Auszug: (Der vollständige Beitrag ist unten angefügt)

Wir kehren jetzt alle von einer langen Reise zurück und bald schon werden sich die Dinge überall sichtbar zu wandeln beginnen. Sind wir bereit, unsere Welt und unser Leben neu zu gestalten – wirklich neu?

„Es ist vorüber! Ihr möget es vorziehen, so weiter zu machen, wie bisher. Wir werden uns jedoch nun loslösen von all diesen Dingen, denn wir erinnern uns soeben, wer wir sind … und was mit uns geschehen ist. Ihr möget weiterhin eurem Gott folgen, der das alles in Bewegung gesetzt hat. Doch seine Macht auf Erden ist beendet. Es könnte deshalb weise sein, dass ihr geht – dorthin, woher ihr einst gekommen seid und dass ihr dort aufräumt und euch wieder mit der Quelle des Lebens verbindet.

Die Verhältnisse in eurer Sternenheimat ordnen sich ebenfalls gerade neu und die Hüter der Sternensaat hier sind in ihrer vollen Kraft zurück. Der Zugang zum Leben ist frei. Die grosse Löwin hat diese Saat an der Lebenslinie gehalten und gehütet und sie kehrt jetzt heim. Es ist eine grosse Chance für euch.

Vor tausenden von Jahren, als wir die grosse Katastrophe kommen sahen, haben wir Vorkehrungen getroffen. Euer zerstörerisches Programm hat zwar viel Schaden angerichtet, doch konnte es das Leben selber niemals zerstören“.

Damit verabschiedeten wir uns… Die Heimkehr der Menschen ist eingeleitet.

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Tag 4 – Rückkehr

 

Vollständiger Beitrag:

Tag 4 – Rückkehr

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Kairo war noch kaum in die Nachtruhe eingetreten, da ging es bereits zurück zum Flughafen… Es war ein Uhr früh und die Wartezeit auf dem Flughafen von Kairo war wenig entspannend. Es lag da etwas in der Luft, das anders war, als unsere gewohnte Haltung den Mitreisenden gegenüber, die normalerweise von einem allgemeinen Übereinkommen geprägt ist, dass man sich als Reisender im selben Boot mit anderen befindet. Hier aber sah man sich einer Mehrheit von Reisenden gegenüber, die das anders sahen… und sie war sehr dominant.

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Der Abflug erfolgte noch mitten in der Nacht und am Morgen waren wir bereits in Rom. Es war „Gründonnerstag“, wie man einen dieser Tage in einer ganzen Reihe von Todesritual-Tagen zu nennen pflegt. Was die Medien als hohe Geste der Toleranz und des Entgegenkommens darstellten, nämlich die Fusswaschung des Papstes an den sogenannten Flüchtlingen, war jedoch alles andere als eine helle Erscheinung.

Es lief also gerade das Karwochen-Ritual, der Kult des Todes, der damit alle Jahre wieder an seinen Höhepunkt gebracht wird, um die Macht der Mächtigen zu nähren und zu festigen… und die Menschen weiter an den Zwangsmythos vom Töten des Gottes (in ihnen selber) zu binden.

„Kar“ bzw. „kara“ bedeutet im Althochdeutschen: Klage, Kummer, Trauer, Busse. Und es gibt da eine Karwoche, einen Karfreitag und einen Karsamstag. Weltweit findet man alljährlich zu dieser Zeit entsprechende Rituale, Prozessionen, Selbstopferungen, usw. und es wird dabei dieser Totenkult fortgesetzt, eiskalt und auf immer und ewig.

