„Bitte lächeln…!“ PDF Drucken E-Mail
Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt! Die  „Gute Laune“  zu pflegen und zu behüten, artet gegenwärtig in Schwerstarbeit aus!  Und gerade eben, wo ich wieder mal „keine Lust auf gar nichts“ habe, weil ebensolches den Tag zu bestimmen schien, da flitzen die kleinen Clown Bengelchen ganz außer Atem zur Tür herein und nennen mir die obige Überschrift!Die kleinen Schlawiner! Keine Ahnung, wo sie sich wieder herumgetrieben haben! Aber wie soll frau auch in solch trüben Zeiten ganz alleine den Egal Faktor erhöhen und die kollektiv deprimierte Stimmung stemmen, wenn diese kleinen Wichte sich einfach tagelang aus dem Staub machen?!

Sogar die liebe Rosi hat schon begonnen, das Internet nach Scherzen und anderen Fröhlichkeiten  abzugrasen,  die sie dann großzügig  umverteilt… Wahrscheinlich hat sie im Gegensatz zu mir noch einige Clownies übrig gehabt! Danke, liebe Rosi!

Aber wer hatte schon heute bei diesen  Energien noch Kapazitäten übrig, um die geplanten Aufgaben zu erfüllen?  Zwischendurch fühlten sich die herunter kommenden  Energien so überwältigend an, dass jeder Schritt  sich im Kriechgang  vorwärts zu schieben schien!  Ist doch wahr!

Heute Abend dann erinnerte ich mich an eine alte Psycho – Weisheit:  Wenn man heiter gestimmt ist, erstrahlt  ein Lächeln – aber es geht auch umgekehrt:

Wenn man  lächelt, auch wenn sich das Leben gerade mal wieder nicht danach anfühlt, hilft das Heben der Mundwinkel dabei, die innere Stimmungslage bergauf zu hebeln! Das Ergebnis sehen Sie hier!

Da hätte ich auch wirklich früher drauf kommen können! Aber – es ist noch nicht zu spät!
Übrigens gilt die gleiche  Wirkung auch für die Körperhaltung:

Wer sich deprimiert fühlt, lässt schnell Kopf und Schultern hängen. Wer seinen Körper aufrecht und gerade  in Position bringt , mit erhobenem Kopf , dem hebt sich auch der innere  Mut Faktor!

Und wenn man dann noch ein paar Hüpfer  wagt oder ein kleines Tänzchen in der Küche passend zum Klang der Kochlöffel probiert,  lächelt sogar die Suppe im Topf!

Egal wie: Es hilft immer, den Egal Faktor zu erhöhen und  den  armen kleinen Schweinehund ein wenig auf den Arm zu nehmen! Wozu hat man ihn denn?

Bei Michel aus Lönneberga hieß es immer: „Sein kleines Schwein aufmuntern…!“ Bei Michel handelte es sich allerdings damals um ein echtes Ferkelchen, das ihm wie ein Hündchen folgte. „Knirpsschweinchen“ war sein Name!

Also, an die Arbeit, wenn Ihnen Ihre gute Laune lieb ist! Spirituell sein alleine reicht nicht, um den eigenen Heiligenschein zum Glänzen zu  bringen! Da muss schon mit einer heiteren Gelassenheit nachgeholfen werden.

Und mit dem wundersamen Spruch: „Ich erlaube mir zu glänzen!“ – und zu lächeln, natürlich!

So, jetzt wissen Sie, was Sie zu tun haben! Und  wenn die Energien und der Blick auf die solar – perplexen Speicherkapazitäten  wieder dazu angetan sind, frau in optisch begründete Verzweiflung zu stürzen: s.o. !  Danke, meine Kleinen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Juli 2016

PS: Die Bestellung für ein paar individuelle Clownies nimmt jede „Obere Leitstelle“ gerne entgegen! Auch für Sie ist ein Paar reserviert! Aber anfordern müssen Sie sie schon selbst!

Anmerkung Rosi: Wer Suppenlöffeltanztechnisch nicht so drauf ist, kann bei diesem Lehrer ein paar Stunden nehmen

Ergänzende Bemerkung: Nach Rücksprache mit Christine möchte uns Ashtar herzlich grüßen und uns daran erinnern, dass es die Galaktische Föderation des Lichts wirklich gibt und sie nur eine Handbreite entfernt sind, um uns jederzeit – bei Bedarf und Nachfrage – zur Seite zu stehen.
 
Herzliche Grüße, Rosi