Himmelspost #5647 Was Gott, unser Schöpfer, schöpft

Eine Mitteilung von Gott / von Gloria Wendroff zu Papier gebracht / Mittwoch, 11 Mai, 2016  / veröffentlicht am 13.05.2016 / Übersetzung Roswitha

Aufrichtig zu sich selbst zu sein, heißt nicht, sich klein zu machen, und auch nicht, sich weiterhin klein zu halten.

Sei dein Wahres Selbst, und du ehrst mich, den Gott, der dich erschaffen hat, das Wesen, das DU BIST.

Wenn du dich selbst nicht als ein schönes Wesen, als Das Schöne Wesen siehst, das du bist, dann täuschst du dich. Höre mir ein für allemal zu: Ich erschaffe nur schöne Wesen. Nichts Geringeres. Du bist das schöne Wesen, das ich geschaffen habe.

Es scheint, als würden viel zu viele meiner Kinder dazu neigen sich selbst gering zu schätzen. Sie schenken dieser erniedrigenden und unterdrückenden Stimme ihres Verstandes mehr Gehör (und Geheiß) als ihrem Herzen. Dich klein zu machen, ist kein Zeichen von Demut. Komm‘ schon, ich habe dich aus meinem Atem geschöpft, DICH. Menschen sind MEHR, nicht WENIGER.

Meine Größten Wesen haben die Tendenz, sich als minderwertig anzusehen. Das ist keine Bescheidenheit. Das ist närrisch und töricht und es ist leichtfertig. Es ist eine Form des Egos, das errötet und sagt: „Oh je, ich bin nicht gut genug.“

Ich sage dir, du bist viel größer als „gut genug“. Ich erschaffe Menschen nicht einfach so, en passant, beiläufig. Ich schaffe Gott-Wesen. Ich habe dich als Gott geschaffen, die/der ist. DU BIST. Es ist egal, ob das dein Ego aufbläst. Was kümmert das deine Seele? Behalte immer im Kopf, was wirklich wichtig ist, und was nicht. Es geht hier nicht um eine perfekte Welt.

Ich erschaffe keine „Möchtegern“ und auch keine „Wäre-ich-doch-nur“. Liest du meine Worte? Ich kreiere keine verlorenen Seelen. Ich erschaffe Wesen. Ich schöpfe göttliche Wesen. GOTT-WESEN.

Arglose, unschuldige Tiere stellen ihre Vollkommenheit nicht infrage, weil sie tief in sich zuhause sind. Sie fragen nicht: „Warum das, und warum das?“ Sie akzeptieren sich als meine innig und tief geliebten Wesen. Sie vertrauen.

Warum ist das so schwer für dich anzuerkennen? Du kannst zynisch auf mich schauen, als ob du mir sagen wolltest: „Ha, ha, Gott. Beweise mir das, was du sagst.“ Dabei schiebst du kokett dein Kinn fordernd nach vorne, stemmst deine Hände in die Hüften, als würdest du spöttisch und augenzwinkernd antworten: „Gott, wir wissen beide, dass du es nicht beweisen kannst.“

Tatsächlich ist es so, dass sich einige meiner Kinder minderwertiger als minderwertig fühlen. Wer hat dich gelehrt, so zu denken? Irgendwann und irgendwo hast du es so gelernt. Du wurdest IM Vertrauen auf dich MIT Vertrauen auf dich geboren. Rein und göttlich – ohne Hohn, ohne Spott und ohne Minderwertigkeit.

Ich frage mich, ob du denkst, rücksichtsloser, beißender Spott sei schlau, und unschuldige Arglosigkeit sind es nicht?

Nimm‘ die Zügel in die Hand und entscheide dich für die reine, kindliche Unschuld. Nimm‘ deine Gott-Selbst Zügel in die Hand. Frohsinn triumphiert über Pessimismus … jeden Tag, jeden Augenblick.

Es ist weder eine gute Idee, dich jeden Tag klein zu machen, noch ist es eine gute Idee, das Licht eines anderen Menschen oder Wesens unter den Scheffel zu stellen. Warum willst du dich selbst, oder ein anderes Wesen meiner Schöpfung schelten, erniedrigen, werten? Wenn dir das die Welt (dein Umfeld) gelehrt hat, in der (dem) du lebst – dann trete jetzt einen Schritt zurück. Löse dich von dieser Negativität. Schaffe Frieden und Harmonie in deinem Verstand, IN DIR. UR-Teile nicht mehr. Teile deine UR-Sprünglichkeit.

Geh‘ in die Stille. Singe eine Melodie, die deine Schwingung – und die Schwingung dieser Welt – anhebt. Du kannst die Welt nicht höher erheben, als dich selbst. Das Universum passt sich nicht deiner Schwingung an. Aber du kannst dich zur Schwingung des Universums erhöhen.

Ich sage dir, DU BIST eine wunderschöne Rose in einem rosenreichen Rosenbusch. Rosen stechen nicht sich selbst mit ihren Dornen. Rosen wachsen aufrecht und lichtbedürftig. Keine Rose macht sich darüber Gedanken, ob sie lieber eine Sonnenblume wäre. Sie IST einfach.

Löse dich von diesem, deinem alten Trugbild. Nichts und niemand ist größer oder kleiner, mehr oder weniger wert als du. Maßt du dir an, der Richter dieses Universums zu sein? Strebe danach, arglos und frei (von jedwedem Urteil) zu sein.

Richte nicht über das Universum und mache dich nicht zum Nabel der Welt. Achte auf den Betrachtungswinkel, von dem aus du die Welt betrachtest, in der du lebst. Begeistere diese / unsere Welt.

Es ist besser ein Nicht-Alles-Wisser zu sein, als ein Alles-Besser-Wisser. In Wirklichkeit weißt du sehr viel mehr, als du annimmst, und so, segne nun dieses/dein Bild von dieser/deiner/unseren Welt und diesem Kosmos.

Weißt du, was die Zahl der Sterne anbelangt, so sind es mehr als es Sandkörner an allen Ufern der Weltmeere und in den Wüsten gibt.

http://spiritlibrary.com/heavenletters/heavenletter-5647-what-god-the-creator-creates