Liebe Freunde!

Diese seltsame Mischung aus Stille und Intensität geht weiter. Ein bisschen fühle ich mich wie eine Ente, die friedlich im Teich tümmelt, während meine Füße wie verrückt unter der Wasseroberfläche paddeln. Auch wenn ich keine Ahnung habe, was genau vor sich geht, so fühlt sich dieser „verborgene Aktionismus“ trotzdem sehr stimmig an. Es ist, als würde jetzt alles an seinen rechten Platz rücken. Ich weiß, dass auch viele von euch in dieser Zeit Schwierigkeiten damit hatten, herauszufinden was hier eigentlich wirklich vor sich geht, denn es unterscheidet sich doch sehr von dem, was wir in der Vergangenheit erfahren haben.

In Liebe und Dankbarkeit, Aisha

Hier ist die Antwort der Ständigen Begleiter zu dieser Thematik:

„Im Moment scheint es nicht sehr danach auszusehen, doch ihr befindet euch gerade im Übergang in ein völlig neues Fahrwasser hinein. Am Anfang kann es sein, dass ihr noch zögerlich am Uferstreifen sitzt und mit euren Zehenspitzen die Wassertemperatur und die Strömung testet, doch schon bald werdet ihr euch fröhlich tollend in diesen frischen und ziemlich reißenden, aber abwechslungsreichen und interessanten Gewässern wiederfinden. Seht ihr, ihr befindet euch gerade in einem Zwischenstadium und dementsprechend könnt ihr euch etwas unsicher fühlen. Doch diese Übergangsphase wird schnell vorüber gehen und dann werdet ihr euch sehr viel besser, als zum derzeitigen Zeitpunkt noch, in den neuen Gewässern zurechtfinden.

Also verzweifelt nicht, auch wenn ihr euch gerade so fühlt, als würdet ihr auf eine Nebelwand starren, unfähig auf der anderen Seite auch nur den zartesten Schatten ausmachen zu können. Wisst einfach, dass sich dieser Nebel schon sehr bald lichten wird und dann wird es euch möglich sein alles zu erfassen. Und wir meinen wirklich ALLES, denn jetzt wird vieles von dem, was bisher verborgen lag, hervortreten. Dann werdet ihr eine völlig neue Art, sowohl der Interaktion, als auch der Kommunikation in diesem neuen Umfeld erfahren. Bis dahin bitten wir euch: vertraut und fühlt euch sicher in dem Wissen, dass diese scheinbare Trennung in Wirklichkeit keine ist, sondern einfach nur eine Pause und zwar eine wohlverdiente und notwendige „Zwangspause“, wenn ihr so wollt. Für euch, auf dem Planeten Erde, fühlt es sich vielleicht eher wie eine Auszeit an, doch der Rest von uns, in den anderen Dimensionen, gleicht einem emsig summenden und schwirrenden Bienenkorb. Noch einmal, es geschieht so vieles hinter der Bühne, und auch wenn das finale Ergebnis all‘ dieser Aktivitäten euch alleine gilt, so besteht eure Aufgabe nur darin zu SEIN, derweil wir uns um den ganzen anderen Rest kümmern.

Lasst euch also versichern, dass alles gut so ist, selbst wenn einige von euch gerade frustriert aufheulen könnten. Geht in die freie Natur, tanzt, singt, oder hüpft auf und ab, wenn euch danach ist, denn in vielen von euch keimt derzeit dieses Gefühl auf, innerhalb eines viel zu engen Raumes eingegrenzt zu sein und die beste Art und Weise damit umzugehen, ist tatsächlich Bewegung. Doch für den verbleibenden Rest dieser Zeit empfiehlt es sich, es einfach gemütlich anzugehen, da ihr das dringende Bedürfnis verspüren werdet, euch einfach nur zurückzulehnen und mit all‘ jenen Ebenen zu verbinden, die weit über das hinausgehen, was ihr bis heute für die letzte Schicht gehalten habt. Denn es gibt tatsächlich so viel mehr zu entdecken und während du ganz nach innen gehst, wird es dich in diese Kammern führen, die noch mehr dieser und deiner verborgenen Kostbarkeiten hervorbringen werden.

Entsprechend bitten wir euch noch einmal, nutzt diese Zeit sinnvoll und nehmt sie dafür her, jene Anteile und Aspekte von euch zu finden, von denen ihr noch gar nicht wusstet, dass ihr sie überhaupt vermisst. Denn ihr seid hier, um wiederentdeckt zu werden und es ist tatsächlich jetzt die Zeit, in der euch all‘ diese Fragmente wieder zugänglich gemacht werden. Versäumt nichts damit, dass ihr ungeduldig euer Augenmerk auf das, was im Außen gerade geschieht – oder eben auch nicht – richtet. Denn es wird nur im Innern gefunden werden können. Also, macht euch erst einmal locker, wenn ihr den Impuls dazu verspürt, um so wieder in den ruhigen und empfangsbereiten Modus zurückzuschalten. Denn erst dann gelingt es euch viel besser, diese Botschaften entgegenzunehmen, die ihr selbst für euch bereit haltet. Mitteilungen, die nur darauf gewartet haben, nach so einer schier endlos langen Heimreise auf dem Weg hin zu dir, endlich wieder von dir begrüßt zu werden.“

Mit viel Liebe von mir, Aisha

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