Wir kommen wieder, um euch wohlwollend auf die Schulter zu klopfen und auch wenn einige diese Geste als herablassend empfinden mögen, so nehmt sie doch als ernstgemeintes Zeichen unseres tiefsten Respekts für die Arbeit, die ihr alle verwirklicht. Ihr Lieben, ihr seid wahre Könner/Meister, denn jeder von euch ergreift jede nur mögliche Gelegenheit und leistet immer und immer wieder transformierende Energiearbeit. Diese Energie bewirkt Wunder, nicht nur für euch selbst, sondern auch für die ganze Welt. Und jetzt werdet ihr beginnen, die Ergebnisse von all‘ diesem Tun, sogar in euren sogenannten Massenmedien zu sehen. Wenn ihr eure Augen öffnet und euch umseht, werdet ihr tatsächlich eine Veränderung in der Atmosphäre / Stimmung auf globalem Niveau entdecken. An den verschiedensten Krisenherden überall auf eurem Erdball werdet ihr nun zunehmend feststellen, wie die Worte des Hasses und der Angst immer leiser werden. Statt dessen werdet ihr von den Anführern, die in der Vergangenheit vermehrtes Interesse daran hatten, Misstrauen und Angst unter ihrem Volk und ihren Mitmenschen zu schüren, nun eher Worte der Vernunft hören.

Oh doch, die Gezeiten haben sich tatsächlich geändert und viele Ausläufer des Lichts werden sich nun überall auf der Welt sichtbar machen. Vergesst nie, dass sie sich nur deshalb so zeigen können, weil ihr die Bereitschaft gezeigt habt, dieses Licht durch euren Körper hindurch in die Erde unter euren Füßen fließen zu lassen. Für manch‘ einen mag das unwahrscheinlich und naiv klingen, doch ist es genau diese/eure Bereitwilligkeit, die sichergestellt hat, dass dieser Planet, den ihr bewohnt, zur gleichen Zeit und zusammen mit euch durch diesen Wiedergeburtsprozess geht. Denn ihr seid mit ihm, eurem Mutterschiff, wenn wir so sagen dürfen, untrennbar verbunden. Und durch euch, also ihrem engsten Verbündeten, brandeten nun seit sehr langer Zeit energetische Wellen des Aufbruchs und der Anhebung hindurch. Viel zu lange, mag es manchem von euch erscheinen, da euer physisches Gefährt zuweilen eine schwere Bürde zu schultern hatte. Doch die Menge an Energie, die ihr übertragen habt, ist keinstenfalls unmaßgeblich, oder vergeudet, denn es hat die Grenzen in jeder Hinsicht gesprengt und die Waage voll und ganz dem Licht zugeneigt.

Das war ein Prozess des Wiederausgleichens von etwas, das seit Ewigkeiten völlig aus dem Gleichgewicht geraten war und als solches ist der Weg zum Ausgleich, der Waage hin zum Licht, sehr lange und sehr mühsam gewesen. Und wenn wir in diesem Zusammenhang Ausgewogenheit sagen, dann ist damit nicht die gleichmäßige Aufteilung zwischen Licht und Dunkelheit gemeint. Eher entspricht es dem vorher bestimmten Verhältnis der beiden Lebensbestandteile der Dualität, die vor sehr langer Zeit als der Idealzustand in der Schöpfung aufgestellt wurden. Das mag verwirrend klingen, aber es ist tatsächlich eine Verhältnismäßigkeit, die den Namen „goldene Mitte“ trägt – jedoch nicht zu verwechseln mit der Begriffsmäßigkeit des „goldenen Schnitts“ (lateinisch sectio aurea, proportio divina, bezeichnet ein bestimmtes Teilungsverhältnis). Nein, wenn wir sagen „goldene Verhältnismäßigkeit“, so beschreiben wir damit die absolute Hauptbeschaffenheit/Essenz der Schwingung, welche die perfekten Bedingungen, für einen auf dem Licht gestützten Planeten, schaffen.

Jetzt hat euer Planet die Schwelle übertreten und ist wieder auf dem Hoheitsgebiet dieses goldenen Zeitalters angekommen. Noch einmal zur Erläuterung: solange ihr einen Ort bewohnt, in der die Wirklichkeit von der Masse bestimmt wird, solange bedeutet es auch, dass sich Dinge langsamer entwickeln und in die Realität bringen, als auf anderen Planeten, wo die Verhältnismäßigkeiten weniger nieder schwingend und substantiell sind. Mit anderen Worten, hier auf eurem Planeten materialisieren sich Angelegenheiten viel träger. Doch jetzt wird selbst der Begriff stutzigste unter euren Mitmenschen eine „Luftveränderung“, einen Umschwung bemerken. Also bleibt nicht auf halber Strecke stehen, aber haltet trotzdem inne und nehmt euch eine Auszeit. Seht euch während dieser Verschnaufpause in Ruhe um, damit ihr keine dieser feinen Nuancen des Lichtes verpasst. Achtet auf jene feinen Unterschiede, die euch aufzeigen, dass das Licht gekommen ist, um zu bleiben und ihr wieder ins goldene Zeitalter eingeht – in eine Ära, wo euch das Licht auf jede Weise zugeneigt ist und in der eure Bemühungen mehr -als jemals zuvor – entlohnt werden.