“ Deine Seele

und die Manifestation(s-Gesetze) verstehen ….. „

Geschrieben am 6. Juni 2016 von Jenny Schiltz

Übersetzung am 09.06.2016 von Kerstin/Kimama

Orginaltext: https://channelingthemasters.wordpress.com/

https://channelingthemasters.org/2016/06/06/understanding-your-soul-andmanifestation/

https://channelingthemasters.files.wordpress.com/2016/06/manifestation.jpg?w=425&h=319

Viele von uns haben an unseren/ihren „Manifestations-Fähigkeiten“ gearbeitet, als Teil des „in unserer Macht Tretens“. Zu manchen Zeiten scheint es, als ob die Dinge uns einfach zufließen würden und zu anderen Zeiten, fühlt es sich so an, als würden wir nichts erreichen – egal was wir planen und auch, wenn wir alles für diese Pläne/Vorhaben tun. Es kann wirklich frustrierend sein und oft neigen wir dazu, uns selbst „niederzumachen“, uns von der Strömung/dem Flow zu entfernen – unserer höchsten „Quellen-Frequenz“.

In den letzten Jahren war eines meiner Hauptanliegen, an dessen Manifestierung ich fleißig gearbeitet habe, mein Wunsch zu lehren, zu schreiben und zu reisen.

Ich möchte die ganze Welt sehen, die Energie all‘ dieser erstaunlichen Orten fühlen und Workshops abhalten. In mancherlei Hinsicht habe ich den Teil der das Lehren und Schreiben betrifft perfekt manifestiert, aber das Reisen fehlte.

Ich bat eines Nachts vor dem Schlafengehen darum, dass mir gezeigt würde, was ich nicht verstehe/begreife, bezüglich der Manifestation des Reisens in meinem Leben. Eines der „Werkzeuge“, welches mir auf meinem Weg immer großartig geholfen hat, ist vor dem Schlafengehen eine Absicht zu setzen, dass mir gezeigt werde, was mir „fehlt“ (wo ich etwas übersehe/überhöre/verpasse), welche Blockaden ich vielleicht habe und sogar, welche nächsten Schritte zu ergreifen sind.

Verstehe, dass bei einer Absichtserklärung vor dem Schlafengehen u.U. nicht sofort Antworten in deinen Träumen auftauchen.

Habe Geduld – was du wissen sollst/musst wird zur richtigen Zeit – nämlich, wenn du die Informationen verstehen und verarbeiten kannst – zu dir kommen. Ich habe ein paar Klienten, die nicht träumen und für diese Art von Klienten sage ich: Bittet darum, dass euch gezeigt wird, was ihr u.U. verpasst/überseht, wo ihr Widerstand leistet oder wohin eure nächsten Schritte im Wachzustand führen werden. Spirit/Geist wird der Bitte nachkommen, wir müssen nur gegenwärtig und bewusst bleiben, um die Botschaften zu sehen.

Also ging ich mit der Absicht Schlafen größeres Verständnis und Klarheit zu erhalten – und es wäre eine Untertreibung zu behaupten, Spirit sei dieser Bitte nur „nachgekommen“.

Ich habe geträumt, dass meine Familie nach Indien gereist ist, zu einem Frauen-Symposium über die Kultur/Geschichte der Vergewaltigung, welche in so vielen Teilen der Welt vorherrscht. Am Flughafen – auf dem Weg nach Hause – gingen meine drei Töchter im Alter von 21, 18 und 7 Jahren los, um vor dem Einsteigen etwas zum Essen zu besorgen.

Mein Mann und ich machten Vereinbarungen/Termine/Pläne fest, als ich ein Papier wegwarf, von dem sich herausstellte, dass ich es noch brauchen würde. Ich griff in den Mülleimer und war sofort von Polizei umstellt, die behauptete, mein Mann und ich würden eine Bombe platzieren. Wir wurden in Haft genommen, aber meine Kinder durften gehen. 3 Jahre später wurden mein Mann und ich schließlich entlassen. Meine Familie wartete am Flughafen und obgleich ich überwältigt war sie wiederzusehen, fühlte ich mich so traurig.

