Bezugnehmend auf

https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2015/09/01/das-grosse-welle-x-erwachen-im-september/

und dem in dieser Veröffentlichung enthaltenen Wortlaut aus diesem Text … „Der CERN-Teilchenbeschleuniger in der Schweiz wird mit Volldampf am 15. August gestartet, in der Hoffnung diese galaktische Energie zu stoppen.“

Habe ich den folgenden Artikel für euch übersetzt:­­

Originalfassung:

http://beforeitsnews.com/conspiracy-theories/2015/08/august-15-2015-falling-asleep-of-the-mother-death-of-the-mother-or-cern-2471310.html

Originalseite:

http://us9.campaign-archive2.com/?u=4a8bbd95efd926ee0efeb4a3b&id=16079f8b6b&e=

http://must-read.beforeitsnews.com/conspiracy-theories/

Bevor es an die Öffentlichkeit kommt)

° 15. August 2015, Die Mutter versinkt in Schlaf (oder der Tod der Göttin Mutter – Mutter Maria oder Sophia)

° Bei 22°, im Zeichen des Löwen, um 2:22 Uhr verbindet sich der Schwarze Mond mit dem Planeten Venus und Jupiter – im Zeichen der Jungfrau. Dieses seltene Ereignis bei der Venus ist zu beobachten, wenn die Venus in unterer Konjunktion steht. Findet eine solche Untere Konjunktion in der Nähe der Bahnknoten der Umlaufbahn von der Venus statt, so zieht bei diesem Ereignis die Venus vor der Sonnenscheibe vorbei. Dabei kommt es zu einem so genannten Venusdurchgang. Hierbei ist es möglich, die Venus mit geeigneten Sonnenbeobachtungs-Instrumenten als kleine, tiefschwarze Scheibchen zu beobachten, die von Ost nach West vor der Sonne vorbeiwandert (Auszug aus http://www.sternschnuppen-kalender.de/aktuell-venus-1439662860.html)

(Auf diesem Bild zu sehen: Die Venus wird schwarz – sie steht am 15.08.2015 hinter der Sonne und der Erde)

August 2015 ist der Festtag der Schwarzen Madonna, auch bekannt als Hekate, die Göttin der Magie, die Wächterin der Weggabelungen, der Schwellen, der Übergänge, der Wegkreuzungen und die Wächterin der Tore zwischen den Welten.

https://symbolreader.files.wordpress.com/2013/10/1hecate.jpg?w=529

https://i2.wp.com/art.ngfiles.com/images/124000/124371_creatus_kali-shiva.jpg

Heute hat das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, in Meyrin, erneut ihre physikalische Grundlagenforschung in Betrieb gesetzt und durch Aktivierung des großen Teilchenbeschleunigers den Versuch unternommen, die große Mutter (Sophia) und damit die Erde und alle auf ihr lebenden Menschen und Wesen wieder zum Einschlafen (zurück in die Unbewusstheit) zu bringen.

Es ist der Versuch, uns wieder – in umgekehrter Reihenfolge des Lebens, des Bewusstseins und der Freude – in die alte Welt zurück zu katapultieren. Das geht nicht. Denn die weibliche Magie (von Kathe’s Welle) und die Wildheit (Grausamkeit) der Göttin der Weisheit Bhairavi -bringt uns in (energetisch) höhere Zustände der Spiritualität, der Verbindung (mit uns selbst und untereinander) und der Einheit (mit allem was ist und) mit alle schönen, leuchtenden Menschenseelen auf unserem Planeten – sind sehr viel mächtiger als der größte Teilchenbeschleuniger der Welt.

Es wird einfach nicht funktionieren. Wahrheit und Liebe siegen jetzt.

Hier das Symbol vor dem Gebäude des CERN:

Kali Shiva, Die schwarze Göttin für Tod und Zerstörung.

Am 15. August wird eine einzigartige planetarische Ausrichtung erfolgen. Am selben Tag wird der größte Teilchenbeschleuniger der Welt „Large Hydron Collider“ auf sein maximales Leistungsvolumen hochgefahren. Wissenschaftliche definiert, werden die Teilchen in mehreren Umläufen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und mit extrem hoher kinetischer Energie zur Kollision gebracht. Der eigentliche Zweck ist, die Verbindung von Mensch und Quelle zu trennen. Die Erde hat einen natürlichen Biorhythmus, dieser steigt und fällt wie ein Surfer auf seinem Surfbrett beim Ritt auf einer Ozeanwelle, und die dem Teilchenbeschleuniger zugedachte Aufgabe soll nun sein, dass er diesen natürlichen Vorgang unterbricht und die Welle umlenkt. Natürlich ist das keine gute Sache.

Nebenbei bemerkt gibt es hier noch andere Ziele, die verfolgt werden, wie die Eröffnung einer Portals (nicht für Otto-Normal-Verbraucher), die Erschaffung einer Waffenplattform, eine die Zeit beeinflussende Maschine, aber es ist die potentielle Blockierung / Trennung des menschlichen Bewusstseins von ihrer Quelle, die für uns höchste Priorität hat.

Aus diesem Grund bitten wir dich/euch, sich an diesem genannten Tag, um 12:00 Uhr MEZ (hier kannst du die Entsprechung zu deiner Ortszeit nachsehen: http://www.timeanddate.com/time/zones/bst), für 5 Minuten ein ruhiges Plätzchen zu suchen, dich still hinzusetzen und dir innerlich vorzustellen – und diesen Gedanken auch auszusenden -, dass der geplante Vorgang seinen Zweck nicht erfüllt und die beabsichtigte Trennung zwischen Mensch und Quelle misslingt (ich versuche hier einen Wortlaut zu wählen, der keine Aufmerksamkeit von staatlicher Seite auf sich zieht). Im Grunde möchte ich dich/euch bitten, nur heilende und segnende Gedanken in das CERN zu senden, denn diese wirken auch über die geplante Aktivierung hinaus und bringen ein für uns ALLE Menschen vorteilhaftes Ergebnis.

