30. Okt 2016: Flieg, Drache, flieg!

dr

Zurück aus der Insel-Metropole, hatte sich einiges bereits verändert – bis weit in die Galaxie hinein. Und ich erinnerte mich, dass vor der Abreise etwas geschehen war, das im Trubel der Ereignisse dann untergegangen ist. Es wurde mir aber später in London für ein paar Augenblicke wieder bewusst:

Eine Libelle flog am Vorabend einige Male vor dem Fenster auf und ab und es war eine große – eine Königslibelle. Diese Libellen fliegen normalerweise weder zu dieser Jahreszeit, noch in der Dämmerung. Es war also sehr auffällig [1]. Am nächsten Morgen, ebenfalls noch in der Dämmerung, kam sie noch einmal und zwar, als ich bereits am kleinen Bahnhof stand. Und sie streifte mir mit ihren Flügeln über die rechte Hand. So begann diese Reise.

Jede Botschaft, die von einer Libelle kommt, hat mit Licht zu tun. Sei es, dass irgendwo mehr Licht notwendig ist, dass es auf irgend eine Weise manipuliert wurde, usw. Die Libelle heißt im Englischen „Dragonfly“ und ich sah sie dann im Zug als Aufforderung: „Drache, fliege!“. Die Verbindung mit unserer Drachenkraft stand damit im Vordergrund. Das ist die Verbindung mit dem Feuer in uns. Und auch das Feuer in der Galaxie, das nun wieder zu zünden ist (nach dem Angriff), bekam damit eine neue Grundlage.

P1040735

Wie ich in den darauffolgenden Tagen sehen sollte, ging es darum, das Licht in die Kanäle zu lenken, die dort ganz tief noch verborgen waren und die keinesfalls bekannt werden sollten. Und es sollte hineingehen bis in die „Kammer des Schreckens“ – nämlich dorthin, wo der „dunkle Lord“ seinen Machtsitz hat. Wir erleben momentan das Finale eines Spiels von Licht und Schatten, das vor langer Zeit bereits in Gang gesetzt worden war…

Ganz gezielt hat man dazu über die Literatur die Menschen in den letzten beiden Jahrzehnten vorbereitet auf den geplanten „Schrecken ohne Ende“ und mit „Harry Potter“ wurde uns zum Beispiel direkt aus der Zentrale berichtet. Dort sitzt „Der, von dem man nicht sprechen darf“ – Voldemort, der dunkle Lord. Der hat zwei Gesichter: das eine sind die vielen Masken, die er nach außen zeigt (so z.B. jene eines gewissen Herrn Soros, der für den Lord die Welt plündert, betrügt, unterwirft, verspekuliert, unterwandert…) und das andere, das sein wahres Gesicht ist.

P1190564

Am laufenden Band wirft er seine Tentakel aus, seine verlängerten Arme, um genau das zu verbreiten, was ihm Macht bringt: Angst und Schrecken. Die „Tod-Esser“ sind überall für ihn unterwegs. Entweder man unterwirft sich ihnen (wie es die meisten in politischen, wirtschaftlichen und religiösen Funktionen tun) oder man wird von ihnen auf bekämpft. Im „Wahrheitsministerium“ ist viel los.

Und NEIN: Keine normale, einfache, arbeitslose Lehrerin (wie seine Autorin) kann einen so genauen Einblick in die inneren Zusammenhänge der Macht haben, mit all ihren Symbolen, Namen, Ritualen… Vielmehr ist es ein gezieltes Machwerk, ebenso wie alle anderen Zwielicht- und Unterweltgeschichten, über die den gegenwärtigen Generationen klar gemacht wird, was wirklich läuft und über die ihnen das Gefühl eingepflanzt wird, dass es keine Zukunft mehr gibt [2]. Und die dafür verwendete Autorin ist seitdem nur noch viel unglücklicher, als sie es vorher (angeblich) gewesen war.

Wir haben freilich viel dabei gelernt und einen tiefen Einblick in das Spinnengewebe jener bekommen, die sich die Erde „untertan“ gemacht, sie mit ihren Netzen umgarnt und sie dann eingenebelt haben.

P1190749

Und man geht dabei auf immer gleiche Weise vor: Man legt Fallen aus – mit viel Geld, schönen Namen und Titeln… und beginnt gleichzeitig auf alle einzuschlagen, die das Ganze auch nur irgendwie in Frage stellen sollten. Man gründet Gesellschaften und Stiftungen… alles immer nur zum Besten für die Menschheit und den Planeten. Dazu werden Regierungen unterwandert und tragende Einrichtungen eines Staates, die Kommunen und die Familien und wo immer möglich, auch noch jeder Einzelne: durch Propaganda (wozu auch Bildung gehört) und Manipulation – denn Menschen dafür zu bezahlen, dass sie zum Beispiel an Bahnhöfen „Willkommen“ schreien in Richtung jener, die dann als Waffe gegen sie verwendet werden sollen – das ist Manipulation in höchstem Ausmaß.

Das Netz von den dafür verwendeten Gesellschaften hat klingende Namen, damit keiner Verdacht schöpft: eine „Open Society Gesellschaft“ klingt ja wahrlich fortschrittlich und zivilisiert, genauso wie alle ihre Untergruppen und Stiftungen, die in keiner Weise mehr überblickt werden können und die inzwischen überall ihre Krakenarme ausgebreitet und unmerklich alle gesellschaftlichen Bereiche unterwandert haben.

