Der Sturm hüllt uns ein –

es soll wohl so sein,

der Sonnenwind peitscht unsre Zellen,

machtvolle, heiß-kalte Wellen.

Das Leben – mal eng und mal weit,

es scheint eine Ewigkeit,

die Freiheit wieder so fern ? –

ein ferner, galaktischer Stern.

Auf dem Weg schon so lang – lange Zeit,

das Neue es steht doch bereit,

das Ziel – den Gipfel erklimmen,

das nichts unser Licht mehr kann dimmen,

ganz EINS – mit sich selbst – welch‘ ein FRIEDEN,

oh FREIHEIT – ich darf wieder LIEBEN.

Nun Staunend am Gipfelkreuz stehend,

der WAHRHEIT ins Angesicht sehend,

stürmt es tosender als je zuvor,

wo das WAHRE SELBST tritt hervor.

So gehn‘ LIEBE und KRAFT Hand in Hand,

in ein neues, ein goldenes Land,

mögen Schmerzen und Leid nun vergehen,

mögen sichtbar im LICHT wir nun stehen,

möge Trennung Vergangenheit sein –

EINS IM KERN und so nie mehr allein,

sag‘ mir: „Kannst du die LIEBE verstehen ?“ –

denn dann wirst – in die FREIHEIT – du gehen !

Gib nicht auf deine funkelnden Träume,

diese fest verwurzelten Bäume,

die sich strecken ins himmlische Blau,

diese Schönheit und Anmut – oh schau‘,

Melodien, ein Opus – ein Rausch,

werd‘ ganz still – tief im Innern – und lausch‘,

diese „Riesen im grünen Gewand“ –

denn in ihnen hast du dich erkannt.

Gib‘ nicht auf jetzt – oh nein – bitte nicht,

denn am Ende – bald strahlend anbricht,

das NEUE,

der ANFANG –

DAS LICHT !!!

Kimama11111111111111111111111