Auferstehung: Ein neuer Lebenszyklus beginnt

October 22, 2015 by Lauren 26 Replies

Lauren Gorgo, 22. Oktober 2015

Zum 10/10/(2015) haben sehr viele der Wegbereiter und Transformationsschrittmacher ihren wichtigsten Lebenszyklus abgeschlossen … und sind in einen sicheren Raum eingetreten … und beginnen sich nun zum 11/11/(2015) auf ein vollkommen neues Kapitel ihres Lebens vorzubereiten.

Der Monat September – mit all‘ seinem himmlischen Segnungen – hat uns DIE Kraft gegeben … und die erforderlichen Frequenzkodierungen aus der Urquelle (Schöpfung) für unseren neuen Lebenszyklus gebracht … während der Monat Oktober unseren Körper geklärt und (neuen) Raum geschaffen hat (mit HALLO superintensiver Sonnenaktivität) … damit wir diese Energien aufnehmen und in die physischen Gefüge unseres Lebens und dieser Welt verankern. November (dieser EINE Monat) wird unseren neuen Pfad / unsere neue Bestimmung noch deutlicher offenbaren … zusammen mit den physischen Bestandteilen, derer es bedarf, um unseren Weg zweckdienlich zu erschaffen.

Im Moment befinden wir uns gerade in einem sehr berührungslosen leeren Raum, wie in einem Vakuum, in dem alles auf einen Abgrund hinzusteuern scheint, mit sehr wenig – bis nahezu überhaupt keiner klaren – Struktur und / oder der Fähigkeit herauszufinden, in welche Richtung wir geführt werden, oder warum … wir nicht einmal mehr die Kraft und Motivation aufbringen können, uns darüber Gedanken zu machen. Und dennoch begleitet uns hierbei stets eine neue kreative Konstante … durch uns pulsierend … auch wenn sie zuweilen kaum wahrnehmbar ist … ein fühlbares Schwingungsfangnetz, das uns davon abhält, wieder der (Unter)Welt, der wir gerade erst entkommen sind, zum Opfer zu fallen.

YOU are the very fabric of the FORCE, just as you are the consciousness which animates it.

Du bist die wahre Textur, aus der die KRAFT gewoben wurde, wie auch das Bewusstsein, welches es belebt.

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Während dieser Phasen der Neuausrichtung, der Anhebung, der Neuverdrahtung, der Nachkalibrierung und der Feinjustierung kann es uns schon ‚mal sprichwörtlich den Boden unter den Füßen wegziehen … im Sinne dessen, dass wir unseren Halt oder unsere Standfestigkeit verlieren … was uns dann zwingend wieder zu uns selbst bringt … und so kann sich der Alltag (ur)plötzlich anstrengend und / oder schlichtweg überwältigend anfühlen.

Diese kreativen Energien verlangsamen sich bestimmt nicht … und wir uns übrigens auch nicht … wenn wir also aus unserem Gleichgewicht geraten und unseren Halt verlieren, dann drehen unsere Räder einfach (in der Luft ) weiter … wirklich richtig schnell … als würden wir mit angezogener Handbremse Vollgas geben. Dieses Szenario ist erwiesenermaßen nicht lustig, aber wo auch immer wir hinschauen … können wir sehen, wie die Dinge sich ihrem Ende neigen, wie sie sich von ihrer Vergangenheit befreien, um sich auf das neue Leben vorzubereiten … der Aufbau setzt sich fort … und es ist kein Ende in Sicht.

Wir wissen aus eigener – und reichlicher – Erfahrung, dass, wenn sich alles beschleunigt, wir uns selbst wieder entschleunigen müssen, um zur Ruhe und in unsere Mitte zu kommen. Denn schon alleine die Tatsache derzeit diesen Wandel in einem Körper zu vollziehen – das heißt, in dem wir diese Energien immer tiefer in uns selbst [Lauren verwendet hier das Wortspiel „ourcellves“, also uns zellbst] verkörpern und dabei unablässig klären, reinigen, entgiften, um uns diesen Frequenzen von zuhause / der Schöpfung anzupassen – ist jeden einzelnen Augenblick eine Herausforderung für uns.

Nach Auskunft der Sternensaat tun wir derzeit zwei wichtige Dinge:

1) Wir sichten und sortieren all‘ jene Anteil in uns und aus unserer Vergangenheit, die wir in die neue Welt mitnehmen werden, oder eben auch nicht mitnehmen.

