Die Gezeiten im Wandel der Menschheit haben tatsächlich inzwischen einen springenden Punkt passiert. Und während diese Wogen der energetischen Information weiterhin über euch hinweg rollen, werdet ihr an euch selbst feststellen können, wie ihr die Dichte aus der Vergangenheit, mit einem nun noch geschulteren Auge, klar umrissen wahrnehmt. Lasst uns im folgenden näher darauf eingehen. Zur Wiederholung: was du siehst, ist nicht die genaue Darstellung dessen, was du bekommst und auch wenn dir das nicht neu ist, so lassen wir nichts unversucht, dich immer und immer wieder daran zu erinnern. Noch siehst du deine Realität mit deinen menschlichen, biologischen Augen und deshalb erschließt sich dir nicht die Wahrheit, die hinter dem Schleier dieses Blendwerks (der Konfusion) liegt. Eigentlich liegt nichts vor dir verborgen, aber dir gelingt es (noch) nicht, hinter die Fassade all’ dessen zu blicken, weil du dich beharrlich von den äußeren Umständen und Turbulenzen ablenken lässt. Und all’ das, was deutlich und offensichtlich vor dir liegt, scheint in einen schier undurchdringlichen Nebel getaucht. Diese nebulösen Schwaden aus Mutmaßungen, aus Enttäuschungen und zuweilen auch aus richtig gehendem Ärger, sie stehen wie eine Wand vor dir und obschon du dich immer und immer gegen diese Mauer stemmst, so gewährt sie dir keinen Einlass – zu deinem inneren LICHT. Doch das stimmt so nicht, denn auch hier liegt es im Auge des Betrachters und solange der „Betrachter“ beschlossen hat, eine gewisse Distanz zu jenen Schichten in sich selbst zu wahren, solange scheinen sich die Fronten zu verhärten und anstatt den Vorhang immer durchlässiger werden zu lassen, scheint er sich noch mehr zu verdichten. Und das, was es IN DIR (und) für dich zu entdecken gilt, scheint immer unzugänglicher und schwerer erfassbar zu werden und diese hauchdünnen Lagen, die den Zugang zu deinem Inneren und damit zu deinem strahlenden Licht bilden, diese feinen Schichten scheinen sich zu verdichten und mit jedem Tag undurchdringlicher zu werden.

Nun mag es sein, dass dir diese Erklärung zu weit hergeholt ist, oder du dich an unseren ständigen Wiederholungen stößt und sie nicht mehr annehmen kannst. Aber bitte glaub’ uns, die Wahrheit ist so einfach und sie ist allen und jederzeit zugänglich, doch für euch scheint es derzeit eher so, als würden sich, sowohl die äußeren, als auch die inneren Umstände, immer mehr abspalten, anstatt sich zu integrieren und zu vereinigen. Doch das ist nicht so, und auch wenn du dich momentan sehr gehemmt und eingeschränkt fühlst und zuweilen das Gefühl haben magst, ständig über irgendwelche Stolpersteine zu fallen, oder dich wieder in einer Sackgasse verrannt zu haben, so bewegst du dich aber tatsächlich in die richtige und die „zuinnerste“ Richtung. Das Problem dabei ist, dass du dabei bist deine alten, vertrauten Wege zu verlassen und den neuen, vor dir liegenden Pfad (noch) nicht kennst und dich entsprechend sorgst. In dem Moment, in dem du das Vertrauen in dich und deinen ureigenen Weg verlierst, verschließt du deine Augen vor dem Offensichtlichen und fürchtest, dass dich nun endgültig die Dunkelheit umfängt und dein Ende naht. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, denn was wirklich vor sich geht, ist, dass du der Quelle des Lichts so nahe gekommen bist, dass du nun deine Augen zusammenkneifen musst, um nicht von dem gleißenden Licht geblendet zu werden.

