Zwischenzeitlich haben sich für euch immer wieder Gelegenheiten ergeben, bei denen ihr wieder unter dieser Illusion gelitten habt, dass sich nichts verändert würde und wir sind uns bewusst, dass das jene Momente sind, an denen ihr sehr streng mit euch ins Gericht geht. Wenn wir in diesem Zusammenhang das Wort Illusion/Trugbild verwenden, dann ist das so beabsichtigt, denn euch mangelt es nicht an Fortschritten, vielmehr ist es euer begrenzter Verstand, der – was diese Dinge betrifft – in seiner Aufnahmekapazität eher eingeschränkt ist. Seit Bestehen der Menschheit habt ihr euch an diese Art von einschränkendem Denken gewöhnt und so kann dieser Verstand euren Fortschritt als solches nicht erkennen, und es ist für ihn zeitweise sehr schwierig die Geschehnisse in Bezug auf diesen Prozess zu verstehen. Also bewertet er sie als Stillstand, oder sogar als Rückschritt, dabei sind es definitiv Meilenschritte nach vorne.

Lasst uns das näher erklären. Wie wir euch schon in unseren vorangegangenen Manuskripten sagten, wurde die Menschheit in jeder Hinsicht innerhalb sehr enger und klar definierter Grenzen / Konditionierungen gehalten. Das beinhaltete auch den Gebrauch eurer Sinneswahrnehmungen. Ihr wisst zwischenzeitlich nur zu gut, dass die menschliche Wahrnehmung, im Vergleich zur unendlichen Existenz, nur sehr begrenzt ist. Nehmen wir als Beispiel die Augen: wie ihr wisst, sind das menschliche Auge und das menschliche Gehirn nur fähig, einen kleinen Bruchteil der gesamten Lichteinstrahlung aufzunehmen. Auch wenn sich euer Radius durch eure wissenschaftlichen Gerätschaften auch ein klein wenig erweitert hat, so geben diese doch nur einen kleinen Ausschnitt des Lichtes wieder und der wahre Umfang der Lichtwellen bleibt ungesehen. Ihr seht, ihr seht nur das, worauf ihr eingespielt, sozusagen einprogrammiert seid, und das war bisher sehr eingeschränkt und so wie es in unserem Beispiel mit den seherischen Fähigkeiten der Augen ist, so ist es mit all’ euren sensorischen Fähigkeiten. Somit ist das, was ihr seht, nur ein minimaler Ausschnitt all’ dessen, was ihr bekommt, um dieses alte Sprichwort hier anzuwenden [you see, what you get]. Wen wundert es da, wenn ihr meint, in der Welt keine Veränderungen wahrnehmen zu können – weder bei euch persönlich, noch im Rest der euch vertrauten Welt, wie ihr sie durch eure Sinne aufnehmt. Und so kann es durchaus leicht vorkommen, dass du verzweifelst und deine Geduld endgültig am Ende scheint.

Noch einmal, wir wollen euch hier auf keinen Fall kritisieren, wir weisen einfach nur auf einige Tatsachen hin, um euch in diesem Prozess besser voran zu helfen, und so würden wir uns gerne Zeit nehmen, um euch auf einige Fakten hinzuweisen, die von den meisten von euch noch unbeachtet sind. Zu gegebener Zeit werdet ihr alle im Stande sein, euch regelmäßig darauf einzustimmen, aber wie wir eben schon sagten, ist diese „Plagerei“, wie ihr sie gerade erlebt, nur ein Hinweis darauf, dass die Abfolge der Ereignisse eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird, bis euer System es völlig aufnehmen kann. Die Veränderungen – und darunter werden einige sehr profunde und entscheidende Weggabelungen sein – werden erst nach und nach in euer Bewusstsein sickern. Der menschliche Verstand ist sehr hartnäckig und so wird er – selbst wenn er vor Tatsachen gestellt ist – vor der Idee zurückschrecken, dass sich etwas verändert und es kann mitunter sehr lange dauern, bis er sich den neuen Naturgesetzen beugt. Wir sprechen hier bewusst von Naturgesetzen, weil es dem Konzept entspricht, dem ihr euch überantwortet habt, nämlich in einer Welt zu leben und sich ihren scheinbar unveränderlichen Gesetzen zu unterwerfen: der „Erdanziehungskraft“, dem Konzept von Zeit, der Lichtgeschwindigkeit und so vielen anderen „Regeln“ und „Gesetzen“. Sämtliche Vorgaben habt ihr als gegeben angenommen, als wären sie für immer in Stein gemeißelt. Wenn nun eine Verschiebung kommt, die eines dieser Leitbilder buchstäblich wegschiebt, dann tut das euer Verstand zunächst als unmöglich ab und wird sich in der Folge auch nicht weiter mit dieser Tatsache beschäftigen.

