G A I A

Gaia – Mutter mein –
lass‘ uns wieder S E I N ,
in diesem weiten Raum,
wo wir die FREIHEIT schaun‘,
dort wo die LIEBE lebt,
ins hellste LICHT uns hebt,
wo FRIEDEN uns umschließt,
ins Meer der Strom sich gießt –
der H E I M K E H R K R E I S sich schließt.

Wo die Visionen l e b e n ,
uns Kraft und Stärke geben,
wo unsere Herzen lachen,
wo wir erlöst erwachen –
die F L A M M E N S I C H E N T F A C H E N !!!

Dort wo der T O N erklingt,
und wo die Seele singt,
dort wo die Schöpfung schwingt,
das W A H R E S E L B S T uns bringt,
der A T E M uns berührt,
uns hin zum U R S P R U N G führt.

Dort wo wir aufrecht stehen,
wo unsere Augen S E H E N ,
der W A H R H E I T Angesicht –
im tiefsten Kern das L I C H T ,
dort wo wir H Ö R E N wahr,
dort wo sich selbst gebar‘,
die Q U E L L E – rein und klar !

Der Schmerzen Zeit beendet,
das Schicksalsrad gewendet,
die Masken fortgerissen,
zurückgekehrt das W I S S E N,
vorbei die Zeit der Qual,
F R E I H E I T war die Wahl,
die Ketten all‘ gesprengt,
das E I N S S E I N uns geschenkt.

G A I A – S C H Ö N S T E E I N E –
Freudentränen weine,
fürwahr sie hat begonnen,
erstrahlt sind neue Sonnen,
geboren neue Sterne,
in uns und in der Ferne.

Trennung ist vergangen,
neu hat angefangen,
diese G O L D E N E Z E I T ,
hell und licht und weit,
wo wir endlich S I N D ,
wieder wie ein Kind,
doch älter als die Zeit –
I N A L L E E W I G K E I T !!!

Kimama