Liebe Kimama,

herzlichen Dank für deine „unverblümte“ Offenheit!

Roswitha

“ MENTAL HOUSECLEANING “ …..

“ Summertime – and the living is *easy*…….. “

von Kimama

Juli 2015

Die letzten 6 Monate waren bzw. sind – nun ja – eine ERFAHRUNG !

Selbige MUSS man nicht machen/gemacht haben, aber man KANN –

und wenn man/frau zu den „Glücklichen“ gehört,

dann gab es wieder o. noch einmal viel zu lernen.

V.a. und am gravierendsten vielleicht,

dieses final -„verschärfte“ Level der ABSOLUTEN HINGABE,

Übergabe, Kapitulation im positiven Sinne, inkl. totaler Erschöpfung –

BEWUßTE KONFRONTATIONEN – im Innen u. Außen – quasi „im Minutentakt“.

Die altbekannte Erfahrung eben,

das LOSLASSEN bei weitem schwerer ist o. sein kann, als Festhalten –

wer hätte das gedacht ;)…..

Auch wenn diese Zeitqualität einmalig, noch nie dagewesen ist, so erinnerte sie mich dennoch an eine Form/Ausprägung der Wandlungs-Phase,

welche in den vergangenen 10 Jahren immer wieder mal vorkam.

Ich habe sie immer „UNTER-WASSER-TUNNEL-PHASE“

oder auch „DEM NULLPUNKT ENTGEGEN“ genannt.

Definitiv nichts für schwache Nerven !

Warum „Unter-Wasser-Tunnel“ ?

Nun, weil es mir immer so vorkam, als hätte man sich –

zu einem bestimmten Zeitpunkt – dazu „entschlossen“ einen großen, tiefen, beherzten Atemzug zu nehmen, die Lungen bis zum Anschlag zu füllen,

um dann – auf unbestimmte Zeit – unterzutauchen.

Dort – im tiefen, tiefen, „blauen“ Ozean –

offenbart sich dem „geneigten“ Schwimmer eine Art Wassertunnel –

teilweise lichtvoll hell, dann wieder finster u. dunkel –

in den man/frau förmlich hineingezogen wird,

und EINES ist vollkommen klar – kristallklar:

Durch diesen Tunnel muss man/frau nun hindurch schwimmen –

ohne Wenn und ohne Aber. Prost Mahlzeit !!!

Also schwimmt man los, um sich – nach einer gewissen „Eingewöhnungsphase“,

soweit man hier überhaupt von Gewöhnung sprechen mag –

fast ausschließlich nur noch auf das Wesentliche zu konzentrieren/ zu fokusieren, nämlich:

Kräfte einteilen, wachsam sein, bewußt sein, an den Moment glauben,

an dem das Licht am Ende dieses Tunnels auftauchen wird,

nicht auf die Illusionen innerhalb dieses Tunnels hereinfallen,

auf keinen Fall den Gedanken aufkommen lassen, daß einem die Luft ausgehen könnte u. vor allem KEINEN TIEFSEEKOLLER bekommen.

Irgendwann, nach Tagen, Wochen o. JA – manchmal auch erst nach Monaten,

sind wir dann tatsächlich wieder aufgetaucht,

auch wenn man/frau schon definitiv nicht mehr daran geglaubt hatte.

Und mit einigen kraftvollen Zügen, haben wir uns wieder an die Wasseroberfläche katapultiert, haben japsend u. schnaufend das Sonnenlicht begrüßt,

unsere Lungen mit frischer, unverbrauchter Luft gefüllt u. erleichtert festgestellt,

daß wir – erstaunlicher Weise – überlebt haben u. mehr noch,

daß – allen besorgten, teilweise verzweifelten Erwartungen/Befürchtungen zum Trotz – NICHT alles zerstört o. verloren ist/wurde, sondern tatsächlich –

bei genauerer Betrachtung – genau das Gegenteil passiert ist.

Und so o. so ähnlich kommt es mir seit ca. Ende letzten Jahres vor

  1. ich mag die Hoffnung nicht aufgeben, daß der Moment des Wiederauftauchens irgendwann – bitte, gerne seeeeehr bald 😉 – kommen wird.

