25.11.2015 um exakt 23:00 Uhr

Es ist kalt geworden und der Winter hält langsam aber sicher Einzug. Wenn wir so die Nachrichten in den Medien verfolgen, dann hat man auch hier den Eindruck, daß es in vielen Herzen wieder kalt geworden ist. Angst, Unsicherheit, der Ruf nach noch mehr Sicherheit – sprich Kontrolle – dröhnt wieder an unsere Ohren. Wie, liebe Leserin und lieber Leser, wie gehst du damit um?

Eiolo sprach im 11. Teil vom „Bewußtsein der Einheit“.

Und in dieser Einheit ist jeder von uns eine individuelle Lebensform.

Wir sind vor allem eines: Wir sind Mensch.

Eiolo setzte fort:

Wenn wir – mit wir meine ich sowohl euch irdische Menschen, wie auch alle anderen Wesen im gesamten Kosmos – uns als Teil der Einheit und somit als Einheit selbst verstehen, dann bedeutet dies keineswegs eine Form der Uniformität, der Gleichschaltung aller. Gewiß nicht.

Die aktuellen Entwicklungen auf der Erde lassen zwar diesen Schluß zu, daß diese Uniformität das Ziel derjenigen ist, die davon profitieren. Jedoch ist dieser Versuch zum Scheitern verurteilt. Er kann nur scheitern – ja, es gibt gar keine andere Möglichkeit. Menschliche Gehirne können auf technischem Wege gleichgeschaltet werden. Doch es gibt zwei wesentliche Bereich in euch, die davon nicht betroffen sind, die nicht darauf reagieren – also nicht in Resonanz damit gehen. Dies sind die Zirbeldrüse und euer Herz. Es gibt zwar auch noch andere Aspekte in eurem Körper, bei denen dies gleichermaßen zutrifft, jedoch sind diese beiden die wichtigsten. Diese Regionen in eurem Körper waren, und sind, immer in direkter Weise mit der Quelle verbunden. Natürlich ist dies im Grunde bei all euren Ausdehnungen der Fall, jedoch – und hier spreche ich den biologischen Körper an – fühlte und dachte er sich getrennt von dieser Quelle. Verstehe mich bitte in der Weise, daß ihr niemals getrennt ward. Da ihr Teil des Ganzen seid und somit das Ganze selbst, besteht und bestand nicht einmal im Geringsten die Möglichkeit dazu. Das Denken hat euch – wie soll ich es ausdrücken – ein Schnippchen geschlagen. Und, nachdem es immer wieder wiederholt wurde, von euren Eltern, in euren Schulen, ja in eurer gesamten Gesellschaft, wurde es zu eurer Wahrheit. Da die Wahrheit ebenfalls über euren Verstand definiert wurde und wird, was bei den meisten Menschen noch immer so ist, entstand ein Kreislauf: der nicht enden wollende Gedanken -> physische Realität -> Gedanken – Kreislauf. Als Ergebnis jedes dieser Gedanken habt ihr euch eure Welt, eure Realität erschaffen – so wie sie jetzt ist. Was bedeutet dies aber? Nun, es bedeutet, daß ihr – wenn ihr ‚anders‘ denkt auch eine Realität entsteht, die vielleicht wesentlich mehr euren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Wir haben uns über dieses Thema bereits einmal unterhalten. Deshalb möchte ich nun einen Schritt weiter gehen.“

Anmerkung: Im 5. Teil wurde dieses Thema besprochen.

Wir beobachten, daß in immer größerem Maße versucht wird euch über eure Emotionen zu ‚erreichen‘. Dies ist oft wesentlich einfacher als mit technischen Geräten, die bestimmte Frequenzen aussenden um euch zu kontrollieren. Emotionen sind Teil eurer Erfahrungen. Wie bereits erwähnt, gibt es eine direkte Verbindung von Erlebtem zur Emotion, die mit diesem Erlebten in Verbindung steht. Das heißt, wenn ihr gleiches oder ähnliches nochmals erlebt wird auf diese Emotion zurückgegriffen. Ihr reagiert also wieder ziemlich gleich. Was ja auch logisch erscheint, da ihr mit der eben gemachten Erfahrung nur diese eine mögliche Emotion verbunden habt – beziehungsweise in euch gespeichert ist. Dieses ‚euch erreichen‘ über eure Emotionen ist nun genau der umgekehrte Weg. Es wird über die Emotion eine Situation ausgelöst, vielleicht ein Gedanke, der mit dieser Emotion in Verbindung steht. Und damit seid ihr automatisch wieder genau dort – oder zumindest fast genau dort – wo ihr ward als eure innere Datenbank die Erfahrung mit der Emotion verbunden hatte. Es wird also vielfach nicht mehr eine Emotion über einen Gedanken, eine Erfahrung, etwas Erlebtes, ausgelöst. Sondern genau umgekehrt. Ich veranschauliche es noch mit einem Beispiel. Ich nehme hier absichtlich eines, das als ‚negativ‘ angesehen wird – was es im Grunde nicht ist, da negativ und positiv nichts anders sind als zwei Aspekte Desselben. Aber das ist ein anderes Thema. Ich nehme es deshalb, da in großem Maße genau über solche Aspekte versucht wird euch in einen bestimmten Zustand zu versetzen. Stell dir bitte eine Situation vor bei der du Angst hattest. Nehmen wir an du hattest eine unliebsame Begegnung mit einem dir fremden Menschen. Daraufhin wurde in deiner inneren Datenbank folgendes gespeichert: fremd = negative Erfahrung = Angst

Wird nun, durch was auch immer, Angst erzeugt, so erfolgt die Umkehrung zu: Angst = negative Erfahrung = fremd. Es erfolgt also eine Art umgekehrter Assoziation.

