“ Stille Tränen o.

*gold-silberner Regen der Schöpfung *……. “

von

Kimama

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Habe ich jemals gekannt,

dieses „MAGISCHE LAND“ ?

Hab‘ – die LIEBE – ich jemals verstanden,

die Ketten gesprengt – die mich banden ?

Hab‘ ich jemals WAHRHAFTIG gesehen,

konnt‘ im Lichte – je aufrecht – ich stehen ?

Hab‘ ich jemals WIRKLICH gehört,

ohne Fremdes – das taub macht und stört ?

Wo nur wo – liegt denn jetzt noch der Sinn,

weiß nicht mehr – wer noch was – ich wohl bin,

wer ich war oder wer ich sein werde,

hier auf GAIA – der Mutter – der Erde.

War ich jemals unschuldig und rein,

war jemals ich EINS und ganz meins,

habe jemals gehört ich nur mir,

ganz geborgen im „GÖTTLICHEN WIR“,

war jemals ich ganz und gar mein,

EINS in mir – und so nie mehr allein ?

Die Zellen – sie jaulen und schreien,

erneut dem Licht sich zu weihen,

die Knochen – sie ächzen und krachen,

im Licht wollen sie nun erwachen.

Fühle mich oft so traurig und leer,

und dann wieder unsagbar schwer,

am Boden die Hoffnung liegt,

wann wohl die WAHRHEIT siegt ?

Im Außen – da fließt keine Träne,

auch wenn ich mich so danach sehne,

im Außen – da kann ich nicht weinen,

doch Innen die Tränen scheinen,

golden und silbern – sie fließen,

den „KREIS DER HEIMKEHR“ zu schließen.

Wann endlich endet der „Krieg“,

wann der Friede – erringet den Sieg,

wann ist die Wende erreicht,

wann wird es hell, frei und leicht,

Jahre – so viel – ohne Zahl,

FREIHEIT – sie war doch die Wahl.

Was ist von den Träumen geblieben,

im „STURM DES WANDELS“ getrieben,

wohin sind – die Visionen – entschwunden,

hatte jemals ich mich schon gefunden ?

Will im HERZEN zur Ruhe mich legen,

der „REISE ZUR QUELLE“ hin wegen,

leg‘ mich nieder – ganz still und ganz leise,

jung und staunend – und doch alt und weise.

Oh Hoffnung verlasse mich nicht,

schenk‘ wieder mir klar-weite Sicht,

oh Mut – du mein Freund – geh‘ nicht fort,

die Schöpfung – die Lichte – hält Wort,

Glaube schenk‘ mir das „GLÜCKLICHE ENDE“,

schenke mir nun die „HIMMLISCHE WENDE“,

oh Schöpfung – den NEUANFANG bring‘,

damit neue Lieder ich sing‘,

schenk‘ Erlösung mir – den NEUBEGINN,

schenke SEIN mir – das WAHRE ICH BIN.

NEUES LEBEN – glückseliger Rausch,

tief nach Innen – ich horche und lausch‘,

tanzen und atmen und

L E B E N

strahlend-neu – im Licht – mich erheben,

NEUES SEIN und FREIHEIT gegeben.

So muss immer weiter ich gehen,

denn – aus tiefstem Herzen – will sehen,

DIE EINE, die ich wirklich bin,

sie allein ist der Lohn

– mein Gewinn –

„GOLD’NER SCHATZ“ –

EINZ’GES ZIEL –

WAHRER SINN !!!

Kimama

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