Teilweise fühlt es sich an, wie ein –

bis hin zu einer imaginären Zerreißgrenze – „Gespannt-Werden“,

ein hochkonzentriertes „Einsammeln“, Wandeln, wieder Freigeben/Loslassen,

in einer nach wie vor unerbittlichen Geradlinigkeit/Schnelligkeit/Unaufhaltsamkeit,

die einem – TROTZ geforderter höchster Bewußtheit/Wachheit/Aufmerksamkeit –

manchmal kaum genug Zeit zum Denken/Begreifen gibt,

was eigentlich – ganz genau und im Detail – vor sich geht.

Aber das ist vielleicht auch ganz gut so ……

Wenn man/frau nicht gerade die wunderbare Fähigkeit besitzt IN die Zellen zu blicken, und somit die Vorgänge genau zu „sehen“, zu analysieren,

zu durchschauen, so ist man/frau wohl am besten damit gedient,

sehr genau auf die inneren Impulse zu hören, der inneren Stimme zu folgen,

bzw. sich erstmal u. v.a. zu bemühen, diese überhaupt zu hören/wahrzunehmen,

in diesen teilweise doch recht turbulenten u. schmerzhaft tiefen,

Ebenen-übergreifenden Wandlungspassagen.

Die momentane Hitze trägt ihr Übriges dazu bei u. erscheint mir,

wie ein Synonym für das innere Feuer,

daß die letzten Überreste des „Alten“ hervorholt, „ans Licht glüht“, verbrennt, verschlingt, um alles mit dieser Feuer-Kraft zu reinigen und zu transformieren.

Die Sonne auf der nackten Haut – ein Weckruf für die Zellen:

„SERVUS – auf geht’s – SHOWTIME !!!“

Mit Abstand betrachtet: sehr aufregend, beeindruckend, überweltigend – SCHÖPERKRAFT PUR.

Mit etwas weniger Abstand betrachtet, sprich hautnah betroffen schon eher:

„Puuuhhh – Halloooooooo – geht’s noch ?!“

Die letzten 6 Monate – ein wildes „UP AND DOWN“ der Extraklasse –

* mal Meister/in – mal Kind – mal beides zusammen,

* mal alt (wahlweise uralt) – mal jung, wie eine gerade aufgesprungene

Blütenknospe,

* mal stark – mal völlig am Ende,

* mal groß – mal klein,

* mal göttlich – mal menschlich – mal verwirrend, faszinierend, chaotisch gemischt,

* mal voller Zuversicht – mal total verzweifelt,

* mal in Kontakt mit sich selbst, mit Weggefährten, mit der Natur, den Menschen

„dort draußen“, mit GAIA, mit dem Universum, mit der eigenen, inneren Stimme,

dem eigenen, hohen Selbst – mal so abgrundtief EINSAM u. ALLEIN,

daß es Worte nicht beschreiben können.

* mal verbunden mit allem was ist – mal gefühlt völlig getrennt,

* mal in gnadenvollem Frieden (Atempause) –

mal im Sturm der Wandlungs-Energien aufgeschreckt

und 100% ig auf Transformation geschaltet,

* mal wissend, glaubend, vertrauend – mal absolut ahnungslos, verzweifelt,

von Selbstzweifeln zerfressen, am Boden,

* mal selbstbewußt – mal scheinbar „gebrochen“,

* mal innerlich wie betäubt/wieTaub – wenn’s anders nicht mehr zu ertragen ist/war –

mal pulsierend – voller Leben, wie im Rausch,

* mal getrieben von der nicht mehr vorhandenen – aber dennoch rasenden – Zeit

( 24 h gefühlt in einem Wimpernschlag vorbei, Wochen dahingerast –

„War da was ?“ ) – mal gefangen in Minuten, Stunden, Tagen,

die kein Ende zu nehmen scheinen – „schleichende Ewigkeiten“,

* mal erfüllt u. überzeugt vom Gefühl der Finalität –

mal erdrückt u. erschlagen von der gnadenlos-erstickenden, ausweglosen

Überzeugung eines scheinbar niemals enden wollenden Wandels –

ohne Hoffnung auf Freiheit,

usw., usw., usw……….

