„Als meine Augen sich an das Licht gewöhnt hatten, zeichneten sich aus dem Nebel langsam Details des Rauminneren ab: seltsame Tiere, Statuen und Gold – überall das Glitzern von Gold. Dieser Augenblick – es muss den Umstehenden wie eine Ewigkeit vorgekommen sein – ich war vor Überraschung sprachlos, und als Herr Carnarvon, unfähig, diese Spannung noch länger zu ertragen, besorgt fragte, ‚Können Sie irgendetwas sehen?‘ war das Einzige, wozu ich noch fähig war, diese Worte aus mir herauszupressen: ‚Ja, wunderbare Dinge‘. “ von Howard Carter, Tal der Könige, November 1922

[Anmerkung der Übersetzerin: Das altägyptische Grabmal im Tal der Könige ist die Ruhestätte des Pharaos Tutanchamun und wurde 1922 durch den britischen Archäologen Howard Carter entdeckt; der im Text genannte George Herbert, 5. Earl von Carnarvon finanzierte die Ausgrabungen]

Liebe Freunde!

Ich fühle mich ein kleines bisschen wie Howard Carter, als er als Allererster die Wunder der Grabstätte von Tutanchamun erblickte, denn mit so einem Augenblick gehen so intensive Energien einher, die einfach nur als absolut wunderbar beschrieben werden können. So erging es auch mir, als ich angefangen habe, diese / unsere neue Welt zu sehen, die wir gerade erschaffen und sie nimmt immer mehr Form und Gestalt an. Nun wurde ich dazu angeleitet, meine Sichtungen mit euch zu teilen, denn ich denke, dass es dort draußen noch Andere gibt, die hierzu etwas beizutragen haben.

Es ist kein Geheimnis, dass die Energien letzte Woche noch intensiver wurden und jedes Mal, wenn ich mich mit ihnen verbinde, fühle ich sie durch meinen Körper jagen, dass es mich zuweilen sehr schmerzt. Wenn ich mich dann erde, indem ich mich mit Mutter Erde verbinde, bekomme ich ein starkes Kribbeln und meine Beine und meine Füße fangen an zu zucken. Wenn ich dann mein Kronenchakra öffne, wird mein Kopf ganz heiß und beginnt so stark zu vibrieren, dass ich beinahe das Rasseln meines Gehirnes um mich herum hören kann und wenn ich diese Energien vereine und in meine Mitte leite, antwortet mein gesamter Körper darauf.

Alex, du hast einen interessanten Beitrage unter „Unser siebtes Treffen am Teich“ vermerkt, wo du dich auf die dreifaltigen Energien beziehst: „Darum geht es … und warum wir so wichtig sind … im menschlichen Körper … wir sind wie ein Verbindungskanal, der die Energie der Erde, die Energie der Sonne und die Gottesenergie miteinander verschmilzt … wir schaffen eine dreieinige Energie, die zusammen viel stärker und AUF der Erde weitaus nützlicher ist, als jede dieser Energien für sich alleine …

Und darum geht es Leute – WIR sind die Einzigen, die das tun können. Hier in den irdischen Bereichen sind WIR mächtiger, viel fähiger Änderung zu bewirken, als die himmlischen Sphären. Das ist auch der Grund, dass WENN wir uns konkret und mit der Absicht konzentrieren, diese dreieinige Energie nach Außen sichtbar leuchten zu lassen und sie mit anderen zu teilen, wir dann erstaunlich mächtig und kreativ in diesem irdischen Bereich, also hier auf Erden werden!“

Diese Ausführung von Alexa hat mir sehr geholfen, denn wann immer ich mich bewusst mit diesen Energien verbinde, bringe ich auch die Energie der Sonne und die Energie des Kristalls im See mit ein und vergegenwärtige mir, wie alle diese Energien zu einem einzelnen, gebündelten Lichtstrahl verschmelzen, der aus meinem Sonnengeflecht herausschießt und anfängt, mit dem „Meer von Möglichkeiten“ zu interagieren und wie die „Ständigen Begleiter“ es nennen: ZU ERSCHAFFEN. Das geschieht jetzt jede Nacht mindestens ein- oder zweimal und außerdem wurde ich dazu angeleitet, auch tagsüber zu meditieren und dasselbe zu tun – also die Energien mit- und untereinander zu verbinden.