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Gestern bei der Lichtshow vor den Pyramiden war mir klar geworden, wiesehr man die Menschen auf den Todesmythos über die patriarchalen Eingott-Religionen eingeschworen hat. Und man hat sie genau über diese Religionen auch versiegelt, um ihnen so jeglichen Zugang zur Wahrheit und damit zur Freiheit zu nehmen. Doch diese Lügen sind nun kaum mehr aufrecht zu halten. Vielmehr wird der Aufwand diesbezüglich immer grösser und auch die Panik der „Rädelsführer“ und „Raubritter“ dieser Welt davor, dass sie nun in ihren geheimen Machenschaften aufgedeckt werden (siehe dazu meine alte Webseite: http://mayaresonance.com – „Eulenblicke“). Doch dieser Prozess lässt sich nun nicht mehr aufhalten.

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Die alten „Negro Spirituals“ (wie man sie nennt) zeugen in ihrer Wehmut und in mitreissenden Rhythmen von diesem Todeskult und wie er für Millionen und Aber-Millionen Menschen zur fürchterlichen Realität geworden ist. Man nutzte die alten Mythen, um sich zu identifizieren und gleichzeitig heimlich die eigene Flucht einzuleiten. Und auch hier steht das Thema des Fliehen-Müssens vor grausamen Bedingungen im Mittelpunkt, welches die Erde seit Jahrtausenden prägt: Massen von Menschen und ganze Völker sind auf der Flucht – und ohne dass sie es wissen, flüchten sie vor denen, die sich als ihre Götter präsentieren.

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Erschreckend erscheinen nun so manche dieser Texte, wenn wir sie mit unserem Wissen um die Wahrheit und um den Missbrauch durch die, die als Götter hierher gekommen waren… heute lesen:

* He’s got the whole world in His hands / Er hat die ganze Welt in seiner Hand

und genau das ist das erklärte Ziel der Hintergrund-Elite: die eine Weltordnung zu errichten und damit die ganze Welt in der Hand zu haben…

* He’s got the tiny little baby in His hands / Er hat das winzig kleine Baby in seiner Hand…

wir wissen um den den Missbrauch von Millionen von Kindern durch diese Führer und Eliten

* When Israel was in Egypt’s land. Let my people go. Oppressed so hard they could not stand. Let my people go…

Diese Geschichte kennen wir bereits. “Gott” gibt vor, sein alleiniges Volk zu retten, um es dann erst recht in die Wüste und in die Versklavung zu schicken. Das Volk bzw. die Menschheit ist seither auf der Flucht…

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Es gibt noch viele solche Beispiele und ähnliches findet sich in allen anderen Bereichen unserer sogenannten „Kultur“, nämlich dieser versteckte und sich ständig wiederholende Kult der Mächtigen, welche den Tod in allen seinen Facetten auf diesem Planeten immer und überall lebendig zu halten versuchen.

* * *

Wir waren versammelt in Rom (ich physisch am Flughafen) – alle, die wir gemeinsam an der Auflösung alter Blockade-Strukturen an zentralen Energiepunkten und Linien des Planeten gearbeitet haben – und wir verlautbarten jenen, die dieses Todes-Programm am Laufen halten, dass der Schlüssel zum Leben zurückgekehrt ist und dass ihre Zeit hier auf dem Planeten um sei:

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„Es ist vorüber! Ihr möget es vorziehen, so weiter zu machen, wie bisher. Wir werden uns jedoch nun loslösen von all diesen Dingen, denn wir erinnern uns soeben, wer wir sind … und was mit uns geschehen ist. Ihr möget weiterhin eurem Gott folgen, der das alles in Bewegung gesetzt hat. Doch seine Macht auf Erden ist beendet. Es könnte deshalb weise sein, dass ihr geht – dorthin, woher ihr einst gekommen seid und dass ihr dort aufräumt und euch wieder mit der Quelle des Lebens verbindet.

Die Verhältnisse in eurer Sternenheimat ordnen sich ebenfalls gerade neu und die Hüter der Sternensaat hier sind in ihrer vollen Kraft zurück. Der Zugang zum Leben ist frei. Die grosse Löwin hat diese Saat an der Lebenslinie gehalten und gehütet und sie kehrt jetzt heim. Es ist eine grosse Chance für euch.