Von einer höheren Warte aus blickend – quasi aus der „Adlerperspektive“ –

von AUßERHALB des eigenen Körpers/Lebens,

von „oben“ darauf schauend u. beobachtend –

entspannt, relaxed, mit klarem Geist u. Verstand u. einer übergeordneten,

alles einschließenden Sicht-, Betrachtungsweise, inkl. eines in alle Richtungen weiteren Blickwinkels – kann der ganze Prozeß durchaus u. muß wohl auch zwangsläufig als – FASZINIEREND gesehen werden.

Interessant, spannend, aufregend, einzigartig und „durch und durch positiv“.

Frei nach dem Motto:

„Unfaßbar was alles möglich ist – individuell UND kollektiv,

zellulär UND gesellschaftlich.

Unglaublich was der Körper alles aushalten kann, wandeln kann,

durchstehen kann, was die Psyche alles verarbeiten, überstehen

und sich wieder erholen kann,

was das Herz ertragen und überwinden und dennoch immer weiter LIEBEN kann.

Atemberaubend, was GAIA zu transformieren im Stande ist

und welcher „Wandlungs-Turbo-Schleudergang“ die gesamte Menschheit,

das gesamte Kollektiv erfaßt hat.

Ein Wunder, wo immer wieder die Kraft herkommt um weiterzugehen,

auch wenn man/frau sich schon manches Mal völlig am Ende

aller inneren u. äußeren Ressouren wähnte.

Ja – wirklich FASZINIEREND !!!“

Zurück im „Körper-Tempel“ angekommen, hält sich der „Spaß-Faktor“,

oder die humoristisch/positive Betrachtungsweise, allerdings des Öfteren und immer wieder mal in seeeehr überschaubaren Grenzen,

je nach dem, wie heftig es einem gerade –

auf welcher Ebene/in welchem Bereich auch immer – „durchschüttelt“.

Wohl dem, der alle Zeit

die KRAFT, STÄRKE u. GEISTIGE KLARHEIT

besitzt u. aufrecht erhalten kann,

um in allem was geschieht,

die WAHRHEIT ÜBER/HINTER DER LÜGE

ZU SEHEN/ ZU ERKENNEN

  1. den MUT hat,

 der Angst direkt ins Gesicht zu blicken

  1. mitten durch sie hindurch zu gehen.

Den eigenen Weg zu vollenden – nach wie vor DER SINN schlechthin.

Ein bißchen stark, ein bißchen schwach,

ein bißchen mutig, ein bißchen verzweifelt,

einmal groß u. „stolz“, dann wieder – gefühlt – ganz „demütig klein“ –

muss wohl so sein.

GEDULD stellt – wie schon all die Jahre zuvor – immer noch eine DER notwendigen Tugenden dar, kombiniert mit der Fähigkeit zu unterscheiden,

wann Stille/Rückzug gefragt sind,

und wann es um Aktion/Handlungsbedarf/Heraus-, Hervortreten geht.

GEDULD mit sich selbst, dem Prozeß, dem eigenen Umgang mit aufkommenden

Selbstzweifeln o. Gefühlen etwas „falsch o. nicht gut genug zu machen“,

GEDULD beim Umstetzen gradueller Veränderungen –

ein Schritt vor, dann zwei zurück, dann aber gleich mal 3 nach vorne.

GEDULD mit dem eigenen Inneren, und auch mit all dem, was von Außen auf einem einzustürmen scheint, oder womit man/frau konfrontiert wird.

GANZ UNGÜNSTIG wirkt sich die – immer mal wieder aufkeimende – Tendenz aus,

sich mit anderen zu vergleichen. Egal ob nun mit lichtvollen Weggefährten,

oder mit 3D-Normalos, ohne transformativem Hintergrund.