Das ist überaus verständlich, denn du bist so sehr an (d)ein Leben im tristen Dämmerzustand gewöhnt, und wenn nun das Licht immer heller erstrahlt, dann ist dein Verstand versucht, alle Schotten abzudichten, um dich weiterhin in den altvertrauten Bahnen zu halten und zu lenken. Wie gesagt, dieser Mechanismus ist durchaus verständlich, denn es entspricht eher einer instinktiven Reaktion und deshalb bedarf es nun deinerseits einiger Anstrengung, diesem Licht Einlass zu gewähren. Und wenn du endlich von dem Gedanken ablässt, diese Lichtqualität kontrollieren und lenken zu wollen, dann wirst du von diesem Licht nicht überflutet, sondern kannst dich seiner Fluss/Fließrichtung hingeben. Denkt daran, dass diese eingehende Informationsflut ausreichend ist, um so manchen von euch ins Wanken zu bringen, und umso verständlicher ist es dann, dass du dein Bestes versuchst, um deine Standhaftigkeit gewährleistet zu sehen und das scheint dir (bisher) nur zu gelingen, wenn du Teile des einströmenden Lichtes aussiebst, oder – wie oben angesprochen – aussonderst, oder schlichtweg negierst. Doch das Ergebnis davon ist ein wachsendes Gefühl von Unruhe, Unbehagen, Unausgewogenheit und einer gewissen Orientierungslosigkeit. Noch nie schien es dir so schwer zu fallen, deinen Kurs beizubehalten und zuweilen ist dir so, als würdest du dabei über deine eigenen Füße stolpern. Dabei musst du nichts anderes tun, als dich diesem himmlischen Fluss hinzugeben, erlaube diesem Licht der Liebe dich an den Ort zu tragen, nach dem du dich dein(e) Leben lang gesehnt hast. Siehst du, du kannst diesen Weg nicht deutlich sehen, weil dich kein geteerter, gepflasterter und ausgetretener Pfad dorthin führt. Und das kann auch nicht so sein. Denn du hast diesen Weg viele, viele Lebensalter lang gesucht und dieser schmale Weg hat dich nun geradewegs hierher geführt. Doch jetzt ist es an der Zeit, dass du all’ die alten Wegekarten, Navigationssysteme und Orientierungshilfen, die dir jeher dienten und denen du dich zeitlebens überantwortet hast, beiseite legst und nicht mehr blind gehorchst. Wenn wir hier das Wort „blind“ gebrauchen, dann um dir noch einmal die Leuchtkraft des Lichtes zu vergegenwärtigen und dir damit deinen Weg auszuleuchten. Jetzt ist für dich die Zeit gekommen, aus deiner alten Komfortzone herauszutreten und damit alle Berechenbarkeiten und Voraussagen beiseite zu legen und dich – von allen Konditionierungen befreit – diesem Licht anzuvertrauen. Dieses Licht, diese neue Schwingungsebene ist es, die dich weit und offen werden lässt und diese Ausdehnung erfolgt nicht notwendigerweise im physischen Sinne, sondern meint die Tatsache, dass nun auch noch die allerletzten Barrieren in dir und in sich zusammenfallen werden.

Und wenn auch noch die letzten Überreste, die dich zurückgehalten haben, niedergerissen und entfernt sind, dann ist es Zeit für dich, deine Flügel zu weiten und dich aufzuschwingen, in eine neue Welt hinein. In diese unbekannte Welt, die dich so sehnsüchtig erwartet und dir so viel näher ist, als du meinst. Für diese Art des Aufbruchs habt ihr eine besondere Ausdrucksweise, nämlich Salonreise und genau das ist es, was dich erwartet. Du darfst deiner inneren Weisheit und Führung nun erlauben, dich mit auf die Reise zu nehmen. Eine Reise, die dich bis zu deinem innersten Kern trägt, hinein in dieses unerforschte Gebiet deines inneren Reichtums, hinein in diese Schatzkammer, die dein Kommen so sehr erwartet. Hier liegt das wahre Abenteuer, und gleichzeitig ist es der Ort, an dem du den Drachen vermutest. Ihr würdet sagen: an des Messers Schneide, geradewegs wie auf einer alten Landkarte, die eine Grenzlinie zwischen alter und neuer Welt, oder vertrautem und unbekanntem Gebiet markiert. Und selbst wenn ihr alle zwischenzeitlich mehr als bestrebt seid, diese alte Realität hinter euch zu lassen, so hält euch noch immer das Räderwerk der Angst gefangen. Euer alter Mechanismus, der euch immer dann, wenn ihr über die alten Grenzmarkierungen hinausgehen wollt, wieder zurück drängt und euch mutlos zurück lässt. Auch das ist durchaus verständlich, denn euch wurde eingetrichtert, dass immer und überall Gefahren auf euch lauern. Und damit ihr gut zu gängeln seid, wurde diese Angst permanent geschürt und ihr wurdet im Außen zerstreut und abgelenkt und darauf konditioniert, dass es für euch besser sei, an der Oberfläche zu bleiben, als sich im vermeintlichen Labyrinth eurer inneren, tiefen Kammern der Weisheit zu verlaufen. Also lieber immer das Licht am Eingang des Tunnels im Auge behalten, als sich der Angst zu stellen und den Weg zum Licht anzutreten und damit alle alten Muster und Blockaden ein für alle Mal hinter sich zu lassen. Nun, das mag nicht für alle anwendbar sein, aber vergiss’ bitte nicht, du hast so einen langen Weg hinter dir. Einen Weg, der dich dein altes ICH gänzlich abstreifen ließ und für dich ist es nun an der Zeit weiterzugehen und dich neuen Abenteuern zu stellen. Dort angekommen, wirst du sehen können, wie das Licht immer mehr an Kraft gewinnt. Also verzage nicht und kehre nicht um, nur weil du meinst, das Licht nicht aushalten zu können, oder Gefahren ausgesetzt zu werden, denen du nicht paroli bieten kannst.

Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, doch verhält es sich hier, wie bei einem schüchternen Kleinkind, das sich ganz natürlich in die Geborgenheit innerhalb der Familie zurückzieht, sobald ein unerwartetes und einschneidendes Ereignis in sein junges Leben tritt. Und auch wenn dieses Ereignis dazu dient, endlich die Schleier zu lüften, und die Wahrheit, die sich hinter der menschlichen Fassade verbirgt, hervorzubringen, so kann es dich dennoch so überwältigen, dass du erst einen Schritt zurücktrittst und es zunächst dabei bewenden lässt. Wir wissen, dass einige von euch bereits sehr tiefgehende und nachhaltige Erlebnisse – im Umgang mit dem Licht – hatten und manch einer von euch dabei auch immer wieder bis zu diesem Grenzstreifen vorgedrungen ist, den wir oben beschrieben haben. Wohingegen andere sich vielleicht nicht daran erinnern können, jemals diese Tiefe erreicht zu haben. Wobei das nicht heißen muss, dass sie sich sozusagen in seichten Gewässern, also in den dichten Energiefeldern, festgesetzt haben, denn jeder von euch durchläuft – früher oder später – diesen Prozess. Sich selbst in seiner Tiefe zu begegnen ist ein unerlässlicher Teil dieses Prozesses der wahren Rückkoppelung / Wiederverbindung mit seinem innersten Kern, denn nur das gewährt dir den vollen Zugriff auf das volle Potenzial der gesamten Schöpfung und kein Weg führt daran vorbei. Vergiss‘ nicht, EINHEIT kann nur dort herrschen, wo ein Wesen sich selbst in der Tiefe begegnet ist und Frieden gefunden hat.

Und deshalb sind wir hier! Wir sind hier, um dich daran zu erinnern, dass der Pfad, der vor dir liegt, und egal wie abschreckend und entmutigend er auch scheinen mag, und egal wie schwierig er auch zu bewältigen scheint, dieser Weg vielleicht der leichteste Teil deiner gesamten Wegstrecke ist. Dein weiteres Vorankommen kann eine deiner leichtesten Übungen werden, wenn du nur endlich aufhörst, darüber nachzudenken und einfach erlaubst, dass es geschehen darf. Du benötigst keinen Kompass und du brauchst auch keine detailgetreuen Richtlinien darüber, wann, wo und wie du es tun kannst. Das LICHT wird dich führen, das Licht wird dich in seine liebenden Arme schließen und dich den Rest deines Weges – hin zur Quelle allen Seins – tragen, WENN DU ES ERLAUBST. Und erinnere dich an unsere Worte: dir kann kein Leid geschehen und nichts und niemand kann dir Schaden zufügen, egal wie sehr dieses Licht auch entgegenleuchtet. Denn dort ist deine Heimat, dort hattest du deinen Anfang, deinen Ursprung, dort liegt deine Natur, deine primäre Gestalt, und dorthin gehst du nun wieder zurück. Und du wirst nicht das erste Mal dort sein, denn das ist der Ort an den du immer dann gehst, wenn du deinen aktuellen physischen Körper verlässt. Denn wenn du von einem Leben in ein anderes übergehst, nimmst du einen kleinen Umweg über die Quelle, bevor du dann wieder in einer neuen menschlichen Erscheinungsform auf das Karussell des Lebens aufsteigst. Doch dieses Mal ist es anders, denn dieses Mal wirst du LEBEND und MIT DEINEM PHYSISCHEN GEFÄHRT zur Quelle heimgehen. Du wirst an den Ort deines Ursprungs zurückkehren, um alle deine inne liegenden und ursprünglichen Fähigkeiten wiederzuerlangen, und um dann, mit deinem gesamten Potenzial als erleuchtetes, lebendiges Wesen in (d)einem menschlichen Körper, wieder hierher zurückzukommen.