Bitte verwechsle dieses Ereignis nicht mit der großen Welle, die für den Monat September angekündigt wird – darauf werde ich zu gegebener Zeit auf dich/euch zurückkommen. Wie ich weiß, haben viele von euch bereits sehnsüchtig darauf gewartet, in dieser Hinsicht endlich selbst aktiv zu werden, nun diese Zeit ist jetzt gekommen. Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig es jetzt für uns alle ist, sich dieser Aufgabe / Herausforderung zu stellen.

Aus vielerlei Gründen haben wir bereits in der Vergangenheit unsere Energien gebündelt, und was auch immer der Anlass gewesen sein mochte, es diente allen Menschen zum höchsten Wohle. Lasst uns dafür sorgen, dass wir auch hier wieder siegreich / erfolgreich hervorgehen.

Die Hauptfigur in diesem Kampf ist „Künstliche Intelligenz“, vielen auch als Velon / Archon bekannt – am 15. August wird es das erste Mal sein, dass wir auf diese Energie treffen und wer mehr wissen möchte – und Lust hat weiter zu forschen, wird dies diese Begriffe direkt verlinkt zu „Chemtrails“ finden.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19260-2015-09-01.html

Exotischer Teilchenzustand gibt Rätsel auf

Neu entdecktes Zerfallsprodukt lässt sich nach gängiger Physik nicht erklären

Physikalisches Rätsel: Forscher des CERN haben im Teilchenbeschleuniger ein unbekanntes Teilchen entdeckt. Noch ist unklar, ob es sich um eine exotische Kombination aus zwei Mesons oder ein Partikel aus vier Quarks handelt. Klar ist dagegen, dass bisherige theoretische Erklärungen das Verhalten dieses Teilchens nicht ausreichend beschreiben. Ein Physiker bezeichnete es daher als „neues Mitglied im Club der bisher unerklärten Zustände“.

Blick in einen geöffneten Magneten des COMPASS-Experiments am CERN

© CERN

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-bild-19260-2015-09-01-27972.html

Quarks sind die fundamentalen Bausteine der Materie, aus ihnen bestehen alle Atomkerne und viele weitere Teilchen. Die sechs Quarksorten und ihre Antiteilchen verbinden sich dabei mit Vorliebe zu Zweier- oder Dreierpaaren: Die Neutronen und Protonen im Atomkern bestehen aus jeweils drei Quarks. Die Mesonen, instabile Zerfallsprodukte schwererer Teilchen, bestehen dagegen aus einem Quark und einem Antiquark. Aber in den letzten Jahren haben Physiker mit Hilfe von Teilchenbeschleunigern auch eine ganze Reihe von exotischen Quark-Kombinationen nachgewiesen. Darunter molekülähnliche Teilchen aus sechs Quarks und aus vier Quarks. Erst vor kurzem kam ein lange vorgesagtes, exotisches Teilchen aus fünf Quarks hinzu.

Beschuss von flüssigem Wasserstoff

Jetzt haben Physiker der COMPASS-Kollaboration am CERN erneut ein exotisches Teilchen mit möglicherweise vier Quarks entdeckt. Das a1(1420) genannte Teilchen entsteht, wenn Pionen – Partikel aus einem Up- und einem Anti-Down-Quark – mit nahezu Lichtgeschwindigkeit auf flüssigen Wasserstoff geschossen werden. Auf Touren gebracht werden die Pionen dabei nicht im LHC, sondern im Super Proton Synchrotron (SPS) des CERN. Dabei zeigte sich in den Zerfallsspuren ein Teilchen, das einem ungewöhnlich leichten Meson ähnelt. Seine Masse liegt bei 1,42 Gigaelektronenvolt und es zerfällt seinerseits in Skalar-Mesons von 0,98 GeV. Überraschend ist dies vor allem deshalb, weil dieser Massenbereich seit einem halben Jahrhundert gut untersucht ist – hier ein noch unbekanntes Teilchen zu finden, war daher unerwartet.

Meson-Molekül oder Tetraquark?

Eine Besonderheit ist aber auch das exotische Teilchen selbst. Zwar haben theoretische Physiker schon eine Reihe von Erklärungen dazu vorgeschlagen, worum es sich dabei handeln könnte. So könnte es a1(1420) eine Art Molekül sein, aufgebaut aus bekannten Mesonen. Möglich wäre aber auch ein Vier-Quark-Zustand. Andere Erklärungen machen verschiedenartige Effekte der starken Wechselwirkung für die Beobachtung verantwortlich. Doch diese Erklärungen decken die experimentellen Befunde nicht vollständig ab. „Obwohl es experimentell gut belegt ist, ist das neue Teilchen a1(1420) offenbar ein neues Mitglied im Club der bisher unerklärten Zustände“, sagt Stephan Paul vom Exzellenzcluster Universe der TU München. Die Experten der Quantenchromodynamik haben daher mit diesem neuen Teilchenzustand eine weitere Aufgabe zu lösen. (Physical Review Letters, 2015; doi: 10.1103/PhysRevLett.115.082001)

(Excellence Cluster „Universe“, 01.09.2015 – NPO)