Mir ist durchaus bewußt, daß ich hier eine spezielle Situation aufgegriffen habe und diese sehr vereinfacht dargestellt habe. Eine mit der ihr ständig konfrontiert seid und werdet. Dies ist meine Absicht, denn genau dieser Versuch, euch in dieser Programmierung zu halten, läuft gerade in einem enormen Maß ab.

Hier kann ich euch jedoch mitteilen, daß es sich – um es mal so zu benennen – das letzte Aufbäumen jener Kräfte ist, die dazu ausersehen sind die bisherigen Systeme dem Ende zuzuführen. Je mehr diese Kräfte versuchen den gewohnten Status beizubehalten, desto schneller bewegen sie sich dem Ende zu. Dies ist so manchen von ihnen durchaus gekannt – und tun es trotzdem. Sie können auch nicht anders. Denn dies ist ihre Aufgabe in ihrer derzeitigen Existenz.“

Inarda übernahm das Wort.

Meine Lieben, wißt ihr wie sehr wir und die vielen, vielen Wesen im gesamten Kosmos euch irdische Menschen für das schätzen was ihr tut? Es ist nicht in Worte zu fassen. Wir können lediglich, und das tun wir sehr gerne, euch dabei so gut wie möglich zur Seite stehen und euch unterstützen. Viele unserer Kollegen sind in permanentem Kontakt mit einzelnen Menschen und Gruppen. In der Regel ist unsere Tätigkeit eine beratende. Wo immer es auch notwendig ist – ich meine das jetzt wörtlich in der Form von eine ‚Not zu wenden‘ – können wir direkte Unterstützung anbieten.

Dieser wunderschöne Planet Erde und ihr Wesen, die diesen Planeten bewohnt, geht in immer schnelleren Schritten durch den bereits besprochenen Umwandlungsprozeß. Dieser wird sich in den nächsten eurer irdischen Wochen und Monate nochmals wesentlich beschleunigen. Die Frequenzen, die euch erreichen, werden sich in ihrer Intensität potenzieren. In gleichem Maße potenzieren sich die Ereignisse, mit denen ihr konfrontiert sein werdet. Ich rufe euch nicht dazu auf Ruhe zu bewahren. Nein, ich rufe euch dazu auf, daß ihr euren ganz persönlichen, euren so individuellen Weg mit aller euch zur Verfügung stehenden Kraft weitergeht. Immer wieder werdet ihr ein Wechselspiel zwischen kraftlos und kraftvoll bereits erlebt haben. Dies wird auch noch weiter gehen, jedoch in der Form, daß der kraftvolle Aspekt immer mehr in den Vordergrund tritt. Ein Aufruf Ruhe zu bewahren würde bei so manchen eine Art Lethargie zur Folge haben. Soweit es euch möglich ist – gebt keine Ruhe. Geht mit dem Mut, den ihr schon so oft gezeigt habt, weiter. Doch ruht euch aus, wenn es euch gut tut. Das ist es worum ich euch bitte.“

Eiolo schloß daran an.

Die Ereignisse, von denen Inarda sprach, betreffen sowohl die Erde als auch euch als Menschen. Wie bereits besprochen reagiert euer Planet bereits in verstärkter Form. Interessant ist hier zu beobachten, daß die Frequenzen, die die Erde erreichen wie eine Aufladung agieren. Die Erde wird so mit jener Kraft versorgt, die sie braucht um ihren Weg weiter zu gehen. In gleicher Weise werdet auch ihr aufgeladen. Bedenkt, daß es immer eine gewisse Zeitspanne in Anspruch nimmt, bis eine Batterie voll aufgeladen und somit einsatzfähig ist. Diese Zeit der Aufladung ist jetzt. Vielleicht spürt ihr bereits eine gewisse innere Unruhe. Ihr fühlt, daß etwas im Gange ist – ja – etwas Großes im Gange ist. Etwas, das ihr noch nicht so recht in Worte fassen könnt. Und tatsächlich ist all das, was jetzt geschieht Teil dieses Großen. Ihr mögt nun fragen, was denn dieses Große ist. Diese Frage ist berechtigt und auch logisch. Wir sind nicht in der Lage dies in allen Details und allen möglichen Situationen zu beschreiben. Doch möchte ich euch dazu hinführen, daß ihr selbst erkennt was da vor sich geht.