Führt zu gar nichts, außer vielleicht – im harmlosesten Fall – zu mieser Laune und Frustration, im schlimmsten Fall zu einem verstärkten „Getrennt-Sein-Gefühl“

von sich selbst, welches ja –

im momentanen Energiestreß, in dem ein Tor nach dem anderen aufgestoßen wird,

  1. man/frau kaum noch zum Luftholen kommt –

eh immer wieder auftaucht und sich nicht gänzlich vermeiden o. umgehen läßt –

manchmal auch überhaupt nicht 😉 ……

FOKUS NACH INNEN, und bei sich selber bleiben –

auch wenn man das Gefühl hat, daß sowohl im eigenen Inneren, im eigenen Körper,

in den eigenen Zellen, als auch im Außen ALLES TOBT,

als würde ein heißer WÜSTENSTURM den Sand zu einer fast undurchdringlichen,

den Atem raubenden, u. die freie, klare Sicht verschleiernden Wand aufwirbeln.

FOKUS HALTEN – nach Innen…….. der Stimme des eigenen HOHEN SELBST folgen, der eigenen, innenwohnenden Schöpferkraft – und zwar bedingungs- u. kompromislos.

Als das Einzige was helfen kann, was Schutz bietet,

was Antworten eröffnen kann auf alle Fragen, der einzige, WIRKLICHE Halt !!!

„Lesen“, bzw. wenn überhaupt – WAS lesen, ist ja schon seit langem ein Thema.

Die Meisten haben mittlerweile o. auch bereits seit geraumer Zeit die Erfahrung gemacht, daß „nicht alles Gold ist was glänzt“, und das man/frau immer „empfindlicher“ geworden ist, was Texte, Artikel, Channels, „Fremdwissen“ im allgemeinen usw. betrifft.

Natürlich findet man immer wieder mal etwas, womit man in Resonanz geht,

was einem sehr stimmig/treffend/wahrhaftig erscheint.

Oder etwas, daß genau DANN zu einem kommt, wenn man es am dringendsten braucht – ein Text, der Antworten liefert, die man evt. im eigenen Inneren zu diesem Zeitpunkt nicht entschlüsseln o. abrufen kann, etwas, daß einem hilft Hürden zu nehmen –

welcher Art auch immer – mit denen man sich gerade konfrontiert sieht.

Und solche Artikel/Texte zu finden u. zu lesen ist immer schön, dankenswert u. spendet einem vielleicht auch – das ein oder andere mal – ein „erlöstes Aufatmen“,

ein Gefühl von „Nicht-allein-Sein“, oder einfach einen lang ersehnten Impuls,

um sich aus irgendeiner inneren/äußeren Situation zu „befreien“.

ABER solche Texte sind – zumindest meiner derzeitigen Erfahrung nach –

eher selten, um nicht zu sagen ECHTE, KLEINE/GROßE PERLEN.

Ich für meinen Teil, bin in letzter Zeit manchmal MEHR damit beschäftigt,

Texte – bzw. deren Inhalte – die ich gelesen o. „angelesen“ habe,

sofort wieder aus meinen Zellen zu löschen, als mit dem Lesen selbst 😉 –

aber vielleicht bin ich momentan auch zu empfindsam, sensibel, emphatisch o. kritisch – gut möglich…..

So viele Artikel/Texte sind im Umlauf, sehr oft – in letzter Zeit –

auch Texte die man/frau schon vor JAHREN gelesen hat,

und die nun auf einmal ein Revival erleben, was teilweise –

quasi als kleiner „Auffrischer“ o. aufmunternde „Erinnerungsstütze –

auch gar nicht so schlecht ist – manchmal…….

Immer stellt sich unausweichlich die Frage:

„Ist das, was ich da lese,

wahr, hell, weise, lichtvoll, wichtig, bedeutend, hilfreich, stimmig ?

Oder muss/sollte nach dem Lesen erst mal wieder eine „Zellreinigung“

vorgenommen werden, um die Schwingungen/Frequenzen/Inhalte

besagten Textes wieder zu löschen ?“

Immer wieder mal erscheint es am hilfreichsten wenig o. viel weniger o. auch mal

„gar nichts“ zu lesen.

