Liebe Leserinnen,

dieses Gedicht entsprang Elkes Feder … Elke ist eine liebgewonnene LeserIn dieses Blogs …

Herzlich(t)en Dank fürs Teilen!

 

Der Kokon

Der Kokon, er wird zu klein,

Frei möchte meine Seele sein,

frei und fliegen mit dem Wind

wie einst als kleines Sonnenkind.

Eng ist es und sprengen möcht´ ich seine Grenzen,

sprengen das, was mich noch hält,

flieg nach oben raus und schau zurück…

von mir bleibt …. der Kokon.

Schutz war einst zum Wachsen er,

Schutz, von mir erbaut.

Schutz, vor Kälte, Sturm und Regen,

Schutz… ja eigentlich vor mir!

Lachend nun und voller Freude,

fliege ich ganz hoch hinaus,

wissend, frei und als EIN GANZES

flieg ich in die Welt hinein.

Sehe Berge, Wiesen, Bäume,

schau hinab und fühl mich wohl,

sehe Menschen, Tiere, Pflanzen,

alles blüht, ist neu erwacht…

Fliege, frei als bunter Vogel,

oder doch als Schmetterling?

Kreise fröhlich meine Runden,

lande sanft geführt nur durch den Wind.

Lande sanft auf einer Wiese,

Blumenduft, berauschend schön,

setze mich schon auf die nächste

alles herrlich anzusehen…

Frieden ist nun auf der Welt,

ja, wir haben es geschafft,

Dankbar fassen wir uns an den Händen,

schaut was uns JETZT Freude macht…

ICH BIN, DU BIST
WIR SIND
ES IST

DANKBARKEIT

LICHT und LEBEN

ES IST

LIEBE