Wie viele von euch bereits bemerkt haben, sind seit einigen Tagen die energetischen Aktivitäten sehr belastend und das wird noch einige Zeit so andauern. Wir können schon euren Unmut hören, aber lasst uns noch ganz rasch anfügen, dass euer Körper trotz der zunehmenden schöpferischen Injektionen sich leichter anfühlen wird. Das liegt daran, dass je mehr ihr euch diesen Abgesandten des Lichts öffnet, desto mehr scheint sich euer Körper diesen Energien anzupassen und sie entsprechend auszugleichen und somit werden diese länger anhaltenden Abschnitte, in denen ihr diesen hohen Lichtfrequenzen ausgesetzt seid, für euch merklich erträglicher. Vielen von euch bringt diese Aussage keine Erleichterung, weil ihr euch bereits am kritischen / neuralgischen Punkt angekommen fühlt, doch wir möchten euch noch einmal versichern, dass alles, so wie es ist, gut ist. Jeder von euch wird im Laufe der Zeit lernen, in diese eingeengten und blockierten Anteile seines Wesens hineinzuatmen, um den Druck etwas zu vermindern.

Das mag dir vielleicht zu oberflächlich und leichtfüßig klingen, aber was wir damit sagen wollen, ist in der Tat einfach, denn selbst wenn dein Prozess zuweilen sehr herausfordernd ist, wirst du ihn problemlos durchlaufen, wenn du dich NICHT der Angst hingibst. Der größte Hemmschuh bei deinem Vorankommen ist immer die Furcht und so ist es auch hierbei und selbst wenn dir diese Tatsache nicht neu ist, so bedarf es der permanenten Erinnerung. Das niederschwingende Energiefeld der Angst hält dich in seinem Bann und sein Würgegriff hält dich in deinen alten Mustern gefangen und schränkt deine Lebens- und Vorangehensweise in jeder Hinsicht ein. Es ist die Angst, die dich daran hindert, EINFACH zu SEIN. Und es ist diese Angst, die dich davon abhält, dass du dich diesen einströmenden Lichtpartikeln ganz öffnen kannst, damit sie dir – auf deinem Weg in die bewusste Freiheit hinein – helfen, dich ganz auszudehnen und schließlich hinzugeben. Die Angst hält dich zurück, sie schränkt dich ein und diese Enge schafft Druck und dieser Druck will Entlastung finden, also baut sich der Druck immer weiter auf und damit verstärkt sich deine Angst. Desto mehr du also versuchst, nach wie vor in deiner Komfortzone, oder sagen wir besser, in deinem gewohnten Fahrwasser, zu verharren, desto herausfordernder wird es für dich werden. Seht das bitte nicht als Kritik an, sondern vielmehr als klare Feststellung dafür, dass irgendwann der Zeitpunkt für jeden von euch kommt, an dem diese einströmende Lichtflut ihn zu dem Punkt führt, an dem er seine ihm innewohnenden Mechanismen überkommen und sich diesen Energien stellen muss/darf/soll. An diesem Punkt angekommen, gilt es zu entscheiden, ob du das Gegebene als Schicksal (ich verfalle in meine alten Ängste und verschließe in einem spontanen Schutzreflex die Türen zu meinem innersten Wesenskern), oder als Chance (ich gebe

mich diesem Licht hin) nimmst. Und wenn du dich diesen Energien gegenüber (zunächst) verschließt, so ist das nur natürlich, weil du es bisher immer so gehandhabt hast, doch dieser intuitive, spontane Akt ist veraltet und baut in Folge noch mehr Druck auf und deshalb lassen wir nichts unversucht, um dich immer und immer wieder daran zu erinnern, in jedem Moment achtsam zu bleiben und von Moment zu Moment immer wieder neu zu entscheiden. Denn nur so kannst du diesem Automatismus entgegenwirken.