Eine Erfahrung, die – wie ich glaube – sehr viele schon seit Langem gemacht haben.

Die Auswahl des „Lesefutters“ wird immer selektiver.

Aber – um der Wahrheit die Ehre zu geben – an manchen Tagen

„verschlinge“ auch ich so ziemlich alles, was mir „in die Quere kommt“ –

auf der Suche nach einem Impuls, nach Unterstützung, auf der Suche nach Neuigkeiten/Informationen oder einfach aus Neugierde –

löschen kann man/frau ja nachher wieder 😉 ….

Was einem wirklich „erreichen“ soll – das wird einem auch „erreichen“…….

Insgesamt fühlt es sich an wie ein elementares, aus der tiefsten Tiefe aufsteigendes Gefühl von:

“ ALLES was – im Grunde u. mit oberster Priorität  –

  noch wirklich und wahrhaftig gewollt u. ersehnt wird,

  ist das eigene Selbst, das eigene Sein, die eigene Stimme,

  die eigenen Töne,

  das eigene „Lied“, die eigenen, neuen Sinne,

das eigene, innere Wissen,

  die eigenen Visionen, das eigene, authentische Leben !

  Und genau DAS sowohl zum persönlichen höchsten Gut,

  als wohl auch zum Besten von ganz GAIA ! “ 

So vieles hat sich in den letzten Monaten fortschreitend verändert,

z.B. auch die – noch einmal verstärkte – Fähigkeit zur DANKBARKEIT.

Zwar ist das eigene Vermögen Dankbarkeit zu empfinden –

auch und gerade für ganz „kleine“ Dinge, Begebenheiten, Geschenke –

bereits im Verlauf der letzten Jahre bemerkenswert gewachsen,

aber im letzten halben Jahr – wie ich finde – nochmal um ein Vielfaches.

Wahrscheinlich auch und v.a. deshalb, weil man selbst immer wieder die Erfahrung machen darf, daß – egal wie besch…… es gerade zu laufen scheint –

DANKBARKEIT einem in ein anderes Schwingungsfeld verschiebt,

den Blickwinkel verändert, die Sicht erweitert und durchaus verhindern kann,

daß es noch „schlimmer“ wird, als es sich eh schon anfühlt.

Die Erfahrung, daß DANKBARKEIT die Möglichkeit eröffnet,

sich einigermaßen emotional „unbeschadet“ durch die Stürme zu bewegen,

den Fokus trotz allem auf das Positive gerichtet zu halten –

auch wenn dieses Positive noch so geringfügig, klein o. als wenig erscheinen mag – und v.a. die Chance bietet o. beträchtlich erhöht,

in absehbarer Zeit wieder aus dem „Loch herauszukommen“.

Womit ich nicht behaupten will, daß das Switchen in den „Dankbarkeits-Modus“

immer leicht ist/leicht fällt, auch das ist – wie so vieles –

oftmals harte Arbeit, o. aber auch schlicht u. ergreifend –

definitiv eine Frage von Übung, Disziplin, Ausrichtung u. bewußter Entscheidung.

Manches mal schafft man/frau es zwar trotzdem nicht…… – aber immer öfter.

Etwas, was mich z. B. in diesen ersten, HEIßEN Sommertagen

immer wieder sehr erfreut u. auch dankbar gemacht hat,

war meine erste „Begegnung“ mit Glühwürmchen.

Tatsächlich hatte ich bis dato noch niemals Glühwürmchen „in echt“ gesehen.

Ich hatte schon Gedichte über sie geschrieben, aber eines „persönlich getroffen ;)“ – sozusagen von „Angesicht zu Angesicht“ – hatte ich noch nie.

Und ganz plötzlich, in diesem Sommer, umschwirren sie das Haus,

als seien sie immer schon dagewesen –

wie eine paradisisch-schöpferische Erinnerung:

“ Blink – Blink – Blink – vergiß‘ niemals –

  auch in der tiefsten Dunkelheit ist Licht –

  bringe es hervor – und LEUCHTE !!!“

Liest man die spirituelle o. schamanistische  Bedeutung von Glühwürmchen nach –

was ja jeder selbst problemlos im Internet machen kann – kann ich nur sagen:

„Sehr, sehr passend !“ Gerade auch für diese

MOMENTANE ZEITQUALITÄT und TRANSFORMATIONSPHASE.

