Polaritäts-Integration: Neutralisierung entgegengesetzter Wirklichkeiten

November 23, 2015 von Lauren 82 Antworten

peachreporticon

Lauren Gorgo, 23. November 2015

Wo soll ich anfangen, wo soll ich anfangen … es geschieht derzeit so vieles … auf so vielen Ebenen unseres Seins, und doch ist noch so vergleichsweise wenig davon wirklich verständlich.

Ich werde mein Bestes tun, um die Zusammenhänge von dem, was ich weiß, in verständliche Worte zu packen, und doch weiß ich, dass die hierfür von mir gewählten Worte nur die Spitze eines riesigen Eisberges sind – der zum ersten Mal sichtbar wird. Außerdem sind wir gerade erst dabei, die Schleier in diese ganz neue Welt (in uns) hinein zu lüften, um diese vollkommen neue Welt – als verEINTe Wesen – hervorzubringen, zu offenbaren und sie währenddessen gleichzeitig zu erschaffen.

The challenge is 2 not resort 2 our expired ways of creating, but 2 open 2 the flow of ALL things.

Die Herausforderung dabei ist nicht zu suchen, sondern sich neuen Wegen zu öffnen, und schöpferisch mit dem Fluss – ALLER Dinge – zu fließen.

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Ein Bildnis, das spielerisch und vereinfacht dargestellt ist, aber die Erwartung, von dem was wir werden, fühlt sich an wie die kindliche Vorfreude auf den Weihnachstabend, nur, dass wir nicht gleich alle unsere Geschenke auf einmal aufreißen möchten … wir möchten jeden einzelnen prickelnden, glitzernden Moment genießen, wir behandeln jedes Geschenk mit der angemessenen Selbstbeherrschung und mit der Aufmerksamkeit und Sorgfalt, die es verdient, weil wir uns bereit fühlen, uns (ihm) zu öffnen. Und selbstverständlich, „wahrhaft bereit zu sein“ steht in direktem Verhältnis zu unserem eigenen Prozess und auch dazu, wie viel „Größe“ wir aufzunehmen – und IN UNS zu umarmen – bereit sind.

Weil wir gerade von bereit sein sprechen … nicht, dass irgendjemand von uns das erwartet hätte, aber es ist zweifellos nicht die einfachste Zeit seit des 11:11 Portalzugangs gewesen. Es kommt hier ganz auf unsere Bereitschaft an, wo wir unserem vollen göttlichen Selbst – und den neuen Lebenserfahrungen (merke: was sein möchte) noch immer im Wege stehen und vielleicht sogar Widerstand leiste(te)n. Der Druck auf uns war so stark, damit wir auch noch die letzten Ketten durchbrechen, die uns von unserer Göttlichkeit, unserer wahren Größe trennten, und / oder uns in unserer Machtlosigkeit hielten.

Die letzten 30 Tage im Sonnenzeichen des Skorpions haben den Pokereinsatz in dieser Hinsicht wirklich noch erhöht, indem diese Energie das alchemistische Zusatzelement der (Herzebenen-) Umwandlung hinzufügte und uns damit unnachgiebig und unbarmherzig zu jenen Orten – in uns – führte, die dort noch fest verschlossen, verloren und vergessen geglaubt, verdrängt und / oder verpanzert – auf unser Licht – warteten. Wenn die unversöhnliche Urform des Skorpion (Pluto) seine immer-erfreuliche Transformationsintensität zu diesem bereits andauernden intensiven Auferstehungsprozess (Erwachensvorgang) hinzufügt, ist uns nur eine verlässliche Komponente garantiert: Unbequemlichkeit und Unbehagen.

Glücklicherweise sind wir zwischenzeitlich Zauberinnen und Zauberer darin, Unannehmlichkeiten in Annehmlichkeiten (merke: annehmen) zu verwandeln.

Nun, da die schnelle, aber äußerst intensivierte Stippvisite in unser Schattenland vorüber ist … dank‘ des Vollmondes diese Woche – Mittwoch * 25. November 2015 * 23:44:15 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) – findest und fügst du hoffentlich alle deine einst-zersplitterten Anteile deines Selbst wieder zu EINem Stück zusammen und siehst somit klarer, was versteckt / verborgen war und / oder noch immer darauf wartet umgewandelt / überwunden zu werden – VOR diesem / deinem Seelenausflug ins unbekannte Land.

In Anbetracht all‘ dieser Dinge, und seit der abschließenden Blutmond- und Eklpisenabfolge im September, verspricht das zur Neige gehende Jahr sowohl erfreulich als auch erschreckend zu werden; vergleichbar mit dem Streckenverlauf einer Achterbahn … ein stetes langsames Ansteigen der Fallhöhe, in Vorbereitung auf den unvermeidlichen freien Fall – ohne Rückhaltevorrichtungen – auf der anderen Seite … Und doch, ohne die Trennung all‘ dessen was ist und was sein wird, erleben wir den freien Fall und den Aufstieg gleichzeitig!

