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Zur Zeit * 11.12.2015 * energy wave

~ Gedanken zur Zeitqualität ~

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High level shining

Neumond im Zeichen SCHÜTZE  | 11.12.2015

Der Zauber der Menschseins ist der, dass wir nie aufhören über uns hinauszuwachsen. Wir können monate- oder jahrelang auf der Stelle treten, auf halber Flammen brennen, uns klein machen, mit dem Error arrangieren und allmählich leer laufen. Dann würde es das gewesen sein. Nein! Denn so läuft es nicht mehr. Genau genommen läuft nichts mehr so. Gar nichts mehr. SHIFT und NEUSTART…

Mit dem heutigen Neumond öffnet sich die Raumkapsel in die Matrix der höchsten Ebene.  Alles was von nun an weiterhin durch uns und mit uns funktionieren soll, braucht nun den Faktor „Sinn“. Sonst fällt es aus dem Kraftfeld raus und hat im Terminplan keinen Platz mehr. Andersrum gilt: Was nun groß, wichtig und im Herzen richtig ist, will sich von nun an ausdehnen… Light on! 

Jedes Jahr so kurz vor Jahresende stellt sich die innere Kompassnadel  auf das ein, was nunmehr hinkünftig wichtig ist. Wozu sind wir auf der Erde gerufen? Wo ist unser Ziel, auch wenn es unsichtbar in weiter Ferne liegt? Was gibt unserem Tun und Sein eine innere Orientierung, die wir weder vom Verstand her oder nur annähernd erklären können?

Von diesen Fragen geht derzeit eine starke Anziehungskraft aus, als würden wir feinstofflich korrigiert werden. Wir bringen uns selbst auf Linie mit den höchsten inneren Anteilen – oder mit jenen hohen Frequenzen, mit denen wir im Einklang sind. Nach oben gibt es ja keine Grenzen. Wir wachsen zwar nicht immer gleichförmig, aber auf Dauer dennoch verläßlich über uns hinaus. Manchmal in größeren Schüben, dann in kleineren Sprüngen.

Nimm wahr, wie dein Modus sich in diesem Jahresfinale rhytmisch zeigt. Der Modus Finalis 2015 kann erleuchtend, ermüdend und zugleich erhellend wirken. An Inspirationen mangelt es nicht. Im Gegenteil.

Das was jahrelang oder sogar für mehrere Leben lang wunderbar funktioniert hat, würde auch weiterhin funktionieren und unsere Energie gut brauchen können, aber sie ist da nicht mehr. Changing. Ähnlich wie die Natur bereitet sich in uns gegen Jahresende etwas auf eine Neugeburt vor. Und das schon eine ganze Weile. 2016 ist näher als wir glauben. Der Anziehungspunkt liegt ausserhalb der sinnlichen Fassbarkeit. Er ist im Quantenfeld.
Während wir uns einerseits vielleicht erschöpft fühlen, schöpfen wir zugleich aus anderen Quellen. Es geschieht parallel. Vielleicht wurdet ihr in den letzten Wochen mehrere Male aus den Angeln gehoben. Der Verstand tanzt verrückt. Hoch und nieder. Rauf und runter und wieder.. dock, dock, dock… Neustart. Coming together.

Wir shiften in diesen Tagen, ohne uns jemals dafür angemeldet zu haben. Manchmal geschieht es so ruckartig, dass sich unerwartete Verhaltensweisen zeigen. Neue Möglichkeiten. Bin ich das jetzt auch? Nicht immer zwingend, denn die selbstbeobachtende Instanz nimmt immer mehr Raum in uns ein. Das Gewohnheitstier fühlt sich im Alten ungewohnt. Aber es fehlt vielfach bereits die Energie zum Selbstboykott. Ich könnte mich selbst blockieren. Aber wem würde es dienen?
Die Folge ist mehr Gelassenheit dem Bisherigen gegenüber. Zur gleichen Zeit wirkt in diesen feurigen Tagen ein unerwartet spontaner Tatendrang für Visionäres, Zukünftiges, Brennendes. Parallel-Projekte erscheinen auf einmal machbar, wenn sie auch vielleicht erst 2016 so richtig in Angriff genommen werden können. Aber wir rücken dem „out-of-Time-Manifestieren“ immer näher. Dabei erschient das Hier & Jetzt als eine Schaltstelle für verschiedene Zeit- und Raumebenen. Menschlich ticken wir – und immer mehr göttlich auch. Die Seele weiß es. Nimm es nun in den Bauch.

