Liebe Freunde,

Wir würden gerne die Gelegenheit ergreifen, um uns ein klein wenig eingehender mit den aktuellen Energien zu befassen. Wie viele von euch bereits festgestellt haben, sind das nicht die gewohnten Wellen der Energieanhebungen, viel eher ist es so, als ob ihr von allem getrennt worden seid, als würdet ihr schweben, fast wie ein Astronaut völlig verloren im All. Es könnte sich einsam dort anfühlen, aber vertraut uns bitte, wenn wir sagen, dass ihr dort nicht für immer ausgesetzt seid, vielmehr ist es eine sehr wichtige Übergangsphase. Es ist ein zeitlicher Abschnitt, der euch dazu verhelfen wird, wieder eine intensive Verbindung mit euch selbst einzugehen, euch SELBST zu begegnen, anstatt von etwas im Außen abgelenkt zu werden, das vorgibt, euer altes Ich zu sein.

Der vorangegangene Prozess der Demontage ist tatsächlich zu Ende, denn ihr habt alle die Schwelle der Vergangenheit übertreten – hinein in diesen neuen Raum, genannt „was WERDEN wird“. Doch in der Zwischenzeit werdet ihr allesamt zu einer ganz besonderen Reise eingeladen, einer Exkursion, die euch in die entlegensten Winkel, bis ans Ende der Welt – und wieder zurück – führen wird. Natürlich beziehen wir uns auf diesen inneren Raum, das Heiligtum, die heiligen Hallen eure SEINS, in welchen ihr endlich damit beginnen könnt, jede glorreiche Facette in euch selbst zu entdecken. Doch um dorthin zu gelangen, müsst ihr es wagen, diesem lärmenden Tumult im Außen euren Rücken zuzuwenden und versuchen, euch selbst vollkommen frei und unvoreingenommen zu begegnen. Was meinen wir damit? Damit meinen wir den Umstand, dass jedwede Störung und Ablenkung von Außen, in dieser Phase des Übergangs, schlichtweg zu viel – für einige von euch – sein kann. Ergo, hört auf diese Stimme, haltet inne, SEID achtsam und kommt eurem wahren Kern noch näher. Lasst jetzt jede Gedankenkontrolle los und versucht die Stimme zu beherzigen, die da sagt:

bleibe mein schlagendes Herz und mein wandernder Verstand,

ich sehe nach innen und biete keinen Widerstand“

Dann wirst du in dieser Dunkelheit, in deinem Schoß, DICH selbst finden und das wird dich für die Reise ins Ungewisse mehr als entlohnen.“

Aisha North:

Liebe Freunde!

Als ich heute morgen aufwachte, erlebte ich den ersten kleinen Vorgeschmack auf den Winter. Es war so, als würde Mutter Natur die heutige Botschaft der Ständigen Begleiter wiederhallen und sagen: „gehe nach innen“. Noch immer habe ich das starke Gefühl tief in dieser Leere versunken zu sein, doch auch wenn es sich hier wie eine „dunkle, stille Gebärmutter“, anfühlt, so fühle ich mich gleichsam mit einer fast nahezu unmöglichen Geschwindigkeit vorangetrieben. So viel geschieht, doch kann ich es nicht annähernd beschreiben, denn es ist so, als ob es zur gleichen Zeit auf vielen verschiedenen Ebenen stattfindet. Ich spüre, wie ich versuche, endlich wieder Halt zu finden, doch zum jetzigen Zeitpunkt kann ich nur SEIN, während ich zeitgleich die innere Gewissheit habe, zu WERDEN. Wie die Ständigen Begleiter sagen, ist dies derzeit eine sehr einsame Reise, doch wir reisen alle zusammen. Deshalb umarme ich euch alle, während wir weiterhin über diese Grenzen hinausgehen.