Jedes Mal, wenn ich das tue, geschieht dasselbe: Bilder erscheinen, und ich „sehe“ die neue Welt in ihrem vollen Glanz. Zuerst waren es nur einfache Bildnisse einer grünen und vibrierenden Welt, die von Leuten bewohnt ist, die mit Heiterkeit und Liebe angefüllt sind, die in Harmonie miteinander und untereinander und mit unserer Mutter Erde leben, doch jetzt „sehe“ ich immer mehr Einzelheiten. Hier sind einige der Eindrücke, die ich die letzten 48 Stunden gesehen habe:

Jeder ist MIT ALLEM WAS IST eng verbunden und wir meditieren täglich, unser Gesicht der Sonne zugewandt. Jung und alt, einzeln oder in Gruppen, ist es ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Rituale. Wir essen nicht viel, größtenteils Früchte und Gemüse, denn unsere Nährstoffe und unsere Energie bekommen wir aus dieser tiefen Verbindung, die wir mit der Sonne und den uns umgebenden Energien pflegen. Wir sind wie die Pflanzen und die Bäume geworden, unsere Nahrung hauptsächlich von den Sonnenstrahlen, aus der Luft und dem Wasser beziehend, und was wir darüber hinaus noch benötigen, pflanzen wir selbst an.

Weil wir diese tiefe Verbindung mit uns selbst und mit diesen Energien haben, halten wir auch unsere Körper gut ausgewogen, und so leben wir länger und haben weniger Gesundheitsprobleme. Wir haben auch Krankenhäuser, aber sie dienen hauptsächlich als „Notaufnahme“, wohin wir gegebenenfalls gehen können, wenn wir schnelle Hilfe benötigen, zum Beispiel im Falle eines akuten Unfalls. Hier können Knochenbrüche grundversorgt und irgendwelche traumatischen Verletzungen behandelt werden, indem unblutige (non-invasive) Techniken – unter Begleitung von Tönen und Schwingungen – angewendet werden. (Susan, du hast es bereits so ähnlich – unter der Rubrik „Kommentare“ beschrieben.) Ich habe auch etwas gesehen, das aussah, wie Konzertsäle, wo Töne und Musikstücke zum Einsatz für diejenigen kommen, die zusätzliche Hilfestellung von Außen bedürfen (in Wechselwirkung zu ihren eigenen Energien hinzu).

Transport wird größtenteils durch Teleportation stattfinden. Es hat wie eine Art „Busbahnhof“, oder Transportmittelpunkt ausgesehen, wohin wir gehen konnten, wenn wir reisen wollen, und es gab eine Art Netz von lauter „Gängen“, das dafür benutzt wurde – ein bisschen wie ein unterirdisches Zugsystem, wobei es eher energetischen Wurmlöchern glich, die von diesen Haltestellen aus weg führten. Ich habe Gruppen von Leuten gesehen, die sich setzten, als wären sie in einem Bus, bereit dafür, mit einem Wimpernschlag dorthin gebracht zu werden, wo immer sie hin wollten.

Wir sind in dieser „neuen Welt“ nicht allein, es gibt noch andere Wesen, die neben uns leben. Was ich bis jetzt sehen konnte, haben manche von ihnen einen physischen Körper, der sich von einem menschlichen nicht unterscheidet, nur ist er leuchtend blau und sie sind höher und schlanker als wir. Es gibt auch einige Lichtwesen, und wir können telepathisch mit ihnen kommunizieren. Sie sind sehr neugierig darüber, wie es ist, in einem physischen Körper zu leben, und so wurde ihnen erlaubt, einen menschlichen Körper über einen begrenzten Zeitabschnitt „zu besuchen“, wenn sie von einem Menschen dazu eingeladen werden. Ich konnte selbst erleben, wie es ist, so einen „Hausgast“ in mir zu haben, und es war die allerliebste und zauberhafteste Erfahrung! Ich habe auch etwas gesehen, das ausgesehen hat, wie Raumschiffe, die über uns schweben und es war so ein normales Ereignis, dass keiner davon Notiz nahm.

Das ist alles, was ich bis jetzt „gesehen“ habe und ich bin sehr gespannt darauf, ob es noch andere gibt, die angefangen haben, Ähnliches zu erfahren!

Liebe und Licht von mir, Aisha