“ Sei jetzt glücklich –

3 Schritte um Angst/Furcht als den ersten Schritt

zum „Glücklich-Sein“ zu verwenden…. “

  1. November 2015 von Jennifer Hoffman

 

 

Bei Jennifer Hoffman gab es einen FB-Post mit vielen Kommentaren, die sehr aussagekräftig waren/sind –

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10153823405078140&id=96402508139

 

Übersetzung am 06.12.2015 von Kerstin/Kimama

 

 

 

 

 

http://enlighteninglife.com/wp-content/uploads/2014/11/My-life-journey-has-been.jpg

 

 

“ Meine Lebensreise war den *Ausflug* wert,

aber das nächste Mal

möchte ich weniger Gepäck mitbringen. „

 

 

 

 

Wolltest du jemals etwas tun, warst aber von deinen Ängsten wie gelähmt? Warst du  jemals wütend auf dich selbst, weil du eine Gelegenheit verpasst hast, keine Maßnahmen ergriffen und deine Träume ignoriert hast – wieder einmal ?

Wünscht du dir, du könntest deine Angst loswerden/dich von ihr befreien, damit du glücklich sein könntest ? Es gibt einen Weg, dies zu tun/zu erreichen und es erfordert von dir keine großen „Glaubens-Sprünge“. Tue so, als seiest du mutig (wenn du es nicht bist), gehe Fallschirmspringen oder Campen, oder tue irgendetwas, was dich aus deiner „Komfort-Zone“ herausbringt. Es sind drei Schritte, die mit Angst beginnen, denn Angst ist das Fundament, um Glück zu erschaffen.

 

Hier sind die drei Schritte und du wirst sehen, wie sie zusammenpassen:

 

Schritt 1: Gib zu, dass du Angst hast und wisse, wovor du wirklich Angst hast.

Es tut in keiner Weise gut, so zu tun, als hättest du keine Angst, das erschafft lediglich mehr Verwirrung. Selbst wenn du viele Ängste hast, haben diese eine gemeinsame Verbindung. Das könnte eine Angst vor Kritik, Urteil, Einsamkeit, Verrat, Verfolgung, Spott, Versagen, oder zu viel Erfolg sein.

Erkenne die Angst und damit setzt du die Grundlage für den 2. Schritt.

 

Schritt 2: Lege deine „Glücks-Belohnung“ fest, so dass es einen Wert/Anreiz hat glücklich zu sein, und dieser Anreiz ist größer, als der deiner Angst. Die Angst, die dich lähmt, dient einem Zweck, sie schützt dich davor, das zu tun, wovor du wirklich Angst hast. Du wirst nicht handeln, wenn du Angst hast, darum muss der Anreiz „glücklich zu sein“ eine bedeutsame, kostbare Belohnung beinhalten. Wenn du „Glücklich-Sein“ als eine Belohnung betrachten kannst und als eine Alternative zum „Angst haben“/“Ängstlich-Sein“, dann bist du bereit für den 3. Schritt.

 

Schritt 3: Erkenne deinen Widerstand und gleiche „ihn“ mit deinen Ergebnissen ab. Wir verwenden Sätze wie „Ich könnte dies tun, aber dann wird das und das passieren, also werde ich es nicht tun/werde ich dort nicht hingehen.“ Das sind aber/folglich Aussagen, und diese sind sehr machtvoll, weil sie uns zeigen, wo wir Widerstand leisten/entgegenwirken. Wenn wir ihnen mit einer „Handlungs-Erklärung/Aussage“ folgen, anerkennen/bestätigen wir die Angst und den Widerstand, aber auch unsere Bereitschaft trotzdem zu handeln. Das hört sich dann so an: „Ich könnte anfangen mich zu daten, aber dann könnte ich jemanden wie meinen Ex treffen, folglich/also werde ich zu Hause bleiben und mir alleine Filme ansehen. Da ich jedoch eine Beziehung will, werde ich meine Chancen wahrnehmen und anfangen neue Leute kennenzulernen. “

 