Nur ahnen die Betroffenen und Mitläufer wieder einmal nicht, dass über all das heimlich eine Diktatur eingeschleust wird, für die sie mitunter später dann sehr teuer bezahlen werden. Diese Dinge sind weit fortgeschritten, denn im Zentrum der Londoner Metropole hat man enorm viel Geld dafür. Man ködert die Menschen mit dem ihnen zuvor gestohlenen Geld und lässt die Presse nur Gutes darüber berichten. Die Presse ist eben ihre wichtigste Tentakel, neben den sogenannten Lobbyisten und den Bankstern. Aber eine Diktatur, die überall verkündet, wie „unheimlich“ demokratisch sie ist, ist immer schon verdächtig und wir sollten uns davor hüten.

P1190556

Wenn all diese Fallen schließlich, ebenso wie ein dichtes Netzwerk zwischen ihnen, fertiggestellt sind, dann macht man das Ganze „irgendwie“ öffentlich. Aber nie wirklich. Ein Jahr nach der ungeheuren Attacke auf Europa tritt jetzt Ernüchterung ein und es zeigen sich überall Wut und Angst. Doch auch das ist beabsichtigt, denn man kann nun genau diese Emotionen für den nächsten Schritt verwenden, perfide und zielgerichtet.

Die Medien dürfen über das wirkliche Ausmaß nichts berichten und auch die Polizei wird geknebelt. Die Erfahrungen aber von tausenden und aber-tausenden Menschen mit diesem neuen Grauen bleiben im kollektiven Raum bestehen. Und dieser Raum erzählt und erzählt, selbst wenn die öffentlichen Medien „im höheren Auftrag“ dagegen anschreiben.

Momentan kommt eine „neue“ Facette dazu, die sich auch bei uns in Windeseile ausgebreitet hat: das sind die sogenannten Horror- oder Gruselclowns, die angeblich nur ein wenig erschrecken wollen. Der „lange Arm“ dahinter ist leicht zu erkennen, denn es muss dafür zuerst eine ganze Industrie vorbereitet werden, mit überall gleichen und ähnlichen Masken, Kostümen, Fratzen… Und dann stellt man es wieder einmal so dar, als wären da nun überall plötzlich psychisch labile und psychotische Menschen, die mit einem Mal über andere herfallen, wenn ihnen gerade danach ist. Wir haben schon zu viel gesehen, um darauf herein zu fallen und deshalb heißt es, auf der Hut zu sein. Immer wieder stellt sich heraus, dass diese Clowns eigenartiger Weise genau aus jener Gruppierung kommen, die heimlich in unsere Länder geschleust wurden.

P1180977

Es geht also, wie bisher auch schon, um das Schüren von Unsicherheit bei den Menschen, um Destabilisierung und Chaos… um letztendlich aus der „Gruselzentrale“ heraus dann als Retter auftreten zu können und die „neue Weltordnung“ (nwo) als einzig beste Lösung anbieten zu können.

Deshalb brauchen wir jetzt viel Mut und das Rückgrat, diese Dinge zwar anzuschauen und sie uns bewusst zu machen – mit der notwendigen Distanz aber und mit dem Wissen, dass wir bereits im Durchgang sind in eine neue Zeit und eine neue Welt hinein.

Die momentane Situation zeigt sich so, dass viele Menschen sehr ungeduldig werden oder dass sie beginnen, sich immer mehr selbst zu bemitleiden. Zudem sind die Energien so intensiv, dass viele einfach aus der Spur geworfen werden. Und so fühlt sich alles recht chaotisch und richtungslos an. Das ist zum einen eben durch diese künstlich inszenierten Ereignisse hervorgerufen, zum anderen gibt es aber auch kosmisch Hochspannungen in diesen Tagen und wir gehen gerade auf den sogenannten „schwarzen Mond“ zu, dem zweiten Neumond in diesem Monat. Wir werden immer tiefer-gehender vorbereitet und es ist kaum vorstellbar, was da im Hintergrund alles läuft: Das Ganze ist groß und es ist unendlich viel. Ein richtiger „Drachenkampf“ scheint da am Laufen zu sein.

P1050384

Die Kräfte in der Galaxie sammeln sich langsam wieder und sie tun es in großer Würde. Jetzt wird es wichtig werden, dass die geöffneten Bahnen (in uns, auf der Erde und in der Galaxie) offen gehalten werden, sodass alles fließen kann – bevor das Feuer dann aktiviert wird. Unser Herz spielt dabei eine zentrale Rolle.

Vieles ist in Bewegung, vieles aber ist auch in Aufruhr bei denen, die den Platz nun räumen werden. Freilich spüren wir auch das. Erdbeben und Sonnenstürme sind nur einige der Begleit-Erscheinungen.

Vom „All“ aus gesehen erscheint die Erde nun in einem Lichtnetz. Dieses Licht flutet aber auch die blockierten und dunklen Bereiche in der Galaxie. In den Zentren der „dunklen Lords“ rumort es. Ihr künstliches Licht wird damit nämlich erlöschen.

Wir sind in der Mitte des Herbstes angekommen. Viel können wir von der Natur in diesen Wochen lernen und wie sie den Abschied und das Loslassen zelebriert. Noch einmal zeigt sie sich dabei in den schönsten Farben und sie bietet alles auf, um den Abschied zu einem Fest zu machen… und dann in Würde loszulassen. Unserer (künstlichen) Gesellschaft fehlt die Schönheit des Abschiednehmens und des Rückzugs hinein in die Stille des Winters und es fehlt uns deshalb auch die Kraft.

P1040470

* * *

Weiterlesen … Magda Wimmer „Flieg, Drache, flieg!“

Advertisements