Vergesst bitte nicht, ihr seid sehr robust und urprünglich ward ihr darauf ausgerichtet, euch – in alle Richtungen und Ebenen hinein – auszudehnen, doch während des dunklen Zeitalters der Finsternis und der niederschwingenden Energien wurdet ihr zunehmend überlagert und gehemmt und in euch spuken noch viele der Erinnerungen – aus diesen Zeiten – herum. Nicht umsonst wurde dieser Mechanismus schlichtweg „Überlebensmodus“ genannt, denn du wurdest – um überhaupt in diesen Energien überleben zu können – darauf programmiert, dich so klein und unauffällig, wie nur irgendwie möglich, zu verhalten und ja, das meinen wir wörtlich und auch bildlich. Doch jetzt, nachdem du eine vollkommen neue Plattform eingenommen hast, nämlich als TRÄGER DES LICHTES, stichst du natürlich überall hervor. Somit wird alles, was deine Fähigkeit, DEIN LICHT ERSTRAHLEN zu lassen, fördert, auch die alten, noch in dir verbliebenen restlichen Mechanismen hervorbringen. Und wie es das Wort schon zum Ausdruck bringt, werden sofort alle Gegenmaßnahmen mechanisch aktiviert: all‘ das Wehklagen, all‘ die Not, die noch in dir lungern, sie halten dich dazu an, wie in der Vergangenheit, dich klein zu machen, dich zu ducken, dich zu verstecken und dich so unsichtbar, wie nur irgendwie möglich zu machen und diese Warnhinweise tauchen in den Momenten, in denen dir das Licht den Weg zeigen möchte, allerorts auf.

Dieser alte Wirkungskreislauf darf endlich ausgehebelt werden, werft diese alten Triebfedern endgültig auf den Schrotthaufen, auch wenn sie euch bei jeder Gelegenheit noch aufzeigen wollen, wie „überlebenswichtig“ sie für dich sind. Dabei kann es sein, dass sich diese Widerstände, die sich immer dann vermehrt zeigen, wenn auch das Licht verstärkt Einlass findet, dass diese Widerstände manches Mal nur als leise (fast unheimliche) Mahnungen in dir aufkeimen und ein ander Mal scheint sich dein ganzer Körper vehement und mit aller Kraft gegen dieses Licht zu sträuben und lauthals zu rebellieren. Unsere Empfehlung bleibt immer dieselbe und wir hören auch nicht auf, dich unablässig daran zu erinnern: bleibe in diesen Momenten ganz bei dir, richte deine Aufmerksamkeit nach innen, lass‘ die Sturmglocken läuten und gehe mit deinem bewussten Atem durch dieses Inferno aus Panik und wildem, hysterischem Gezeter hindurch.

Denn in deiner Mitte angekommen, ruhst du im Hafen des unendlichen Lichtes. Ganz egal, was im außen vor sich gehen mag und welche Informationen und Hiobsbotschaften an dich herangetragen werden mögen, dort angekommen, kann dich nichts mehr schrecken, keine Angst kann dich mehr aufscheuchen und nichts kann dich mehr in Versuchung bringen, dein Licht klein zu halten. Du musst wissen, dass du sehr viel mehr bist, als nur dieser Körper aus Fleisch und Blut und noch viel mehr, als nur Verstand (und Gemüt) und auch wenn beide gerade alles tun, um nur irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, so unterscheiden sie sich doch darin, dass dein Verstand dir derzeit immer wieder die Versuchung nahe legt, in die altgewohnten Ängste zurückzufallen, wohingegen dein Körper derjenige ist, der wirklich immer wieder auf’s Neue versucht, dich auf die Beine zu bringen. Während dein Körper abslout bereit – für die nächsten Schritte in die Ausdehnung – ist, hält ihn dein Verstand immer wieder durch seine festgefahrenen Mechanismen zurück und trotzdem tut dein Körper sein Bestes, um Schritt zu halten und dabei gleichzeitig doch weiter voranzukommen. Das mag sehr kompliziert klingen, ist es aber nicht, denn wenn du dich in deine Mitte begibst, an jenen ruhigen Ort, an dem du alle Antworten in dir beherbergt weißt, wenn du dort bist, kannst du in einen stillen, inneren Dialog mit deinem Körper treten und in dieser Mitte bildet ihr gemeinsam das Auge des Sturms. Dann ist es ganz egal, wie sehr die Stürme draußen auch toben mögen, denn mithilfe deines Atems tritts du in diesen windstillen Raum in dir und das ist der Ort, an dem sich jedes (illusorische) Angstszenario enttarnt.