Mit anderen Worten: dieses instinkthafte Zurückschrecken, das du immer dann erfährst, wenn du dieser einzigartigen und brillianten Quelle des Lichtes sehr nahe kommst, dieses Zurückweichen ist deine natürliche Angst vor der Vergänglichkeit, vor dem Tod. Diese Naht, diese Schnittstelle, diese Schwelle wurde immer als die letzte Türe auf deinem irdischen Weg gesehen. Denn wann immer ihr durch das Portal des Lichtes gegangen seid, musstet ihr euren irdischen Körper zurücklassen und damit verbindet ihr diese Lichtschneise mit dem endgültigen Ausklang eures irdischen Werdegangs und genau dieser GEDANKLICHE HERGANG ist es, der dich immer dann, wenn du an diese Türe gelangst, frühzeitig abwenden lässt. Noch einmal, wir verstehen das durchaus, doch dieses Mal wird es kein endgültiger Abgang, kein Punkt ohne Wiederkehr sein. Es wird einfach wie eine Drehtüre sein, die dich innerhalb eines Augenblicks von einer Person in die andere verWANDELn lässt. Mit dem Prinzip eines Drehflügeltürantriebs vergleichbar, betrittst du die Öffnung zum Licht, um gleich darauf im nächsten Augenblick als dieselbe Person wieder zurückzukommen, mit genau diesem / deinem Körper und doch völlig im Glanz erstrahlt / erleuchtet. In einem Glanz und einer Leuchtkraft, die ein jeder nur dann erlangen kann, wenn er EINS mit der Quelle wurde.

Wir wissen, dass diese Worte sich noch mehr in euren Köpfen drehen werden, als jede Drehtüre, und deshalb lassen wir es für heute darauf bewenden. Lasst es uns einfach so zum Punkt bringen: ihr nähert euch alle dieser letzten und finalen Phase der „Rückkehr zum Licht“. Doch weil es in euch so einprogrammiert ist, habt ihr die fixe Idee, dass ihr beim Betreten dieser Schwelle unverzüglich euer Leben lassen müsst. In diesen Momenten haltet ihr so am ALTEN fest, und während das Licht nun immer noch kraftvoller in euch wird, denkt ihr, dass euch das Leben nun völlig entgleitet und ihr habt das Gefühl nun wirklich und endgültig alles zu verlieren. Doch dem ist überhaupt nicht so, tatsächlich wirst du – an der Mittelachse der Drehtüre angekommen – alles wissen, was du wissen musst. Und selbst wenn wir dich mit unseren Worten begleiten und dich auf diesen Augenblick eines Wimpernschlages vorbereiten, so wirst du noch immer deine Schwierigkeiten damit haben, all‘ das unter Kontrolle zu halten. Aber der Drang – alles kontrollieren zu wollen – ist ein Relikt aus alten Tagen, denn die Angst vor dem Tod ist so tief in euch verankert, dass es nur allzu verständlich ist, wenn ihr instinktiv vor diesem diamantenen Licht zurückweicht. Und als solches solltest du es selbst auch sehen.

Wir wollen dich mit unseren Worten weder maßregeln, noch gängeln, denn diese / deine Reaktion ist nur natürlich und spontan. Und genau aus diesem Grund sind wir hier, an deiner Seite. Wir sind hier, um dich behutsam immer weiter nach vorne und immer weiter nach innen zu begleiten, und dich dabei immer näher und näher an dieses unermessliche Licht zu bringen, dass nur darauf wartet, dich endlich willkommen heißen zu dürfen. Und vergiss‘ nicht, du wirst nicht davon verschlungen werden. Viel eher wirst du so mit diesem Licht durchtränkt, dass du – wenn du diesen Dreh- und Angelpunkt passiert hast – damit buchstäblich die ganze Welt ausleuchten könntest. Und bevor noch die Karusselltüre zum Licht in ihre geschlossene Position zurückkehrt, wirst auch du IN DEINEM KÖRPER, mit ALLEM WAS IST zurückkehren, denn deshalb bist du hierhergekommen. Du bist jetzt und heute hier, um dein Füllhorn zu befüllen und als Herrscher deines eigenen Reiches wieder zurückzukehren und erst dann kannst du den Durst aller stillen, die danach verlangen. Denn du darfst nicht vergessen: dieses Licht ist nicht dein Licht, dieses Licht kann nicht einbehalten werden, weil dieses Licht für alle da ist und erst durch dich allen verfügbar gemacht wird.