2) Wir nehmen alle Seelenfragmente aus unserem ehemaligen Selbst wieder an uns, um mit einem vollkommen intakten Selbst / ICH BIN in die Einheit zurückzukehren.

Während wir uns vervollkommnen heilen wir damit gleichzeitig sämtliche Fehler und Risse im Gewebe des Lebens an sich … und nehmen wieder unseren rechtmäßigen, angestammten Platz und Standpunkt – den wir beim Akt der Ungnade einst verlassen haben – nun als voll bewusstes Wesen ein.

Dieser Aussonderungs- und Wiederherstellungsprozess erfordert unsere gesamte, ungeteilte Aufmerksamkeit, was zur Folge haben kann, dass wir uns fühlen, als lebten wir in einem Vakuum, in einer Blase, die alles um uns herum verblassen lässt … alles außerhalb dieser Blase scheint unbedeutend und nichtig zu sein, oder sich dem Ende zuzuneigen. Doch dies ist nur vorübergehend und Teil dieses Abschlusses … sozusagen das Einatmen vor dem nächsten Ausatmen … was, wie ich höre am 11-11 Portal beginnt … das Tor, das jenen Moment markiert, an dem wir diese Verschmelzung integriert haben.

Definitiv besteht derzeit eine Trennung der Welten (Dualität / Einheit), innerhalb derer sich viele auf den Übergang vorbereiten … MIT und IN ihrem körperlichen Selbst … in den Aufbau der neuen Wirklichkeit hinein. Vergegenwärtige dir, dass der physische und der emotionale Körper diese Übergangserfahrung als tatsächlichen Tod ansehen, und vergiss‘ das nicht, wenn du eine lähmende Schwere und eine erstickende Stimmung erlebst, oder in Panik gerätst, weil du dich in die Enge gedrängt und dich (klaustrophobisch) in einer Sackgasse wähnst (so, als drohten die Wände dich von allen Seiten her zu erdrücken), und / oder wenn du das Gefühl hast gleich zu sterben, und / oder sich deine Gedanken um deinen Tod kreisen. Dies alles sind ganz „normale“ Nebenwirkungen einer Übergangssituation des Wechsels in eine höher schwingende Realität.

HINWEIS: Während dieser Phase – zwischen diesen beiden Welten – lichtet sich der Vorhang zuweilen so, dass wir zeitweise das Gefühl und die Sehnsucht haben, unserer wahren Heimat viel näher zu sein, und / oder uns den geliebten Menschen auf der anderen Seite näher fühlen. Diese Erfahrungen können durchaus irritierend sein, besonders dann, wenn wir uns in diesen Momenten von der physischen Welt getrennt wahrnehmen. Wisse und vertraue darauf, dass dies nur eine temporäre Übergangsphase ist, wie es sich bei jeder großen WiederGEBURT ereignet. Wie immer, gilt es dies zu durchqueren.

Oh ja, wir werden gedehnt, gestreckt und durchgewalkt, gequetscht und für unser Empfinden vielleicht zu sehr geschoben und gezogen, aber das ist alles in Vorbereitung auf das, was die Plejader eine Weiterführung und Konsequenz des beschleunigten Wandels nennen … für manche heißt das auch noch einmal ganz tief in diese Auferstehungsphase einzutauchen.

Obgleich wir auf diesem / unserem Weg gewiss schon vielerlei (spirituelle, mentale und emotionale) Auferstehungen und Wiedergeburten erlebt haben, müssen sich diese / deren Auswirkungen noch vollständig in unseren physischen Körpern und in unseren Leben manifestieren und offenbaren. Laut meiner Quelle ändert sich dies gerade … soweit, dass wir unsere Erfahrungen eventuell niederschreiben und / oder protokollieren möchten:

Du näherst dich deiner Bestimmung als verkörperter Gott.


In der kommenden Zeit dieses Zyklus wirst du erleben, bezeugen, dich erinnern und dokumentieren, wie prachtvoll es ist, in ein / in das neue Leben hinein zu erwachen – losgelöst und ungehindert der niedrig schwingenden Dichte der alten Welt.


Ja, du bist gerade dabei Zeuge der Grundlagen einer neuen menschlichen Gesellschaft zu werden.

Hoher Rat der Plejader

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Übersetzung: Roswitha