Denk‘ daran, du und dein Körper, ihr seid keine gegnerischen Mannschaften, ganz im Gegenteil, ihr seid wahre Verbündete, ja ihr seid wirklich das, was wir euch schon so viele Male sagten: ihr seid ein Paar, ein Gusswerk, direkt im Himmel geschmiedet. Ihr seid EIN Team und ihr seid es auch, die jetzt diesem Verstand zur Seite stehen und ihm dabei helfen müsst, über diese (ur)alten Limitierungen hinauszugehen und euch frei zu geben. Frei, um über die alten Begrenzungen, Programmierungen und Konditionierungen hinaus, in eine Freiheit hinein gehen zu können, die euch über alle menschlichen Grenzen hinaus führt. Das meinen wir genau so, denn dazu bist du auf die Erde gekommen. Du bist nicht hier, um in diesem Prozess deiner AUSDEHNUNG weiterhin innerhalb dieser alten angstbesetzten Mauern dahin zu vegetieren, und auch nicht, um weiterhin innerhalb deiner vorgegebenen physischen Beschränkungen zu verharren. Halte dir einfach im Gedächtnis, dass dieser Entwicklungsprozess sehr herausfordernd und zuweilen auch nahezu überwältigend sein kann, und es deshalb durchaus nachvollziehbar ist, dass ihr euer Augenmerk oftmals eher auf die negativen Auswirkungen, die das alles auch mit sich bringen kann, lenkt, als den Fokus auf das Endresultat gerichtet zu halten. Und an dieser Stelle treten wir wieder vor und erinnern euch ohne Unterlass daran, dass keiner von euch hier ist, um zu leiden, auch wenn es vielleicht momentan danach aussehen mag. Seht das, was ihr derzeit durchlebt, eher als vorläufige Rückschritte, die nur dazu da sind, um Anlauf zu nehmen, der Sprintschritt auf der Zielgeraden, der dich endgültig und für immer aus der alten Welt hinauskatapultiert und dich in deiner vollkommen neuen Welt ankommen lässt.

Wir sind uns sehr wohl darüber bewusst, dass unsere Umschreibungen – zur derzeitigen Energieerfassung – kaum, oder nur wenig, Linderung verschaffen. Und doch wollen wir nichts unversucht lassen, euch in immer wiederkehrenden, kurzen Intervallen hintereinander an die simple Tatsache zu erinnern, dass die bestmögliche Weise, diese sehr intensive Abfolge von Energieanhäufungen gut zu durchlaufen, die ist, dass ihr euch immer prompt und selbstverständlich in eure Mitte begebt. Egal wie chaotisch, ängstlich, lärmend, zerstreuend es auch gerade – um euch herum – sein mag, geht in euch, sucht diese Oase der Stille in euch auf und verweilt darin. Selbst wenn für manch‘ einen von euch dies keinen Trost mehr bietet und er unseren Worten kein Verständnis mehr entgegenbringen kann, so sind unsere Aussagen und Empfehlungen aktueller denn je. DU BIST wirklich der EINZIGE, der diesen Prozess mit dir im Schulterschluss gehen kann. Und das darf geschehen, in dem du diesen Strömen des Bewusstseins einfach ERLAUBST, durch deinen Körper (als Ankerpunkt) in dein Bewusstsein zu fließen. Dabei ist der einzig wahre Weg, endlich damit aufzuhören, alles – was während dessen vor sich geht – verstehen und erfassen zu wollen und dich statt dessen geradewegs – in deinen innersten Wesenskern hinein – einzufühlen. Das mag nun augenscheinlich sehr arglos und naiv wirken, aber auch hier ist es wieder dein Verstand, der die Dinge verkompliziert und genau dieses ewige Gequassel stellt sich dir in den Weg und das widerum baut noch mehr Druck auf. Also: desto weniger du versucht bist, zu analysieren und desto besser es dir gelingt, einfach mit alledem ZU SEIN, desto leichter findest du Zuflucht an jenem ruhigen Ort, der dir die Gewissheit gibt, dass du genau weißt, was vor sich geht und es ist jener friedvolle Rückzugsort deiner inneren Weisheit.

