt einfach nur, dass er sich
nicht darin verliert, nicht durch die Luft wirbelt, von einem zum anderen
gezogen, wie ein Blatt im Wind.

Egal wie es war, egal, ob man durch die Luft wirbelte oder sich an einen
inneren Ort der Ruhe zurück zog oder mal verankert war, mal völlig
durcheinander – das Zusammenkommen all dieser Spiralen und Dimensionen kann
als tiefstes Einatmen der Quelle oder des Herzens gesehen werden. Das darauf
folgende Ausatmen ist das Hervorbringen von allem, was im Innersten lebendig
ist.

Was bedeutet das also? Wie geht es weiter? Das ist individuell sehr
verschieden. Aber die kreativen Impulse werden in Folge des 21.12. nur so
sprudeln. Wichtig zu verstehen ist, dass obwohl dies ein spezieller Moment
in der Zeit ist, wir individuell ?hinterherhinken? können – kollektiv hinken
wir ohnehin dieser Physik hinterher. Es geht nicht darum, diesen Moment zu
erwischen, weil man es sonst verpasst, es geht vielmehr darum, dass dieser
Moment gerade geschieht und damit ein Jetzt Moment ist, der existiert und
auf den von nun an jederzeit ?zugegriffen? werden kann, wenn man bereit ist
dafür. Wo es also noch sehr unharmonisch ist, wird es noch unharmonischer
werden, da die Auflösungsprozesse nun rasant sein werden, doch der Ausstieg
aus der Disharmonie wird zunehmend einfacher.

Mehr und mehr Menschen werden Aufwachen aus einer Art Hypnose und
feststellen, dass alles, was sie für richtig und wahr hielten – alle
Konzepte sich nicht nur falsch anfühlen, sondern regelrecht irreal sind.
Dies wird ein vorherrschendes Gefühl sein, was Konzepte betrifft, aber auch
Religionen, Sichtweisen, wie etwas zu sein hat – das Innerste nimmt sie
nicht mehr an. Es bestätigt sie nicht mehr und somit schöpft der Mensch es
nicht wieder und wieder.

Ich persönlich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie viel ?Atommüll?
in den tiefsten Stollen gelagert war, was da alles an die Oberfläche kam.
Auf der anderen Seite gab es wundervolle Begegnungen, Heilungen und
Verwandlungen von Blei zu Gold. Ich fühle mich durch diesen Dezember, der
ein so turbulentes Jahr abschließt, wie ich es selten erlebt habe, reich
beschenkt. Mehr denn je oder auch, wie schon immer gilt: Das Herz ist das
Sein und an ihm geht kein Weg vorbei.

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren 21.12. und ein friedliches Fest am
24.12., das dieses Jahr ganz im Zeichen der Ausdehnung der tiefen Liebe zu
allem Leben steht.

Mehr und mehr mit allem, was nun gehen durfte, kommen wir in echten Kontakt
mit unserer ureigensten Kraft-und das ist unbeschreiblich wundervoll und
befreiend.

Es ist durchaus angebracht ein klein wenig zu feiern-oder auch groß, wer
möchte, der Dezember war ein gewaltiger Monat. Und das, was nun hervorbricht
aus den Tiefen ist vor allem eines: Dankbarkeit. Dankbarkeit für die
Großartigkeit des Lebens.

In diesem Sinne,

dankbare Grüße von hier, Julia
http://nl.xeu.de/c/167046/505419

http://www.dreixsieben.de/

Ich wünsche euch allen von Herzen ein schönes Weihnachtsfest und ein sanftes
Hinübergleiten in das verheißungsvolle Jahr 2017-Danke, dass ihr alle da
seid…

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