Steuere Erwartungen,

um Ergebnisse zu meistern/zu beherrschen

7. Dezember 2015 von Jennifer Hoffman

Übersetzung am 09.12.2015 von Kerstin/Kimama

 

 

http://enlighteninglife.com/wp-content/uploads/2015/12/toolbox.jpg

“ Absichten und Erwartungen

sind Teil

unserer *Aufstiegs-Werkzeugkiste* „

Wie oft setzen wir eine Absicht und sind dann enttäuscht von den Ergebnissen ? Das Problem liegt teilweise in unseren Absichten, abhängig davon, für wen wir diese Absichten treffen, und teils an unseren Erwartungen – jenen Dinge, von denen wir hoffen, daß sie passieren werden oder nicht. Dies erschafft-wie ich es nenne – „falsche Ausrichtung“. Denn während wir nach außen hin von unserer Absicht überzeugt sind, ist unsere innere Ausrichtung „ausgeschaltet“ und wir bekommen nicht die Ergebnisse, die wir wollen. Unsere Erwartungen sind ein Spiegel unserer Ängste und Hoffnungen, vor allem jener, die wir nicht zugeben wollen.

Aber wenn wir unsere Intentionen/Absichten persönlich halten und unsere Erwartungen regeln/steuern, dann können wir unsere Ausrichtung meistern/beherrschen und unsere Ergebnisse kontrollieren.

Es gibt zwei Arten von Absichten, jene, die wir für uns selbst setzen und jene, die wir für andere machen. Und obgleich es möglich ist, Absichten/Intentionen für andere zu setzen, ist es keine gute Idee, weil wir sie nicht geschehen/eintreten lassen können. Wir können nicht die Energie anderer Leute steuern oder ihre Ergebnisse, ganz egal, wie sehr wir dies auch wollen, oder wie „aus dem Herzen kommend“ unsere Absichten für sie sind.

Es gibt drei Arten von Erwartungen, welche repräsentieren, was wir wirklich wollen oder für möglich halten. Es sind dies die Erwartungen des Erfolges, des Scheiterns und andere. Die mächtigste Erwartung ist die des Erfolges, aber diese kann auch die Enttäuschendste sein, wenn es nicht klappt. Und der Grund, daß es nicht so funktioniert wie wir hoffen oder beabsichtigen, hängt davon ab, was wir erwarten.

Wollen wir erfolgreich sein, versuchen aber in Wirklichkeit lediglich Scheitern/Misserfolg zu vermeiden? Das ist wie „Vorwärts-Gehen“, während man hinter sich sieht- du wirst schließlich in etwas hineinlaufen und dich verletzen.

Erwarten wir wirklich zu scheitern ? Vielleicht nicht nach außen hin, aber wenn wir nicht glauben, daß wir erfolgreich sein können, dann erwarten wir zu scheitern. Und das wird zu Versagen/Misserfolg führen – jedes Mal. Aber manchmal schützt uns dieses Scheitern vor unserer „Angst vor dem Erfolg“, garantiert uns, daß wir der Angst vor dem, was passiert, wenn wir erfolgreich sind, unsere Träume erreichen, zu unserem stärksten Selbst werden, nicht „ins Gesicht blicken“ müssen.

Wenn du dir zum Beispiel die Absicht/das Ziel eines fantastischen Jobs setzt, mit viel Verantwortung, einem großen Gehalt, Aufstiegschancen, und Prestige/Ansehen, aber du glaubst nicht, daß dir dies jemals passieren wird, dann hast du eine Erwartung des Scheiterns, auch wenn du eine Absicht für Erfolg gesetzt hast.

Oder du hast eine Erwartung, daß etwas Wunderbares für dich geschehen wird, und du setzt hierfür eine Absicht, und dann lehnst du dich zurück und erwartest, daß es durch Zufall passiert oder sich einfach von selbst/von alleine entwickelt. In diesem Fall spiegelt deine Erwartung deine Gefühle der Ohnmacht/Machtlosigkeit und deinen Mangel an Vertrauen. Du hast die Lücke von Absicht zu Ergebniss nicht mit starken Überzeugungen und positiver Energie gefüllt, und du bist nicht wirklich mit deinem Ergebnis ausgerichtet/auf einer Linie. Du glaubst nicht, daß du es erschaffen kannst, darum hoffst du, daß das Universum oder irgendeine übernatürliche Kraft einschreitet und diese Lücken für dich füllt. Tatsächlich hältst du dies für den einzigen Weg, dein Ergebnis zu ermöglichen.

