Jennifer Hoffman, Blogeintrag vom 12. Oktober 2015

Hair On Fire“

[Anmerkung der Übersetzerin: im weiteren Textverlauf von Jennifer Hoffman klingen zwei Bedeutungen heraus:

Die Haare stehen zu Berge“, weil wir uns gezwungen sehen etwas zu ändern … und / oder

Feuer und Flamme für etwas sein“, weil wir endlich gezwungen sind etwas zu ändern … 😉

Von Jennifer 1 Comment

Fühlst du den Bedarf, gar die Notwendigkeit nach Veränderung? Und wenn dem so ist, fängst du bereits an Bereiche deines Lebens zu erfassen, die für dich nicht (mehr) sehr erfüllend sind, oder dich vielleicht unglücklich fühlen lassen? Fängt dein Leben bereits an zu zerbröckeln und an den Rändern auszufransen? Dann bist du dabei aufzuwachen, und das ist der erste Meilenstein auf dem Weg des Lebenswandels. Wenn du jedoch ein „Tiefschläfer“ bist – wie ich -, dann sind aufwachen und aufstehen, oder handeln zwei verschiedene Dinge. Manchmal gibt es eine große Diskrepanz zwischen diesen beiden Komponenten, außer es ereignet sich etwas und das Universum „lässt unser Haar in Flammen aufgehen“., weil wir in diesem Moment keine Umsetzungsschwierigkeiten mehr haben und uns dann erlauben, die Veränderungen und Transformationen unverzüglicher und zielgerichteter anzugehen.

Was auch immer wir in unseren erwachenden Momenten tun, sobald wir begreifen, dass es Zeit für eine Veränderung ist, befinden wir uns bereits mitten in einem Prozess, der schon eine ganze Weile an die Türe unseres Bewusstseins geklopft hat. Es ist nicht unsere Schuld, denn manche Menschen haben einen gesunden Schlaf (Ich weiß, ich zähle auch dazu). Wenn wir also durch unser „wach werden“ die Notwendigkeit zur Veränderung verspüren, dann sind wir vielleicht nicht immer gleich unbedingt bereit zu handeln, aber wir sind ganz sicher in einem „Raum“ / Wirkungsfeld, in dem wir unsere Bedürfnisse einfach nicht mehr übergehen können und den überwältigenden Drang verspüren über Alternativen und andere Wahlmöglichkeiten nachzudenken. Etwas passiert, damit wir endlich über unseren Schatten springen und „in die Puschen“ kommen. Das Geschehnis liefert uns einen zwingenden Grund es „jetzt“ zu ändern, oder wie der Volksmund sagt „Jetzt ist Feuer auf dem Dach“. Wenn es „brennt“ können wir nicht länger zaudern und die Angelegenheit hinauszögern, sondern sind gezwungen „gegenwärtig“ zu handeln.

Wenn du meinen Beiträgen schon eine geraume Zeit folgst, dann weißt du, dass ich seit langem hier wegziehen möchte. Ich habe nie vorgehabt 10 Jahre hier zu bleiben, aber so ist es, und sämtliche Versuche umzuziehen sind gescheitert. Dann – letzte Woche – ereignete sich etwas, das mir einen Anstoß gab und mich zum Handeln zwang. Wir hatten ein Treffen unseres Haus- und Grundbesitzervereins. Inhalt dieser Besprechung war die Materialbeschaffung für Dachdeckerarbeiten, und die grobe Flegelhaftigkeit und das engstirnige Scheuklappendenken der Mitglieder machten mir sehr deutlich, dass ich hier wirklich nicht mehr wohnen bleiben möchte. Als echter Widder bin ich bereit mich räumlich zu verändern, obschon es nicht die beste Lösung für mich ist. [Anmerkung der Übersetzerin: Widder sind Frühlingskinder und in der Zeit vom 19. April bis zum 14. Mai – während die Sonne das Sternbild des Widders durchläuft – sind ihre „Hörner am kräftigsten“ ;-)]. Doch ich bin JETZT bereit JETZT zu handeln und ich mache entschlossen definitive (ultimative) Pläne. Es besteht zwar kein Anlass zu überstürztem Handeln oder zur Eile, aber ich bin hellwach, bewusst, und völlig auf meine weitere Handlungsweise ausgerichtet.

Der Weg vom „aufwachen bis zum Handlungsakt“ ist nicht immer geebnet und wir müssen auf unsere (Beweg)Gründe achten – warum wir nicht handeln. Unsere Ängste, unsere Zweifel, und unsere unerledigten Angelegenheiten und Pflichten stehen uns solange im Weg – bis unser „Dachstuhl brennt“ und wir dadurch zum Handeln getrieben werden. Wenn „die Hütte brennt“ wirst du handeln. Versuch‘ nicht den Prozess zu beschleunigen, um schnellstmöglich auf die andere Seite zu kommen (wo es nicht brennt). Überlege dir gut, was du nicht mehr in deinem Leben akzeptieren möchtest und definiere deine Absichten und Ziele genau, dann bist du bereit, voller Mut und (Selbst)Vertrauen deine nächsten / notwendigen [Anmerkung der Übersetzerin notwendig heißt die Not zu wenden] Schritte zu gehen, um in die nächste Phase deines Lebens einzutreten. In die Phase, die deine neuen Erfordernisse, Bedürfnisse, Vorhaben, Zwecke und Ziele erfüllt.

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http://enlighteninglife.com/hair-on-fire-moments/

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[Anmerkung der Übersetzerin: Jennifer Hoffman benutzt in diesem Beitrag die Redewendung „To get off the fence“ … hierzu gibt es eine sehr motivierende Internetseite http://getoffthefencemovement.com/]