Liebe Leserin und lieber Leser,

 

heute möchte ich DANKE sagen …

Danke für deine Begleitung in 2015 und in den vorangegangenen Jahren …

Danke für deine/n Kommentar/e …

Danke für die vielen wertschätzenden und dankbaren Rückmeldungen …

Danke für das gemeinsame Lachen …

Danke für die geteilten Tränen …

Danke für die Impulse zum Nachdenken und zum Innehalten …

Danke für die wundervollen Fotos und Videos …

Danke für deine aufmunternden Worte an mich- den Blog aufrechtzuerhalten …

Danke für dein Mitwirken …

Danke für deinen Be(i)trag …

Danke für das Gefühl von Vertrautheit …

Danke für das wortlose Verständnis …

Danke für deinen Schulterschluss …

 

Danke für ALLES …

in diesem Jahr der Heilung und der Wandlung …

und des noch tieferen Erwachens in uns selbst hinein …

 

Mein besonderer Dank in alphabetischer Reihenfolge:

Danke an Friederike für deine jahrelange Treue …

Danke an Gerhard K. für deinen Schulterschluss …

Danke an Gerhard P. dafür, dass ich Eiolo und Inarda veröffentlichen durfte …

Danke an Ines für deine beHERZten Beiträge und deine ansteckende Lebensfreude …

Danke an Kerstin für deine unermüdliche Übersetzungsarbeit .

Danke an Marien-Rose für deinen unerschöpflichen Fundes …

Danke an Oliver für deine Dankbarkeit bei wirklich jedem Beitrag .

Danke an R. männlich, der nicht namentlich genannt werden möchte, für dein Vertrauen …

Danke an Renate für deinen Laaaaaaaaaangmut …

Danke an Rosi für deine Tapferkeit …

Danke an Zarah für die weiteren Übersetzungen von Celia Fenn …

 

Gerne möchte ich den Inhalt einer Mail weiterleiten, die ich dieser Tage bekam …  „die Wintersonnenwende ist da. In Kürze wird die Sonne wieder „auferstehen“ und das Leben in Form von Licht und Wärme zurückbringen. Unsere Vorfahren benutzten jede dieser Rauhnächte für einen Monat des Jahres zum Deuten und Orakeln. Sie beobachteten ihre Welt und zogen ihre Schlussfolgerungen daraus. Diese Fähigkeiten sind in uns weitestgehend verschüttet. Zur Weltenschau sind nur Wenige geneigt. Der Großteil vermeidet die Begegnung mit jenen Wesenheiten, die Rat geben können, wenn sie erkannt und geachtet werden.

Jeder trägt die Repräsentanten dieser Wesen in sich, mit denen das Zwiegespräch lohnt. Dazu bedarf es der Innenschau und der gründlichen Erkundung des eigenen Wesens. Die Rauhnächte sind dafür prädestiniert.“

Mag sich jeder von uns fragen, was da noch in ihm / in ihr / in mir schlummert und auf Entdeckung wartet.

Wie rauh die Zeiten werden, auf die wir zusteuern, kann nur erahnt werden. Das Alte ist tot, aber noch nicht beerdigt; das Neue ist schon da, aber noch nicht richtig sichtbar.

RangNar sagt im neuen Buch von Christine: „Ihr wusstet es vorher, bevor ihr Euch für diese Lebensaufgabe gemeldet habt – auch wenn ihr nicht ahnen konntet, wie einsam ihr euch manchmal fühlen würdet! Doch ihr seid nicht allein mit diesem Gefühl – alle unsere Freiwilligen leiden unter galaktischem Heimweh und der Sehnsucht nach ihresgleichen!“ Auch Barbara Bessen schreibt in ihrem Weihnachtsbrief, dass es Zeit ist, ein bisschen näher zusammenzurücken.

Ich wünsche dir, dass auch dein weiterer Weg dich dir selbst und deinem Herzen näher bringt … und wir diese / unsere Reise weiterhin gemeinsam fortsetzen … lasst uns zusammenrücken und tapfer weitergehen …

Gesegnete WEIHE – NACHT !

Rosi (witha) 😉