Erwartungen, die wir bezüglich anderer Menschen haben, können tückisch sein,  weil sie unsere persönlichen Programme für Bestätigung, Anerkennung und Rechtfertigung repräsentieren, genauso wie unsere karmischen Lektionen. Du möchtest vielleicht, daß jemanden glücklich ist und tust etwas Wunderbares für sie/ihn, in der Erwartung, für deine Bemühungen gewürdigt/anerkannt zu werden. Das ist dein persönliches Programm in Aktion. Und wenn sie deine Bemühungen ignorieren oder nicht bestätigen, wirst du dich ausgenutzt fühlen. Aber das Problem liegt in deinem Programm/deiner Agenda und deinen Erwartungen. Du möchtest, daß dich jemand wertvoll findet, dir zeigt, daß du eine wundervolle Person bist – und das BIST du – aber du musst dies als inneres Fundament erschaffen, damit das Außen dein „Wundervoll-Sein“/deine Herrlichkeit spiegelt, anstatt diese Leere zu füllen.

Erwartungen sind eine Möglichkeit unseren Mangel an Vertrauen, Unsicherheit, Angst und Furcht zu verbergen. Wir erwarten etwas, wovon wir einfach nicht glauben, daß es geschehen wird, obwohl wir hoffen, daß es geschieht und das ist es, was „falsche Ausrichtungen“ erschafft. Wir sind auf ein Ergebnis ausgerichtet, welches einfach nicht wahr für uns ist, weil wir nicht daran glauben.

Obwohl wir jedes Ergebnis erschaffen können, das wir wollen, solange es Teil unseres „Potenzial-Feldes“ ist, kontrollieren wir das Ergebnis durch unsere Überzeugungen. Und ohne Glauben und Handeln, folgen die Ergebnisse der Energie unserer Ausrichtung – real/wahr/richtig oder unwahr/irrig/falsch.

Absichten sind Erklärungen von „energetischem/energiegeladenem Einverständnis/Einwilligung“, was einen fokussierten Pfad für Energie erschafft, um ein-,zuzufließen. Erwartungen sind Überzeugungen oder Meinungen, wie Dinge ausgehen werden.

Wenn eine Erwartung auf einer Absicht basiert, und von Überzeugungen/Glauben unterstützt wird, unterstützt die Erwartung die Intention. Aber wenn eine Erwartung „draußen im Äther“ zu finden ist/sich aufhält, ohne eine energetische/dynamische Unterstützung hinter sich, dann ist es eine falsche Absicht – sie tritt vielleicht ein, aber die Ergebnisse könnten enttäuschend sein. Intentionen müssen persönlich sein, über uns und was wir wollen, und Erwartungen müssen auf gläubigem Selbstvertrauen aufbauen/basieren, damit sie in der besten Weise zusammen arbeiten können, um unsere am stärksten gewünschten Ergebnisse zu erschaffen.

Wir können unsere Erwartungen in Verbindung mit Absichten verwenden, um sehr kraft-,machtvolle Resultate zu erschaffen, vorausgesetzt wir wissen/sind uns bewußt, daß Aktion ein notwendiger Teil des „von der Absicht zum Ergebnis-Prozesses“ ist. Dies bedeutet nicht, daß wir hart arbeiten müssen, aber wir müssen uns selbst und das, was wir manifestieren, unterstützen.

Was wäre möglich, wenn wir all die energetische Unterstützung, die Liebe, den Glauben und das Engagement/den Einsatz, die wir anderen geben,  uns selbst gegeben würden ?

Wie viel könnten wir manifestieren, wenn wir uns selbst be-,zujubeln würden, unsere Absichten mit starken Überzeugungen und Handeln/Aktion unterstützen würden ?

Wir könnten alles erschaffen – und wir KÖNNEN, wenn wir Absichten auf die beste Art und Weise verwenden, und das Beste von uns selbst und für uns selbst erwarten.

Orginaltext: http://enlighteninglife.com/

http://enlighteninglife.com/manage-expectations-master-outcomes/

Manage Expectations to Master Outcomes

December 7, 2015 by Jennifer Hoffman

Intentions and expectations are part of our ascension toolbox

How many times do we set an intention and then get disappointed in the outcome? The problem is partly with our intentions, depending on who we’re making them for, and partly with our expectations, the things we hope will or won’t happen. These create what I call ‘false alignment’ because while we’re outwardly convinced of our intention, our internal alignment is off and we don’t get the results we want. Our expectations are a mirror of our fears and hopes, especially the ones we don’t want to admit to. But if we can keep our intentions personal and manage our expectations, then we can master our alignment and control our outcomes.