Wir sprachen von jener Veränderung, die als Wechsel der Frequenzeigenschaft Welle zu jener des Pulses bezeichnet werden kann. Auch diesen Aspekt haben wir bereits besprochen und so werde ich nicht mehr im Detail darauf eingehen – nur so weit es für die Ausführungen wesentlich ist.“

Anmerkung: Die angesprochene Passagen findet ihr im 4. Teil.

Eiolo setzte fort:

Durch diese Veränderung von Welle zu Puls wird sich – kurz gesagt – alles verändern. Vor allem wird es eure Wahrnehmung, beziehungsweise die Möglichkeiten eurer Wahrnehmung wesentlich erweitern. Bedenkt bitte um wie viel ihr bereits jetzt mehr wahrnehmt und anders wahrnehmt als dies noch zu einem früheren Stadium des Prozesses der Fall war. Je weiter diese Umwandlung fortschreitet, desto erweitert wird das Wahrnehmungsfeld – sowohl das WAS, wie auch das WIE.

Wundert euch also nicht, wenn ihr plötzlich zu bestimmten Themen und Situationen eine völlig andere Wahrnehmung habt, als dies bisher der Fall war. Genauso seid ihr immer mehr in der Lage Dinge zu sehen, die sich bereits in einem pulsförmigen Zustand befinden. Mit ‚Dinge‘ meine ich sowohl Gegenstände, wie auch Wesen. Was hier genau passiert ist, daß ihr ein wesentlich weiteres Frequenz-Spektrum wahrnehmen könnt, als euch dies bisher möglich war. Wir sprachen über Telepathie – als Beispiel. Viele von euch haben bereits das eine oder andere Raumobjekt gesehen. Wenige, aber doch so manche, haben auch bereits Wesen gesehen. Und darauf möchte ich nun näher eingehen.

Bisher war es so, daß die nichtirdischen Wesen ihre Frequenz an die eure weitgehend anpassen mußten um von euch wahrgenommen werden zu können. Dies ist für viele nicht so einfach und bedarf eines erheblichen Trainings. Der Vorgang, der dabei durchgeführt wird, ist die Umwandlung ihrer eigenen pulsartigen Existenz in die wellenförmige. Meistens gelingt dies nicht vollständig. Dies ist auch der Grund dafür, daß die Fotos und Filme, die immer wieder von den Raumschiffen gemacht werden, verschwommen wirken. Tatsächlich handelt es sich jedoch dabei um diese nicht vollständige Umwandlung. Dadurch, daß ihr in eurem eigenen Umwandlungsprozeß hin zum Puls immer weiter fortschreitet, nähert ihr euch immer mehr an die tatsächliche pulsartige Form eurer Besucher an. Wenn ich das nun weiterführe, dann komme ich auf jenen Aspekt, der von vielen von euch als ‚Erstkontakt‘ bezeichnet wird. Nun, in Wahrheit liegt kaum etwas ferner vom Tatsächlichen als dieser Begriff – zumindest wenn man bedenkt, daß die Kontakte zur Erde schon vor vielen Millionen der irdischen Jahre begonnen haben. Es gab niemals einen längeren Zeitraum ohne solcher Besuche. Gewiß haben wir, und damit meine ich alle Sternennationen, die in der Galaktischen Föderation verbunden sind – und einige andere mehr – diese Besuche in den letzten Jahrzehnten intensiviert. Es gab und gibt Kontakte mit euren Regierungen, mit euren Militärs, und so weiter. Doch am meisten schätzen wir die Kontakte zu jenen Menschen der Erde, die sich für all die damit zusammenhängenden Themen geöffnet haben. Und diesen Menschen ist der Kontakt durchaus sehr bewußt. Für alle anderen Menschen, nun, die plötzlich zum ersten Mal damit konfrontiert sind, für die wird es sehr wohl wie ein ‚Erstkontakt‘ erscheinen.

Ich kann euch nicht sagen wann der Prozeß soweit fortgeschritten ist, daß dies eintritt. Aus meinem Gefühl heraus möchte ich euch jedoch nicht im Ungewissen lassen. Ich weiß, daß dies eine eurer wichtigsten Fragen ist. Soviel kann ich euch sagen: Wenn der Prozeß so weiter geht wie bisher, mit all der Beschleunigung – und davon ist auszugehen – werden eure nächsten Monate sehr interessant.“

Nun, es gab schon einige Ankündigungen, die sich nicht – zumindest nicht in der erwartenden Form – gezeigt hatten. Irgendwas sagt mir aber – aber auch das ist einfach ein Gefühl – daß es diesmal anders ist. Wir steuern auf etwas zu, dessen Ausmaß – ich zumindest – nicht oder noch nicht erfassen kann. Doch es fühlt sich so richtig gut an. Dazu paßt auch, daß – egal mit welchen Unbilden ich in letzter Zeit konfrontiert wurde – die innere Freude immer mehr zunimmt. Ich habe keine Ahnung warum das so ist, doch tut dies sehr, sehr gut.

Gerhard Praher, 26.11.2015, gerhard@aeri.at