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Der Neumond im Zeichen Schütze führt uns nicht so sehr nach „unten“, sondern hier liegt die Zugkraft in der Anhebung. Der Magnet zieht uns nach oben. Es fällt uns leichter, die übergeordneten Zusammenhänge zu erkennen, als im Detail unterzugehen. Nicht der Schmerz ist im Vordergrund, sondern die Vision. So gesehen lauten auch die unausgesprochenen Fragen dieser Tage: Liegen wir hier noch richtig? Macht das noch Sinn? Und wozu „das Ganze“?

In diesen Wochen klingt ein so intensives Jahr aus, dass wir uns unabhängig von den persönlichen Ereignissen schnell erschöpft fühlen, einfach weil sich auch so viele kollektiv-wahrnehmbare Glaubensmuster erschöpft haben. Der Umdenk-Prozess ist keine private Sache mehr. Und wir schwenken mit. Das Schöne ist, dass wir in manchen Momenten so stark das Gefühl haben „durch“ zu sein und uns im unverwundbaren Modus bewegen, bis wir dann ohne es zu bemerken wieder auf einen Nullpunkt zusteuern. Oft geschieht es unbemerkt. Bei vielen war es in den letzten Wochen so, weil wir uns auf das kommende Jahr vorbereiten und bereits parallel auf etwas einwirken, was unserer Zeit voraus ist.

Wenn wir in diesen Tagen keine Antwort auf die Sinnfragen in uns spüren, mögen wir uns schnell kraftlos fühlen. Mitunter lässt das Immunsystem nach und der Körper klinkt sich aus dem Theater aus. Konnte bisher der Wille oder das Pflichtbewusstsein so wunderbar als Kraftspender wirken, so kommen wir irgendwann an den Punkt, wo dieser Treibstoff zu schwach wird und keine Wirkung mehr erzeugt. So geschieht es, dass der Körper viel mehr Ruhe verlangt, der Geist aber zugleich keine Ruhe gibt und hellwach bleibt, als würden wir in einen neuen Wachheits-Zustand eingetreten sein.

Frage an Radio Eriwan: Gibt es hier auch einen Knopf, um dann beizeiten wieder einschlafen zu können? Im Prinzip ja. Aber.

Wer sich über mehrere Monate an so einem Nullpunkt befindet und diesen Kanal nach oben verschlossen hat, darf sich in einem „Burn-out“ innerlich ganz neu orientieren. Was in den letzten Jahren zu einem gesellschaftlichen Massenphänomen wurde, hat auf der nördlichen Halbkugel in diesen Tagen auch eine kosmische Entsprechung: Altes Licht brennt aus. Wir durchwandern die dunkelsten Tage im Jahr. Wer in einer solchen Phase das innere Licht auch geistig-energetisch erloschen hat, tut sich schwer die Vor-Freude auf das Kommende wahrzunehmen. Hier aber geht’s lang. Die Freude weist den weg.

Wie jedes Jahr beginnt mit dem 12.12. eine so außer-gewöhnliche Zeitqualität, dass es Sinn macht, am heutigen Neumond diese Energien mit einem kleinen Ritual zu unterstützen. Mit dem Zeitfenster von 12. – 21. Dezember können wir diesen „Aufstiegsprozess“, der einst an die Jahreszahl 2012 gekoppelt war, jedes Jahr abrufen und nochmal machen. Nichts ist verschwunden. Wir erweitern uns in die Matrix 2012 und holen von dort Anteile ins aktuelle Feld von 2015 herein. Es sind jene Codes, die damals noch nicht fertiggebacken waren. Nennen wir sie Hellsichtigkeit, Zeitüberwindung, freies Manifestieren in allen Ebenen, Neucodierung aller unsere Zell-Felder, kurzum: komplett Update 2016. Start: NOW.