Meine Kleine war jetzt 10 Jahre alt, sie hatte sich so sehr verändert, genau wie die älteren Mädchen, während diese gezwungen gewesen waren, die Verantwortung für ihre Schwester zu übernehmen.

Alles hatte sich verändert. Es war herzzerreißend. Ich setzte mich im Bett auf, nur noch schluchzend und ehrlich gesagt auch ein wenig „sauer“. Was war mir gezeigt worden und warum ? Ich beruhigte und zentrierte mich und sprach zu meinem höchsten Aspekt, der/die einfach fragte: „Was regt dich an diesem Traum so auf ?“ Ich antwortete, weil ich soviel verpasst hatte, vor allem im Leben der „Kleinen“. Ich hatte Schulveranstaltungen verpasst, Fußballspiele ,Verliebt-Sein, Geburtstage und Ferien. Ich sagte ihr (meinem höchsten Aspekt), dass ich nichts davon verpassen wollte. Dass diese Jahre mit meinen Kindern wertvoll seien und ich schon verstanden hätte, wie schnell diese Jahre vorbeigehen, so wie sie bei meinen älteren zwei Mädchen verflogen waren. Sie (mein höchster Aspekt) erklärte mir dann, dass mein Wunsch zu Reisen und Workshops zu geben gut sei, aber jetzt nicht die Zeit, dies mit Hingabe zu verfolgen.

Meine Seele wusste, wenn ich genau das manifestiert hätte, was ich beabsichtigt hatte, wäre ich nicht glücklich damit geworden … ich hätte zu viel verpasst. Die Last/Bürde dessen legte sich über mich wie eine Bleidecke. Gott sei Dank habe ich nicht alles bekommen, was ich an das Universum geschickt habe, denn es hätte mich unglücklich und leer zurückgelassen. Ja – ich hätte zu reisen beginnen und dann erkennen können, dass es nicht der richtige Zeitpunkt war/ist und dann hätte

ich den Kurs ändern können, aber Spirit ersparte mir diesen Herzschmerz.

Es war an diesem Punkt, wo ich wirklich verstand, dass Manifestation nur eintritt, wenn das, was wir wollen, in Ausrichtung mit der Seele ist. Dass während der Mensch vielleicht denkt, einen bestimmten Weg gehen zu wollen, von dem er/sie denkt, dieser sei in seinem/ihrem besten Interesse, die Seele gegebenenfalls etwas anderes weiß.

Sieh‘ die Seele vergleichbar einem Spotter** während eines Nascar***-Rennens. Der Fahrer sieht die Dinge aus seiner Perspektive, welche begrenzt ist, da er nur auf das, was sich vor ihm befindet reagieren kann. Die Fahrer erkennen nicht, dass sich nach der nächsten Kurve Trümmer auf der Strecke befinden oder dass gerade ein großer Unfall passiert ist, der einfach alles verändert. Dies ist der Moment, wo der Spotter in Aktion tritt – die Spotter sind an einem erhöhten Punkt stationiert, sodass sie die gesamte Strecke übersehen können. Sie sind in ständigem Kontakt mit dem

Fahrer, diesem Führung bietend, bezüglich der vor ihm liegenden Strecke.

( Anmerkung der Übersetzerin:

***NASCAR = Die NASCAR (National Association for Stock Car Auto Racing) ist ein großer Usamerikanischer Motorsportverband mit Sitz in Daytona Beach. Der Name leitet sich von „Stock Car“ (dt. Serienfahrzeug) ab, da ursprünglich nur modifizierte Großserienfahrzeuge eingesetzt werden durften. Inzwischen kommen streng reglementierte, fast identische Rennfahrzeuge mit Tourenwagen-Silhouetten über Gitterrohrrahmen zum Einsatz, die aktuellen Serienmodellen nur äußerlich ähneln. Das Antriebskonzept, ein 5,7 Liter großer V8-Motor mit zentraler Nockenwelle und Hinterradantrieb, spiegelt den Stand der frühen 1970er-Jahre wider. Die NASCAR betreibt drei landesweite Rennserien, den Sprint Cup, die Top-Division der NASCAR, die Xfinity Series und die Camping World Truck Series. Hinzu kommen regionale Rennserien und NASCAR-Divisionen in Kanada und Mexiko.