Der Weg, den du gehst, ist nicht neu und damit brauchst du auch keine Angst zu haben, dieser Weg führt dich nach Hause zu DIR, in “AllesWasDuBist”, in die VOLLVERSION eines schöpfenden, schöpferischen Wesens und davor brauchst du dich wahrlich nicht zu fürchten. Wenn du endlich DICH und AllesWasDuBist in die Arme schließt und willkommen heißt, werden alle alten Hürden und Barrieren dahinschmelzen und dein Körper wird sofort spüren, wie alle Anspannungen von ihm abfallen. Bitte versucht euch immer und immer wieder mit der Tatsache anzufreunden und vertraut zu machen, dass alles gut ist und dieser höchst intensive und allumfassend transformative Wandel ein Prozess der Rückkoppelung (und nicht der Abkoppelung) ist und du nichts tun musst. Lass‘ es geschehen, dieser Weg bringt dich zu dir zurück und nicht, wie du schlimmstenfalls annimmst, von dir weg. [Anmerkung der Übersetzerin: während ich den Text übersetzte, kam in mir immer wieder dieses Bild des Wandels: wenn wir das Wort “Wandel” genauer betrachten, erschließt sich mir daraus, dass wir immer und immer wieder an diese Wand, an diese Grenzen gestoßen sind, und nun endlich meinen/deinen/unseren Heimweg angetreten haben und diese Mauer/Wand endgültig und für immer hinter uns lassen]. Somit ist alles, was du jetzt noch tun kannst, dich zurückzulehnen und zu ERLAUBEN – erlaube diesen Energien, dich aus deinem Schattendasein zu entheben und dich ins (Rampen) LICHT zu stellen und lass‘ dein Herz sich endlich am Brunnen dieser Freude erlaben. ERLAUBE deinem Herzen, das Licht, welches es solange Zeit in der Dunkelheit und Verzweiflung entbehren musste, in sich aufzunehmen und dein ganzes Wesen damit zu durchtränken. Oh ja, das klingt so anschaulich und mühelos, aber wie jeder von euch – auf die eine oder andere Weise – feststellen durfte, ist es alles andere als leicht. Auch wenn sich dein Herz nichts sehnlicher wünscht, als endlich am Ziel seiner Sehnsucht angekommen zu sein, so geht euch auf diesem Weg immer wieder euer komplizierter und vielschichtiger Verstand dazwischen, und selbst wenn du intelligent genug bist, beides (den Weg deines Herzens und die Vorgaben deines Verstandes) voneinander zu unterscheiden, so gibt es noch eine breite Kluft zwischen diesem Wissen und der Erlaubnis UND GENAU DORT STEHST DU GERADE.

So einfach diese Idee und deren Umsetzung auch scheinen mögen, dein Verstand wird Mittel und Wege finden, einen hochkomplizierten Drahtseilakt daraus zu machen. Und damit macht er diese Reise von A nach B, also vom Potenzial zur Manifestation, oder anders ausgedrückt, von der Summe aller Möglichkeiten bis zur sichtbaren Offenbarung, zu einem sehr steinigen Weg. Aber gerade deshalb seid ihr hierher gekommen. Du bist hier, um an vorderster Front zu stehen, du bist ein Wegbereiter, denn du wusstest, wie die Aufgabenstellung lautete und du wusstest auch, dass du (be)fähig(t) bist, all‘ das in dieser Welt in die Realität zu bringen. Ihr seid nicht die Träumer, die irgendein Traumbild aufrecht erhalten, nein, ihr seid diejenigen, die diesem Ruf des Lichtes folgen und sich ihm anvertrauen und ihr seid diejenigen, die den Weckruf der neuen Erde erklingen lassen und ihr seid es auch, die diese neue Erde jeden Moment, den wir hier zu euch sprechen, entstehen lassen. Und auch wenn euch dieser Prozess selbst endloss erscheint, so eilt ihr doch mit Meilenstiefeln voran und schließt mit jeder einzelnen Sekunde, die verrinnt, diese Lücke zwischen dem Ideengut und seiner Sichtbarmachung.

