Menschen und Wahrheiten ohne Zahl,
und immer ist es die eigene Wahl,
zu hören die laut-leise Stimme im Kern,
dort wo alles Fremde ist fern,
das INNERE LAND – die eigenen Klänge,
kein Niemandsland der fremden Gesänge.

Scheinbares „Wissen“ – starr, fremd und fest,
das keinen Raum für die Lieder läßt,
die in jeder – einzelnen Seele erklingen,
dort einzigartig tönen und singen.

So viele Daten, Wege – DER Plan ?,
denn so – und nur so – geht es sicher voran,
nach links u. nach rechts und dann gradeaus,
so kommen wir alle – sehr bald – nach Haus‘.

Doch wer hatte WIRKLICH den Mut es zu wagen,
den Preis des Wandels – von Herzen – zu tragen,
den Mut der Angst ins Gesicht zu schauen,
und dennoch das Paradies zu erbauen,
der scheinbaren Trennung die LIEBE zu geben,
die eigene, innere WAHRHEIT ZU LEBEN.
kein Wollen, kein Stolz, kein Laut – nichts sagen –
in „endlosen“ Nächten und „endlosen“ Tagen ?

***Hinein in den Wandel gleiten,
der Schöpfung den Weg bereiten,
hinein in den Wandel springen,
das LIED DES SCHMETTERLINGS singen,
bis in den Kern der Quelle,
ein Meer von Schmerz in der Zelle.

Ertragen den Anblick der Wunde,
eine bewußte Stunde,
eine bewußte Zeit,
gefühlt eine Ewigkeit.

Keine Flucht, nichts betäuben, kein Fliehen,
keine Masken darüber ziehen,
und dennoch – voll Mut – weiter LIEBEN,
von der Sehnsucht nach Freiheit getrieben.***

Alles das, was ich glaubte zu wissen,
war nichts als ein Ruhekissen,
ein fesselndes Band aus Stahl,
Verblendung und dumpfe Qual.

Es gab so vieles zu lernen,
auf dem Weg zu den INNEREN STERNEN,
vergessen das scheinbare Wissen,
wer sollte je es jemals vermissen –
leben so wahr als man kann,
fühlend den Neuanfang,
versuchend das Beste zu geben –
für das neue, befreite Leben,
das WAHRE erblühen lassen,
das Große verstehen – erfassen,
das WAHRHAFTE SELBST befreit,
die QUELLE in Ewigkeit,
für immer – und für alle Zeit.

Welchen PFAD – wirst du wohl wählen,
wieviele Stunden zählen,
werden tragen dich Sturmes Winde,
dich – das himmlische Kinde,
wirst du reisen auf Meeres Wellen,
hin zu des Ursprungs-Quellen,
wirst du wandeln auf Gaias Land,
in deinem ureig’nen Gewand,
egal welchen Weg du wirst gehen,
schon bald wirst du „auferstehen“ –
wirst das Land deiner Träume sehen –
durch das TOR in die FREIHEIT gehen,
wirst SEHEN mit „neuen Augen“,
DEIN SEIN – das dir nichts mehr kann rauben.

Wo der Strom sich ins Meer ergießt,
wo der HEIMKEHR KREIS gnädig schließt,
leben Friede und Freiheit und Licht,
lebt die LIEBE – vergiß‘ das nicht !!!

Kimama