**Spotter = Der Spotter ist eine der wichtigsten Personen für den Fahrer. Der Spotter steht auf

einem erhöhten Punkt, meist auf dem Dach der Tribünen in einem Oval, und beobachtet, was um den eigenen Fahrer herum und vor ihm passiert. Auf großen Ovalen werden manchmal zwei Spotter eingesetzt. Während des Rennens hält der Fahrer permanent Funkkontakt zu seinem Spotter. Dieser informiert den Fahrer über das Renngeschehen um ihn herum, dass heißt wer über ihm, unter ihm, hinter ihm oder vor ihm fährt und wer ihn überholen will, beziehungsweise wen er überholt. Auch bei Unfällen, die vor dem Fahrzeug seines Fahrers passieren, hat der Spotter die schwierige Aufgabe seinem Fahrer einen Weg durch die Trümmer und andere Fahrzeuge zu weisen.)

Deine Seele ist ähnlich wie ein Nascar-Spotter. Unsere Aufgabe ist es, den offenen Kommunikations-Kanal mit unserem höchsten Aspekt zu erschaffen und aufrechtzuerhalten. Wir alle haben unsere eigene Art und Weise Kommunikation zu empfangen (zu kommunizieren), aber was alle diese Wege/Formen gemeinsam haben, ist die Notwendigkeit gegenwärtig, bewusst und vertrauensvoll zu sein. Der vertrauensvolle Teil kann hart/schwierig sein, weil der Mensch wirklich „verwickelt“ sein kann in Ideen und Wünsche. Ich will wirklich, wirklich reisen und lehren, aber jetzt ist nicht die Zeit, zumindest nicht in dem Umfang, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wenn ich fortgefahren wäre damit, diese Realität zu manifestieren, wäre mir auf anderen Wegen gezeigt worden, dass es zu diesem Zeitpunkt nicht meinem höchsten Gut dient.

Wir haben zu aller Zeit einen freien Willen und das macht die Dinge sehr interessant für alle Beteiligten. Es ist die größte Improvisation in der Galaxie. Unsere Seele versucht vielleicht zu kommunizieren und uns mitzuteilen, dass wenn wir eine bestimmte Straße „hinuntergehen“, dies zu diesem Zeitpunkt nicht unserem höchsten Gut dienen würde. Doch wenn wir nicht hinhören und diesen Weg dennoch „hinunterpflügen“, dann richtet die Seele „Dinge“ ein (Ereignisse, Verlust, Verträge mit anderen etc.) – als Hilfe – um uns zu zeigen, wo die Wahl nicht in Übereinstimmung/Ausrichtung mit unserem reinsten Aspekt ist. So lernen wir zu wachsen und passen unseren Kurs an. Deshalb gibt es keine Fehler, selbst wenn wir vom geplanten/beabsichtigten Kurs abgehen, wachsen und lernen wir weiter, auch wenn die Lektion einfach nur darin besteht, dass es in Ordnung ist, deine Meinung zu ändern.

Während wir mit unserer Seele verschmelzen, was in Schichten geschieht, ist es nicht ungewöhnlich festzustellen, dass deine Ziele und Träume sich ändern. Sie können sich bei kleinen, ebenso wie bei riesigen Dingen ändern – unsere Aufgabe ist es, uns selbst die Freiheit zu erlauben uns zu ändern – ohne Urteil oder das Gefühl versagt zu haben. Vor zehn Jahren war es mein Traum eine Farm zu eröffnen, wo gefährdete Jugendliche mit Tieren arbeiten und von diesen Tieren wahre, bedingungslose Liebe empfangen können. Ich kaufte das Land und innerhalb von 3 Monaten wurde ich von einem Betrunkenen angefahren und schwer am Rücken verletzt. Ich lies dennoch nicht locker und nahm viele Tiere auf – die ganze Zeit versuchend herauszufinden, wie ich es gleichzeitig schaffen könnte zu heilen/zu gesunden, mir die Farm zu leisten und dieses Jugend-Programm zu starten. Nichts funktionierte und ich war in einem ständiger Kampf. Ich verließ die Farm im Jahr 2012, wobei ich wohl besser sagen sollte „hinkte davon“, denn ich war finanziell

bankrott, physisch ein Wrack aus chronischen Schmerzen und Krankheit und emotional war mein Herz „gebrochen“, weil ich meine geliebten Tiere verkaufen musste.