Während wir uns noch in diesem neuen Bewusstsein verankern, ist eine Sache klar … unsere Übungsräder sind offiziell AUS und es fühlt sich an, als würden wir mit dem Kopf voraus ins Jahr 2016 stürzen – wie eine Rutschpartie auf Glatteis … gleitend durch Raum und Zeit. Manchmal können wir nur noch beten nicht die Kontrolle zu verlieren und in den Straßengraben zu rutschen … und zu anderen Zeiten gelingt es uns ganz gelassen und souverän mit unserem neuen mehrdimensionalen Selbst umzugehen … mit der Ausgeglichenheit einer Meisterin, eines Meisters eben.

Die letzten drei Monate eines Jahres sind immer ein bisschen schwierig zu bewerkstelligen, weil wir auf der einen Seite die Ernte aus den vorangegangen drei Jahreszeiten einbringen – nämlich einer Zeit, in der unsere Konzepte und Ideen sich in unserem Leben manifestieren, sozusagen die Wirtschaftlichkeit unseres Kreationspotenzials aufweisen – während wir uns gleichzeitig den bevorstehenden Energien des kommenden Jahres öffnen – und bereits all‘ die Samen ausbringen, die im Frühjahr keimen und sprießen wollen und werden.

Das vermittelt uns das Gefühl zwischen zwei Welten zu gehen, eine Zeit des zerstreut sein, des abgelenkt sein und eine Zeit der hektischen Betriebsamkeit … eine Zeit der Abschlüsse und eine Zeit der Neuanfänge … eine Zeit des Loslassens von Altem und eine Zeit das Neue willkommen zu heißen. Doch dieses Jahr, da viele ihr höheres Selbst integriert haben, steuern wir auf eine ganz besondere Zeit zu … wir sprechen hier von Abschlüssen epischen Ausmaßes, nicht nur für uns selbst, sondern für das gesamte Bestehen der Menschheit hier auf Erden. An diesem Punkt ist es noch unmöglich all‘ das zu begreifen, aber ja, hier sind wir.

Wir sind bereits so tief in die / unsere Multidimensionalität eingetaucht, dass der Begriff „gleichzeitig / simultan“ eine vollkommen neue Bedeutung gewinnt und wir durch sie lernen, dabei mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Zum Beispiel in dem Augenblick, indem sich die Schöpfung so stark beschleunigt, dass wir dazu aufgerufen sind eine Myriade / unvorstellbare Vielzahl von Lebenssituationen zur selben Zeit zu meistern, während wir versuchen müssen Schritt zu halten und uns dabei auch selbst die dringend benötigte Aufmerksamkeit zu geben, die diese Phase unseres Erwachensprozesses erforderlich macht. Beide sind derzeit wesentlich, und wenn wir versuchen jene offenbar simultanen Ereignisse zu trennen, stellen wir fest, dass wir sie nicht trennen können.

Wenn wir versuchen dies alles mit einer gewissen Anmut zu vollziehen, dann kann das durchaus herausfordernd sein, aber das ist so beabsichtigt. Wir lernen gerade (erfahrungsgemäß) wie wir mit Hilfe des Universums (zyklisch) erschaffen können … denn unsere altgewohnte lineare Weise zu erschaffen … indem wir uns auf eine Sache konzentrieren und solange daran arbeiten, bis sie fertig gestellt ist, bevor wir uns der nächsten Angelegenheit widmen …. ist hinlänglich erprobt.

Je tiefer wir in die Verschmelzung unseres höheren Selbst mit unserem niederen Selbst eintauchen … desto mehr verwirklichen wir, dass unsere Göttlichkeit unsere menschliche Art und Weise überlagert und dass diese „Sache genannt Leben“ eine andere-und-doch-die-gleiche-Bestrebung ist … eine, die durch unser Christus-Bewusstsein wirkt. An einem guten Tag kann uns das die Fähigkeit verleihen „alles auf beide Weisen zu tun“ … wir können handeln wie ein menschliches Wesen … mit allem drum und dran … und gleichzeitig auch die göttlichen Richtlinien umsetzen … mit allem drum und dran. An chaotischen Tagen kann das ein innerliches Chaos hervorrufen … weil du nicht weißt, (wie du und -) welchem „Selbst“ du Vorrang schenkst, und das macht dich unausgeglichen.

Der Schlüssel liegt in der Balance zwischen deinen beiden „Selbst“, und darin eine Basis für Ausgewogenheit und Harmonie zu schaffen. Dieser Balanceakt zwischen der vereinheitlichenden Form und dem Formlosen, zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren wird weiterhin unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen – auf unserem Weg … mit unserem körperliches Selbst in die EINheit zu gehen.

Begegne allem ohne Widerstand.

Hoher Rat der Plejader durch Lauren Gorgo

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Übersetzung: Roswitha