Wenn du magst, blase am heutigen Tag eine Kerze ganz bewusst aus. Lass das vielzitierte „BURN-OUT“ der letzten Tranformationsjahre oder Tage vor deinen Augen ausklingen. Der Rauch vergeht. Spüre die Leere, das Dunkle, das Nichts. Und dann entzünde die Kerze wieder neu. Fahre selbst hoch. Sei dein eigener Prometheus und nimm das neue Licht in dir auf. New Flame.

Ausatmen: Burn Out.
Einatmen: BURN IN … new FLAME

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Die große Übung lautet: Atmen wir das kollektive Burn-Out aus. Entlassen wir es aus dem Bewusstseinsfeld, denn auch das zwingende Ausgebrannt-Sein ist eine Programmierung, die  uns neben dem ERROR schnell erfassen möchte. Stopp. Es muss nicht sein. Das Licht ist hier. Die Flamme kann jederzeit wieder neu entzündet werden – und mit ihr die ERINNERUNG an das, was wir als höchste Frequenz in uns angelegt haben.

Als besonderer Tag auf der unmittelbaren Zeitleiste soll der 17.12. genannt werden. So kurz vor der Sonnenwende (21.12.) haben wir am 17. einen sogenannten Tiefstand der Hunab Ku. Damit beginnt nicht nur ein Galaktisches Neujahr, sondern unsere feinstofflichen Antennen erfahren eine Fein-Abstimmung mit der inneren Quelle. Sie muss nicht als „Zentralsonne“ definiert sein. Sie kann sich mittlerweile ganz real über die neuprogrammierten Zellen im  Hier & Jetzt erfahren werden. Dass sich am 17.12. auch noch ein Venus-Pluto-Sextil einwirkt, verleiht diesem Tag einen besonderen Zauber. Wenn dann noch Sternschnuppen fallen (und diese Chance ist groß), dann Halleluja.

Generell kommen mit dem Jahresende 2015 nochmal unerwartet impulsive Erneuerungskräfte hoch. Uranos wird am 26.12. wieder direkt-läufig. Und damit ist der Auftakt für große Bewegungen im Neuen Jahr gegeben.

2016 ist als „Mars-Jahr“ definiert. Die marsischen Qualität sind jene Energien, die wir für Aktivität, Tat, Angriff und auch Kampf einsetzen. Zwar sind solche Zuordnungen ihrerseits auch Programme, von denen wir uns befreien können, aber weil mit  astrologischen Prognosen immer noch eine so stark selbsterfüllende Kraft einhergeht, sei im Vorfeld des Jahreswechsels an die Eigenschwingung erinnert. Egal wie düster die Prognosen für das kommende Jahr gezeichnet werden, erinnert euch stets daran, dass wir nicht mehr zwingend mit dem Maintream schwingen. Wir können den Zirkus mitmachen oder beobachten. Wir können unsere Kräfte sparen und für das gezielt einsetzen, was der Verbesserung für alle dient.
Dass die marsischen Energien für uns, die wir so sehr für neue Visionen brennen, weniger zerstörerisch, sondern im Sinne der Manifestation viel eher „heilige Kräfte“ sind, darüber wird in den nächsten Monaten noch die Rede sein.

Ihr Lieben, mit dem heutigen Neumond darf im Finale dieses Jahres wieder alles zurückkommen, was unserer Freude und Erfüllung dient.  In dieser Kraft dienen auch wir dem „Großen Ganzen“ – und das mit glühender Begeisterung und brennendem Herzen.

 

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Dass sich das WIR-in-mir nicht nur bedankt, sondern selbst
immer wieder als Leucht-
kugel formiert, ist in
der Natur des
Seins.
Wir lieben
also sind wir.
With holy Grace and big
LOVE from earth and above.

 *FROHE WEIHNACHTEN *

 

Amadea Susanne Linzer