Das ist einfach ein natürlicher Teil des Lebens als Mensch, und als solches sollte es euch nicht weiter überraschen. Und weil das im Verlauf dieses gesamten  Prozesses von Anfang an ein klar definierter Faktor war, bestand auch von Anbeginn an die Notwendigkeit, euch über die wahren Veränderungen auf dem Laufenden zu halten. Denn durch die alleinige Tatsache, dass euer Verstand sich weigert, diese Veränderungen als solche anzuerkennen, scheitert ihr darin, viele von den bereits erfolgten Fortschritten zu sehen. Euer Gehirn tut das einfach so, weil es dahingehend trainiert wurde. Was ihr nun also alle tun müsst, ist, eurem Verstand viele dieser alten Gewohnheiten, die er sich im Laufe seiner Geschichte angeeignet hat, wieder abzutrainieren. Das kann ein bisschen sein, als würdet ihr einen erlahmten Teil eures Körpers wieder aktivieren, vielleicht irgendeinen erschlafften Muskel, von dem ihr nicht einmal wusstet, dass ihr in habt, und der ungenutzt im Dauerschlaf vor sich hinschlummerte und der sich im Laufe der Zeit einfach daran gewöhnt hatte, nicht zum Einsatz gebracht zu werden. Und so muss er jetzt wieder revitalisiert werden und das bedarf zunächst einiger Anstrengung. Denn ihr wisst alle nur zu gut, dass etwas, das sehr lange ungenutzt blieb, irgendwann erschlafft, ermüdet, oder völlig in Vergessenheit gerät. Und wenn es wieder zum Einsatz gebracht wird, macht es erst einmal durch stöhnen und ächzen auf sich aufmerksam. Genau so, wie ein untrainierter Muskel, der nach einer langen und gemächlichen Unterbrechung wieder dazu aufgefordert ist, sich zu dehnen und zu strecken und sich seiner einstigen Funktionen zu erinnern.

Vielleicht erscheinen euch die Worte ein wenig leichtfertig, aber wir sagen das nicht, weil wir euch gering schätzen. Wir wollen euch einfach nur daran erinnern, dass ihr über ausreichend Werkzeuge verfügt, derer ihr euch noch bewusst werden und die ihr noch zum Einsatz bringen dürft. Sie waren immer da und warteten nur darauf, aus dieser alten und von Spinnenweben überzogenen Schachtel geborgen zu werden. Sie waren von Anfang an dort hinterlegt und damit verfügt ihr wirklich über alles, was ihr benötigt, aber es kann einfach noch ein wenig dauern, bis ihr euch dessen besinnt. Ihr habt alles, was ihr braucht, um Zugang zu all’ dem Wissen um euch herum zu bekommen. Es ist in euch und wenn ihr nach innen geht, werdet ihr anfangen auf eine ganz neue Weise zu sehen, zu hören, zu wissen und zu verstehen. Ab diesem Moment werdet ihr über das menschliche Auge hinaussehen und ihr werdet Dinge hören, die noch kein menschliches Ohr jemals zuvor vernommen hat und ihr werdet ein vollkommen neues Verständnis über alles erlangen. Ab dann werden alle Arten – Dinge in euch aufzunehmen – neu geschrieben werden und die Art auf Wissen zuzugreifen wird sehr viel schneller, sehr umfangreicher und natürlich sehr viel akkurater werden. Dann müsst ihr die Dinge nicht mehr nur mit euren Augen sehen, denn dann wird euer Gehirn die Sendesignale aufnehmen und diese Informationen entsprechend auswerten. Und dann müsst ihr nicht mehr mit euren Ohren hören, sondern euer Gehirn wird subtile Signale entgegennehmen, die von einer Außenquelle abstrahlen. Vielmehr wird es dann keine Quellen im Außen mehr geben, weil ihr – indem ihr eure alten Werkzeuge wieder entdeckt und zum Einsatz bringt – in diesem Moment auch erkennen werdet, wie sehr ihr mit der gesamten Schöpfung verbunden seid. Und so werden auch die Signale und Datenübertragungen etwas sein, was intuitiv von euch aufgenommen werden wird. Denn werdet ihr jede kleinste Veränderung um euch herum wahrnehmen und dann endlich werdet ihr wissen, was wir meinen, wenn wir von eurem großen Fortschritt sprechen.