Das Ignorieren unserer Ängste dient keinem Zweck, in ihnen „stecken/stehen zu bleiben“ hilft uns ebenfalls nicht weiter, das „verewigt“ nur die Lähmung/hält diese aufrecht, und treibt uns tiefer in die Verzweiflung, Untätigkeit, Verwirrung. Es ist in Ordnung Angst zu haben, jeder hat vor irgendetwas Angst, aber es ist nicht sinnvoll, unsere Ängste zu benutzen, um Freude, Glück, und Handeln zu vermeiden. Was ist deine Belohnung dafür, dem Glück zu erlauben in dein Leben zu treten ? Mache es groß und reizvoll, wichtig und sinn-/bedeutungsvoll und verwende deine Ängste als ein Sprungbrett, um den „Kern-Punkt“ deiner Angst zu verstehen, das wovor du zukünftig keine Angst mehr zu haben brauchst. Dann kannst du beginnen Freude in dein Leben zu lassen, dich besser zu fühlen mit dir selbst.

Erschaffe eine „Glücks-Belohnung“, die bedeutsam und erfüllend ist,

und füge deinen „Lebens-Absichten/Zielen“ das Glück hinzu.

 

 

 

Orginaltext: http://enlighteninglife.com/

 

http://enlighteninglife.com/be-happy-now-3-step-to-happy/

 

 

 

 

 

 

 

Be Happy Now —

3 Steps to Using Fear as the First Step To Happy

November 24, 2015 by Jennifer Hoffman

 

Have you ever wanted to do something but were paralyzed by your fears? Have you ever been angry with yourself for missing an opportunity, not taking action, and ignoring your dreams, once again? Do you wish you could get rid of your fear so you could be happy? There is a way to do this and it doesn’t require you to take big leaps of faith, pretend you’re brave (when you are not), take up skydiving or camping, or do anything that takes you way out of your comfort zone. It is three steps that start with fear because fear is the foundation for creating happiness.

 

Here are the three steps and you’ll see how they fit together:

 

Step 1. Admit that you’re afraid and know what you’re really afraid of. It doesn’t do any good to pretend you’re not afraid, that just creates more confusion. Even if you have a lot of fears, they have a common connection that could be a fear of criticism, judgment, loneliness, betrayal, persecution, ridicule, failure, or too much success. Know the fear and then you set the foundation for Step 2.

 

Step 2. Determine your ‘happiness reward’, so there is value in being happy, and it is greater than the value of your fear. The fear that paralyzes you serves a purpose, it protects you from doing what you’re really afraid of. You won’t take action when you’re afraid, so the value of being happy must include a meaningful, valuable reward. When you can see being happy as a reward and an alternative to being afraid, you’re ready for Step 3.

 

Step 3. Recognize your resistance and align it with your outcomes. We use phrases like “I could do this but then this other thing would happen, so I won’t go there.” These are but/so statements and they are very powerful because they show us where we resist. If we follow them with an action statement we acknowledge the fear and resistance, and our willingness to take action anyway. It sounds like this:  “I could start dating but then I might meet someone like my ex so I will stay home and watch movies by myself. Since I do want a relationship, I will take my chances and start meeting new people.”

 

Ignoring our fears serves no purpose, but staying in them doesn’t help us either, that just perpetuates the paralysis and drives us deeper into despair, inaction, confusion. It’s OK to be afraid, everyone is afraid of something, it isn’t useful to use our fears to avoid joy, happiness, and taking action. What is your reward for allowing happiness into your life? Make it big and appealing, important, and meaningful and use your fears as a stepping stone to understanding the core thing you’re afraid of and you won’t have to be afraid any more. Then you can start letting some joy in your life, feel better about yourself, create a happiness reward that is meaningful and fulfilling, and add happiness to your life intentions.

 

 

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Copyright (c) 2015 by Jennifer Hoffman. All rights reserved. You may quote, copy, translate and link to this article, in its entirety, on free, non-donation based websites only. Any partial use of this information is strictly prohibited. Any use of this information without proper author credit and attribution is also prohibited.