Damals war es, dass ich meine Reise zu mir selbst begann. Jetzt – 4 Jahre später – und obwohl die Idee tiergestützter Therapie immer noch wundervoll ist, ist es nicht mehr meine Arbeit. Ich fand meine Berufung (zumindest vorerst) und ich habe herausgefunden, dass ich für Tiere oder die Arbeit auf einer Farm nicht verantwortlich sein will. Für gewöhnlich arbeite ich im Garten, mache

Lebensmittel ein und improvisiere beim Kochen, aber in diesen Tagen habe ich nicht mal das kleinste Bedürfnis überhaupt zu kochen.

Wer ich bin, ist nicht die, die ich war und wer ich jetzt bin, ist nicht die, die ich sein werde, während ich diese Reise fortsetze. Ich bin ständig dabei mich zu verändern und zu erweitern/“auszudehnen“.

Wir können unerreichte Ziele als Fehler betrachten oder wir können sie als Lernmöglichkeit sehen. Meine Erinnerungen von der Farm sind wundervoll. Ich kann euch gar nicht sagen, wie viel ich gelernt habe und wie dankbar ich für die Erfahrung bin. Seit damals bin ich jedes Jahr im Frühling wieder erstaunt, dass ich nur ein paar Jahren zuvor Ziegen und Schafen bei der Geburt geholfen habe.

Ich verstehe jetzt, warum es nicht funktioniert hat, es war nicht der Platz, wo ich gebraucht wurde und es hat meine Seele nicht „entflammt“, so wie es diese Arbeit (des Schreibens und Lehrens) tut. Diese Erkenntnis hat mir geholfen den gemachten „Abstecher“ über das ursprüngliche Ziel nicht länger als einen Fehler/ein Versagen zu betrachten. Geht es im Leben nicht letztendlich darum herauszufinden, wer wir sind und was uns wirklich begeistert/zu uns gehört ?

Erlaube dir selbst, dich zu verändern, erlaube dir selbst in jederlei Hinsicht zu wachsen und erlaube dir selbst in das, was geschieht zu vertrauen. Wenn wir so hart an der Manifestation eines bestimmten Ergebnisses arbeiten und nichts passiert, vertraue darauf, dass bessere Dinge für dich am Horizont warten. Wisse, dass dein höchster Aspekt bei allen Dingen hinter dir steht – er/sie ist dein „Spotter“ (Aufklärer/Erkunder) durch das Leben hindurch. Unsere Aufgabe ist es, uns mit der

Führung zu verbinden und die Welt, welche wir für uns selbst wollen, mit zu erschaffen.

Ich hoffe dies hilft dir, dein Leben und deine Manifestation(en) in einer Art und Weise zu betrachten, so, dass du erkennst, dass du nicht versagt hast – nicht ein einziges Mal. Du findest deinen Weg – von Augenblick zu Augenblick, Schritt für Schritt und daran ist nichts falsch.

Vielen Dank an alle, die diese Arbeit teilen. Es bedeutet die Welt.

Sende euch allen und mir selbst all‘ die Liebe, welche wir handhaben/“bewältigen“ können. ❤

Jenny

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Copyright 2016, Jenny Schiltz

Bei Wiederveröffentlichung, erhalte die Vollständigkeit/Unversehrtheit/Intaktheit dieser Information, durch genaue/exakte Weitergabe – wie diese hier vorgefunden wird – einschließlich aller oben angeführten Links und dem Link zu diesem Original-Post.

Vielen Dank.

** Wie bei allen Informationen, die wir bezüglich des Aufstiegsprozesses erhalten, ist Urteilsvermögen/Einsicht notwendig. Wenn du etwas liest oder hörst und es resoniert nicht/es entsteht für dich keine Resonanz, lasse es einfach los und finden, was deine Seele JA! sagen lässt**