Dann werdet ihr erkennen, dass das Licht von eurer freundlichen Nachbarin, der Sonne, nicht mehr das Licht ist, das es einmal war. Es hat sich auf die bemerkenswerteste Weise verändert und seine Zusammensetzung ist längst nicht mehr die gleiche. Das Sonnenlicht hat sich so verändert, dass es nach und nach alles – worauf es trifft – verändert. Und das hat nichts mit dem zu tun, was ihr als „globale Erwärmung“, oder als Abbau der Ozonschicht bezeichnet. Wir meinen die Lichtpartikel an und für sich und ihre Wirkungsweise untereinander, denn diese hat die Beschaffenheit und gewissermaßen auch die „Temperatur“ des Lichtes verändert. Und wenn wir hier von Temperatur sprechen, dann meinen wir nicht die Art, wie ihr Wärme messt, sondern beziehen uns auf die Wellenlänge mit der das Licht, bzw. das Lichtspektrum auftrifft. Denn die Frequenz des Lichts ging durch eine – für euch zunächst noch – fast unmerkliche Verschiebung, doch diese Umwälzung wird sehr weit reichende Folgen für euch alle haben.

Nein, wir sprechen hier nicht von schädlichen Folgen, sondern davon, dass diese Veränderung die ruhenden Anteile eurer DNA aktivieren wird. Der auslösende Moment für die Aktivierung kommt mittels dieser Emissionen / Abstrahlungen, welche die Sonne jeden Tag auf euch sendet – wie ihr sehen könnt, oder eben auch nicht 😉 Diese Teilchen, die nicht nur eure Atmosphäre, sondern auch euren Planeten bis in seinen innersten Kern durchdringen, sind so angelegt, dass sie jeden einzelnen schlafenden Anteil eurer DNS, eures genetischen Fingerabdrucks, auf AN stellen. Tatsächlich ist dieser Prozess schon lange zugange, doch erst vor kurzem hat dieser Vorgang eine derartige Beschleunigung erfahren, dass es eine Kettenreaktion hervor gerufen hat, die den gesamten Verlauf nun exponentiell voran treibt. Zudem sind noch weitere Faktoren am Werk, die euch große Unterstützung darin bieten, euch vom Menschen „des alten Schlags“ zu dieser neuen Menschheit hin zu entwickeln – zu einer „grenzenlosen“ Version Mensch. Einem Menschen, dessen Fähigkeit, mit allem was ihn umgibt, zu interagieren, noch viel weiter ausgebaut wird. Und ja, ihr seid durchaus weit in diesem Prozess voran geschritten, aber jetzt geht es wirklich darum, von der altgewohnten Art der Sinneswahrnehmung Abstand zu nehmen und euch auf die neue Art und Weise – Informationen aufzunehmen – einzustimmen. Wenn ihr euch zu sehr an eure gewohnten Konditionierungen anlehnt, werden euch die gesendeten Appelle erdrücken, weil ihr immer noch versucht, sie auf die gewohnte Weise zu interpretieren. Auf diese Art hat das NEUE keine Möglichkeit, zu euch vorzudringen, denn das NEUE scheint es nicht zu geben, einfach weil die alten Strukturen noch so vorrangig sind. Doch wie wir euch schon so viele Male sagten, zerbröckeln diese, aber natürlich nicht ohne großen Lärm zu machen, bevor sie für immer aus der Türe treten.

Bitte wisst, dass ihr schon sehr weit zu diesem „NEUEN“ vorgedrungen seid, und nun wahrlich mit Informationen jedweder Art überschwemmt werdet und euch dem auch längst nicht mehr entziehen könnt. Aber um das wirklich alles in euch aufnehmen zu können, müsst ihr erst den langen Weg durch dieses alte und lärmende Labyrinth finden. Um die Aussicht und die Klänge all’ des Neuen in euch aufnehmen zu können, müsst ihr euch – bildlich gesprochen –  dabei wirklich die Ohren zustopfen. Denn noch immer lenkt ihr eure Aufmerksamkeit zu sehr auf die alte, lärmende Art Dinge an euch heranzulassen. Einer Art, die euch zu eigen gemacht wurde und euer Gehirn nun alles ausblendet, was dem nicht entspricht. Und so ist es zunächst einfach noch schwierig für euch, diese ersten, zarten und leisen Annäherungen, die sich jetzt zwischen euch und allem was ist, auftun, in euch aufzunehmen. Und doch nehmt ihr schon rege an diesem Austausch teil, denn euer Körper und jene Anteile eures Bewusstseins, die nicht durch euren menschlichen Anteil beeinflusst sind, sind bereits sehr lebhafte Mitglieder dieser Vielstimmigkeit.