Eines Abends lag‘ eines der „blinkenden Lichter“ vermeintlich tot auf dem

Küchenboden u. ich sammelte es ein u. trug es zum Fenster,

um es nach draußen zu legen.

Da bemerkte ich, daß das „Lämpchen“ an seiner unteren Hinteransicht

(könnte natürlich auch Popo-Lämpchen sagen 😉 ) noch leuchtete,

was  mich verwunderte u. genau in diesem Moment

entschloss sich der kleine Racker das „Tote-Mann-Spiel“ aufzugeben,

sich zackig umzudrehen und „schwupp die wupp“ in die Nacht hinaus zu wuseln –

ein leuchtendes Pünktchen in der Dunkleheit –

„GROßES UNIVERSUM STELL‘ EIN LICHT MIR AUS –

DANN FINDE SICHER ICH NACH HAUS ….. !“

Mehr denn je zuvor wird einem immer wieder auch bewußt,

wie unterschiedlich die Wege sind, die gegangen werden, auch wenn das Ziel –

im weitesten Sinne – für alle das Selbe sein mag.

Das betrifft sowohl die eigenen inneren/äußeren Wege,

die ständig in Wandel u. Veränderung begriffen sind u. genauso geshiftet werden, wie alles andere eben auch.

Aber natürlich auch die individuell-unterschiedlichen, einzigartigen Wege

von Seele zu Seele „auf dem Weg“.

Man/frau kann nicht mehr vergleichen – schon lange nicht mehr –

zu unterschiedlich auch die Punkte, an denen die Einzelnen stehen….

Wobei es natürlich auch immer wieder allgemein gültige, quasi energetisch bedingte, Übereinstimmungen gibt, die für so gut wie alle, o. zumindest sehr viele gelten.

Und egal, wie der Weg aussehen mag, den man/frau gerade beschreitet:

Ob nun geteerte Bahn, erdige Landstraße, Kies- o. Schotter-Weg,

morastiger-unbegradigter Pfad, weicher/bemooster Waldweg –

ja sowas gibt es auch, man sollte es kaum für möglich halten –

  1. eine der – nicht zu vergessenen – zahlosen Wasserstraßen,

Luftwege und LEYLINES ;),

egal ob geradeaus, oder kreuz und quer, ob kurvig nach links und nach rechts,

ob hoch hinauf, oder tief hinab,

JEDER dieser Wege hat seine Bedeutung, Richtigkeit, Berechtigung UND –

um nochmal auf die „höhere Warte“ zurückzukommen  –

bei genauerer Betrachtung seine ganz eigene, unverwechselbare Schönheit,

seinen tiefen Sinn/Zweck u. finalen „Lohn“.

So gilt wohl – nach wie vor:

“ MUT IST DIE BEREITSCHAFT LOSZULASSEN,

 

UM RAUM

 

FÜR NEUES ZU SCHAFFEN …….. ! „

Wie WEIT, WEIT, WEIT sind wir schon gegangen/gekommen ?

Wie WEIT, WEIT, WEIT werden wir noch gehen ?

Wo werden wir uns wiedertreffen ?

Was werden wir sehen, sehen mit diesen NEUEN, KLAREN AUGEN,

AUGEN – die WAHRHAFTIG sehen ?

Was werden wir hören, hören mit diesen NEUEN, SENSIBILISIERTEN OHREN,

OHREN – die WAHRHAFTIG hören ?

Was werden wir fühlen/spüren/empfinden,

mit diesen NEUEN, GEÖFFNETEN SINNEN,

SINNEN – die WAHRHAFTIG erkennen ?

So haben wir jetzt also Juli – JULI 2015 – und gehen weiter,

jede(r) auf seine/ihre einzigartig, unvergleichlich-schöne Weise …….

WIR WERDEN SEHEN …….. !!!

Kimama