There are two kinds of intentions, those we make for ourselves and those we make for others. And while it is possible to set intentions for others, it is not a good idea because we cannot make them happen. We cannot manage other people’s energy or their outcomes, no matter how much we want to or how heart felt our intentions for them are.

There are three kinds of expectations, which represent what we really want or believe is possible. There are the expectations of success, of failure, and of others. The most powerful expectation is the one for success, but it can also be the most disappointing when it doesn’t work out. And the reason it doesn’t work as we hope or intend depends on what we’re expecting.

Do we want to succeed but we’re really just trying to avoid failure? That’s like walking forward while looking behind you, you will eventually run into something and hurt yourself.

Do we really expect to fail? Maybe not outwardly, but if we don’t believe we can be successful, then we’re expecting to fail. And that will result in failure, every time. But sometimes that failure protects us from our fear of success, guaranteeing that we won’t have to face the fear of what happens when we do succeed, achieve our dreams, become our most powerful self, etc.

For example, if you set an intention for a fabulous job with lots of responsibility, a great salary, upward mobility, and prestige but you don’t believe that will ever happen to you, you have an expectation of failure even though you have set an intention for success.

Or, you have an expectation that something wonderful will happen for you, and you set an intention for it, and then you sit back and expect it to happen by accident or just work out all by itself. In this case, your expectation mirrors your feelings of powerlessness and your lack of confidence. You haven’t filled the gap from intention to outcome with strong beliefs and positive energy, and you aren’t really aligned with your outcome. You don’t think you can create it, so you’re hoping the Universe or some supernatural force steps in and fills those gaps for you. In fact, that’s the only way you think that your outcome is possible.

Expectations that we have around other people can be tricky because they represent our personal agendas for validation, appreciation, and vindication, as well as our karmic lessons. You may want someone to be happy and do something wonderful for them, expecting to be appreciated for your efforts. That’s your personal agenda at work. And if they ignore your efforts or don’t validate them you can feel taken advantage of. But the problem is with your agenda and your expectations; you want someone to find you valuable, to show you that they think you’re a wonderful person and you are, but you have to create that as an internal foundation so they mirror your wonderfulness, not fill that void.

Expectations are one way that we hide our lack of confidence, insecurity, anxiety, and fears. We expect something that we just don’t believe is going to happen, although we hope that it does and this is what creates false alignments. We’re aligned with an outcome that simply isn’t true for us because we don’t believe it. Although we can create any outcome we want, as long as it is part of our field of potential, we control the outcome through our beliefs. And without belief and action, outcomes will follow the energy of our alignment, real or false.

Intentions are declarations of energetic consent that create a focused path for energy to flow into. Expectations are beliefs or opinions as to how things will turn out. If an expectation is based on an intention and supported by beliefs, it supports the intention. But if an expectation is hanging out in the ethers without any energetic support behind it, then it’s a false intention and it may happen, but the results may be disappointing. Intentions must be personal, about us and what we want, and expectations must be based on faithful self confidence for them to work together in the best way, to create our most desired outcomes.

We can use our expectations in conjunction with intentions to create very powerful outcomes as long as we know that action is a necessary part of the intention to outcome process. It doesn’t mean that we have to work hard but we do have to support ourselves and what we’re manifesting.

What would be possible if we gave all of the energetic support, love, belief, and commitment that we gave to others, to ourselves?

How much could we manifest if we were cheering ourselves on, supporting our intentions with strong beliefs, and action?

We could create anything and we can, when we use intentions in the best way and expect the best of ourselves and for ourselves.

=============================================

If you like this article and would like to work with me because you are ready for profound personal and spiritual transformation, consider a personal intuitive consultation or intuitive coaching, where we work together to examine your life path, purpose, potential, and possibilities and help you choose one that will bring you the joy, abundance, love, peace and power that you are ready for.

Click here http://enlighteninglife.com/connect/

to explore the possibilities for transformation.

Copyright (c) 2015 by Jennifer Hoffman. All rights reserved. You may quote, copy, translate and link to this article, in its entirety, on free, non-donation based websites only. Any partial use of this information is strictly prohibited. Any use of this information without proper author credit and attribution is also prohibited.