Und so werden viele von euch – zumindest von Zeit zu Zeit – Bruchstücke und „Wortfetzen“ dieses bestehenden Austausches aufnehmen und diese Wechselwirkung wird sich von allem unterscheiden, was ihr bisher kanntet und meist werden sie noch unerkannt bleiben, oder als Traumsequenzen, oder Tagträumereien abgetan. Doch bitte glaubt uns, wenn wir euch versichern, dass sie sehr real sind, tatsächlich sind sie realer als alles, was ihr für eure sogenannte alltägliche Wirklichkeit haltet.

Denn, wovon wir sprechen, ist dieser unendliche Informationsfluss in Form von Schwingung, oder Lichtfrequenzen, in denen ihr bereits förmlich badet. Und diese Informationsquelle ist weit weg von dieser niederschwingenden und angstbesetzten Form der Kommunikation, die euch regelmäßig eingeholt und umgarnt hat. Wovon wir sprechen, ist eine Form der Kommunikation, geprägt von Licht, tatsächlich ist es reines Licht in all’ seiner Form. Ein Licht, in all’ seiner Gestalt und Form, in jeder Farbe und jeder Feinabstimmung, die ihr euch nur vorstellen könnt und noch weit darüber hinaus. Das hört sich jetzt vielleicht genauso trügerisch an, wie diese illusorischen Momente, von denen wir zu eingangs sprachen, aber denkt daran, Masse ist nicht das Anzeichen für Wirklichkeit, sondern der sichtbare Beweis für Energie, die sich mittels Bewusstsein formte. Und nun seid ihr / und sind wir alle gefragt, uns auf diese neue Wirklichkeit einzustimmen. Diese Wirklichkeit, die sich noch nicht an euren Ufern gefestigt und Gestalt angenommen hat und deshalb von euch noch als Illusion verkannt wird. Doch das ist sie nicht, nur weil ihr sie noch nicht „sehen“ könnt. Diese Wirklichkeit, sie steht da, in all’ ihrem Glanz, doch als Mensch brauchst du noch ein wenig Zeit, bis du sie „sehen“ kannst, mit allem was du bist. Leider kannst du durch dein menschliches Auge noch nicht „hinter die Fassade“ all’ dessen schauen, was dir vor langer, sehr langer Zeit vorgegeben wurde, doch schon bald wird sich dir das ganze Bild offenbaren.

Also bitte zweifle nicht, denn nur weil du es (noch) nicht sehen kannst, heißt das nicht, das es nicht schon da ist. Vielmehr solltest du dich daran erfreuen, dass alles, was du um dich herum (noch) siehst, lediglich die verbliebenen Überreste des alten Trugbildes sind und die gerade im Begriff sind, sich für immer zu verflüchtigen. Und vergiss’ bitte nicht, dir deine Ohren und gegebenenfalls auch deine Augen zuzuhalten, denn die letzten Reste dieses Blendwerks werden nicht aufhören, dich daran zu hindern, das NEUE wahrnehmen zu können. Es braucht Zeit und Hingabe, um die gewohnten Botschaften zu übergehen und wir bitten dich einfach darauf zu vertrauen, dass du jetzt anfangen wirst, das wahre Bild zu sehen. Zweifle nicht an dir, weil es sich dir noch nicht so zeigt, sondern baue darauf, dass es sich dir zeigt. Denn in diesem Moment gibst du dir selbst die Erlaubnis diese Werkzeuge in dir zum Einsatz zu bringen und dann hast du alles was du brauchst, um WIRKLICH ALLES sehen zu können. Endlich wird sich diese / deine Fähigkeit, die dir so lange nicht gegeben war, nämlich das gesamte Bild zu sehen, entfalten.

Quelle: http://aishanorth.wordpress.com/2014/01/24/the-manuscript-of-survival-part-391/