Bitte lasst es uns noch einmal sagen: auch wenn du dich derzeit mehr als beeinträchtigt, dem Alltag enthoben und außer Atem fühlst, so machst du gerade jetzt wunderbare Fortschritte und wenn du selbst meinst, die Türen zu deinem Inneren, die Portale zu deinem Herzen wären für immer und ewig von deinem schnatternden Verstand versiegelt und blockiert, weil der innere Dialog in dir (noch) unbeantwortet bleibt, so liegst du vollkommen falsch. Weil dein Verstand schließlich die Wahrheit erkennt und die Wahrheit ist, dass er nicht mehr um sein Überleben kämpfen muss, er kann seine Waffen strecken und es gibt und gilt für ihn keine Kriege mehr zu fechten. Alles, was er noch tun muss, ist, dir das Ruder in die Hand zu geben. Denn jetzt ist die Zeit gekommen, jetzt darf dein Verstand in die so lang ersehnte und wohl verdiente Ruhepause gehen. Nie wieder muss er seinen Dienst aufnehmen, nie wieder muss er dich antreiben, nie wieder muss er dein Überleben sichern, nie wieder ist er dein Lehrmeister und Oberbefehlshaber, ENDLICH darf er sich ganz deinem Herzen überantworten und dein Herz ist bereit und damit wird ENDLICH die Sehnsucht deines Herzens für immer gestillt werden.

Nun gut, auch wenn dein Verstand zuweilen noch beharrlicher und störrischer als ein Maulesel sein kann, so besteht trotzdem kein Anlass dazu, ihn zu verdammen. Er hat einfach nur das getan, was er am besten konnte und das war, dich sowohl unter, als auch vor diesen alten Gesetzen zu schützen. Doch jene überholten Gesetze und Limitierungen haben längst keine Gültigkeit mehr und so kannst du dich jetzt bei deinem Verstand für seinen treuen Dienst, und die Liebe, die er dir damit entgegenbrachte, bedanken und ihn gleichzeitig bitten, unmittelbar zurückzutreten, loszulassen und das Zepter an dein Herz zu überreichen. Ab sofort bist du der Herr im Hause, in jeder Hinsicht und im ganzen Bedeutungsumfang, und dein Herz ist künftig die Kommandozentrale. Dein Herz ist fortan der Dreh- und Angelpunkt für alles, was auf dich zukommt, und desto eher du diese Erkenntnis in dein Herz aufnimmst, desto schneller kann die endgültige Machtübergabe stattfinden. Weil dieser Vorgang nicht von außen an dich herangetragen wird, sondern nur du – in deinem Inneren – mit dir selbst entschlüsseln und erwirken kannst. Du sollst wissen, dass die Türen zu deinem Herzen nicht gewaltsam aufgestoßen werden können, nein, sie sind nur von innen nach außen zu öffnen. Und jetzt ist die Zeit reif, und wir sehen bereits in vielen Herzen einen – sich immer weiter öffnenden – Spalt. Schelte dich nicht dafür, dass du vielleicht noch immer fest verschlossen, wie eine Muschel auf dem Meeresboden, zu sein scheinst, sondern freue dich, um bei dem Beispiel der Muschel zu bleiben, dass diese beiden kalkigen Schalen des Muschelgehäuses (in deinem Fall: Verstand und Herz) nicht dauerhaft verschlossen sind, sondern sich langsam entriegeln und immer weiter öffnen. Sobald du mehr Vertrauen in dich (und diesen fortschreitenden Prozess) gewinnst, werden sämtliche Scharniere und Halterungen deiner Türen von der Flut der Liebe und des Lichtes bersten und diese Türen werden sich nie wieder schließen.

Quelle: http://aishanorth.wordpress.com/2014/04/25/a-short-update-on-the-energies-33/