Hast du grade ze(h)n Minuten Zeit?

Es ist eine wilde Zeitenergie. Lee Harris hilft uns, in ihr zu surfen und die inneren Erdbeben einzuordnen. Hier die ins Deutsche übertragene schriftliche Kurzfassung seines englischen Audio-Originalbeitrags.

ALS WÄRST DU NICHT RICHTIG DA – Eine surreale Wahrnehmung des Lebens (die inneren und äußeren Körperwahrnehmungen sind nicht synchron – es fühlt sich an, als würdest du dein Leben wie einen Film betrachten, in dem du mitspielst)

INNERES ERDBEBEN – Tiefe und intensive emotionale Befindlichkeiten brechen rasch über dich herein (und verschwinden oft ebenso schnell). Es handelt sich um persönliche als auch kollektive Energieentladungen, die durch deinen Körper gehen und verhärtete, unterdrückte Energien mit sich reißen.

ANGST UND NEGATIVITÄT ZIEHEN UNS ZUR ZEIT MAGISCH AN – Energien sind ansteckend, darum solltest du deine Gedanken bewusst lenken und dich so oft es geht auf Liebe und Freude konzentrieren, um im Gleichgewicht zu bleiben.

HEILMETHODEN ÄNDERN SICH TÄGLICH – Methoden zur Heilung/Ausbalancierung, um Ängste oder Schmerzen spürbar zu machen (oder aufzulösen) veränderten sich zur Zeit sehr schnell, da auch die persönlichen Regeln und Überzeugungen im Bezug auf Heilung sich rasch verändern. Geh einfach mit dem Flow…

HÖHERE BEWUSSTSEINSZUSTÄNDE NACH AUFLÖSUNGEN – Sobald du etwas aufgelöst hast, wird ein höherer Bewusstseinszustand zugänglich, darum ist jetzt die Zeit, um …

TRÄUME GROSS, DOCH HANDLE MIT BEDACHT– Dies ist eine äußerst fruchtbare Zeit für deine Lebensvisionen und künftige kreative Projekte, doch für die Umsetzung hält diese Zeit einige Komplikationen bereit und verlangt nach bedächtigem Handeln.

ISOLATION KANN HEILSAM SEIN (aber nur in Maßen) – Wenn dich deine Isolation zu belasten beginnt, suche den Kontakt zu Menschen und verbinde dich mit ihnen, denn in solchen Zeiten ist es hilfreich, sich mit guten und gleichgesinnten Menschen zu umgeben. Es hält dich im Gleichgewicht!

(übersetzt von Frances Hoffman; initiiert von Sabine Langenscheidt)

 

Foto: Lee Harris

Gastbeitrag von Bettina Sahling