Vor tausenden von Jahren, als wir die grosse Katastrophe kommen sahen, haben wir Vorkehrungen getroffen. Euer zerstörerisches Programm hat zwar viel Schaden angerichtet, doch konnte es das Leben selber niemals zerstören“.

Damit verabschiedeten wir uns… Die Heimkehr der Menschen ist eingeleitet.

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Der Totenkult, der hier in Rom in den vergangenen Jahrhunderten zu einem Höhepunkt gebracht worden war, ist auf einer tieferen Ebene von der Erde nun abgetrennt. Er war auch vorher schon da und wurde über ganze Heere von Priesterschaften über Jahrtausende betrieben – und es ist wenig von Bedeutung, ob das durch einen „dunklen“ oder einen „hellen“ magischen Kult geschehen ist …

Als ich vor ein paar Tagen auf diesem Flughafen verweilte und mich auf dem Weg nach Kairo befand, gingen in Brüssel Bomben hoch. Es war ein Ereignis, das wieder einmal die Signaturen der Hintergrund-Elite auf allen Ebenen trug… Und mit ihm sollte nun die Schlinge noch enger gezogen werden, vor allem um Europa. Überhaupt ist man seither sehr geschäftig im Erzeugen von Terror, Angst und Ausnahmezuständen – denn man spürt natürlich, dass die Macht gewaltig am Schwinden ist.

Überall ist „is(is)“ gegenwärtig, und man spielt hier mit den Kräften der Göttin des Lebens, welche man über Jahrtausende durch blanke Magie zu ersetzen versucht hat – während sie sich selber ins Innere der Erde zurückzog, um ihre Kraft zu bewahren. Dieser Platz war unberührbar für jene, welche Leben und Macht missbrauchten… Und er hat sich nun wieder geöffnet. Damit ist die uralte Schöpferkraft der Erde erneut freigesetzt worden.

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Der Mond ist befreit von seinen Programmierungen… und die Einhornkraft ebenso. Sie war zwar gefangen auf lange Zeit, aber sie ist intakt. Und sie ist wieder lebendig. Alle Versuche, das alles nun durch zahlreiche Tricks rückgängig zu machen, werden scheitern – selbst wenn sie noch so eindrucksvoll und mächtig erscheinen. Sie können die hohe Schwingung des Planeten und der Menschen, die sie in sich entfaltet haben, nicht mehr erreichen.

Am Tag nach meiner Rückkehr war „Karfreitag“. Noch einmal versuchte man den Osiris-Todeskult über machtvolle Rituale in die Erde einzubrennen ebenso wie in das Gedächtnis der Menschen.

Es war alles in vollem Gange, als „wir“ wieder zusammentraten. Doch etwas war anders geworden, das war deutlich zu spüren. Es war, als wäre ein schwerer, metallener Gürtel rund um die Erde aufgesprungen und als würde die Erde wieder tief atmen. Ein neues Lied war zu hören und ein zarter Duft breitete sich aus.

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Die Rituale wurden fortgesetzt. Sie befanden sich jedoch im völligen Leerlauf. Die Emotionen der Menschen wurden zwar noch einmal hinein-verstrickt. Doch sie werden bald schon erwachen aus ihrem tiefen Schlaf. Wir sind jetzt frei, einfach heraus zu steigen. Jede/r Einzelne von uns aber muss sich selber dafür entscheiden.

Nach dieser Reise begannen wieder ein paar Arbeiten am Südpol… welcher nun einen schützenden Ring benötigte, um den Planeten für die nächste Stufe der Entwicklung zu stabilisieren und seine Achse auf dieser neuen Ebene aufrichten zu können. Und kurze Zeit später sollte ich bereits den Kontinent in Richtung Canada verlassen…

Wir kehren jetzt alle von einer langen Reise zurück und bald schon werden sich die Dinge überall sichtbar zu wandeln beginnen. Sind wir bereit, unsere Welt und unser Leben neu zu gestalten – wirklich neu?

Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)