Liebe Freunde!


Wir sind bereits im Monat August angekommen und selbst wenn Juli – zumindest für mich – ereignisreicher war, als die meisten Monate zuvor, so denke ich doch, dass auch dieser Monat August wieder sehr lebhaft sein wird. Die Energien überwältigen uns zuweilen und ich denke, ihr fühlt ebenso, wie ich, das Bedürfnis nach Unterstützung, um hierbei das Gleichgewicht und eine gewisse Ausgewogenheit zu behalten. Und diesen Sonntag erhalten wir die Möglichkeit, eine „Extraportion“ davon zu bekommen, denn dann findet wieder unser gemeinsames Treffen statt: Sonntag, 4. August 2013, 21:00 Uhr Osloer Zeit,
Gathering .

Das teilen uns die CCs hierzu mit:

„Wie viele von euch bereits festgestellt haben, verstärkt sich der Druck auf so vielerlei Art. So könnt ihr euch zeitweise fühlen, als würdet ihr jeden Moment in tausend Teile zerplatzen, um euch dann widerum im nächsten Moment ausgelaugt, wie ein zerstochener Luftballon, zu fühlen. Diese Phasen werden in ihrer Intensität schwanken und sich auch immer wieder abwechseln und wie wir bereits zu einem früheren Zeitpunkt schon erwähnt haben, wird es euch schwer fallen, hierin eine Balance zu halten. Doch glaubt nicht, ihr würdet etwas falsch machen, keinesfalls, denn diese Wellen an energetischen Aufwinden werden bei allen von euch auf irgendeine Art Spuren hinterlassen. Also versucht die Wellen so zu nehmen, wie sie kommen und wisst, dass, egal wie erhaben, oder zerschmettert ihr euch auch fühlt, alles so seine Richtigkeit hat.

Ihr werdet euch alle fühlen wie auf einer Endlosfahrt im Aufzug, ‚rauf und ‚runter und ‚rauf und ‚runter, ohne dabei ein klares Ziel zu verfolgen. Somit ist das Beste, was ihr tun könnt, die Fahrt zu genießen. Das mag leichtfertig klingen, aber wir versichern euch, dass wir damit nicht scherzen, denn wir wissen auch, dass ihr alle unter diesem Unbehagen leidet. Mit anderen Worten, selbst wenn die Symptome dieser energetischen Berg- und Talfahrt, dieses energetischen Seegangs, derzeit nicht sehr angenehm sind, so sind es doch nur Hinweise darauf, dass ihr auf dem richtigen Weg sein, selbst wenn ihr euch kaum noch auf allen Vieren fortbewegen könnt.

Die Zeiten sind gerade, auf vielerlei Art und Weise, sehr herausfordernd und selbst wenn ihr euch derzeit in ruhigerem Fahrwasser befindet, werdet ihr am Sonntag euren eigenen, persönlichen Nutzen aus unserem gemeinsamen Treffen ziehen. Denn hier wird euch die Gelegenheit gegeben, euch mit diesem riesigen und stetig wachsenden Gitter an energetischen Fasern / Leuchtdrähten zu verbinden, das ihr alle zusammen gewebt und erschaffen habt und diese Gemeinsamkeit wird euch dabei helfen, die dosierten Hochspannungsphasen, die euch regelmäßig erfassen, etwas abzumildern.

Sich mit noch mehr dieser energetischen Botenstoffe zu verbinden, ist – und das wissen wir – sehr wohl eines der zuletzt in Erwägung gezogenen Dinge, die ihr gerade beabsichtigt. Doch vertraut uns, denn wenn ihr euch dem anschließt, werdet ihr leichter in die ruhigen und stillen Fahrwasser gelangen und dabei die ersehnte Atempause von all‘ den Turbulenzen, die derzeit auf euch lasten, bekommen. Ihr werdet sehen, dass die Oberfläche dieses riesigen Energiereservoirs immer ruhig und verlässlich ist und ihr in dieser Verschnaufpause kurz dort eintauchen, oder gar ein ausgiebiges Bad nehmen könnt, in dem Wissen, dass euch nichts Unvorhergesehenes plötzlich erfasst und untergehen lässt. Die Energien, die unter dieser Oberfläche liegen, sind jetzt so stark, dass sie euch tatsächlich tragen und schwimmfähig sein lassen – selbst gegen die kräftigsten Windstöße und Wellen.

Anders ausgedrückt: wenn ihr wirklich die Chance ergreift, Teil dieser sonntäglichen Übereinkunft zu sein, werdet ihr feststellen können, wie diese Schichten der energetischen Unterstützung euch durchdringen, unabhängig davon, ob ihr zur gegebenen Zeit daran teilhabt, oder zu irgendeinem anderen, euch entsprechenderen Moment. Ihr seht, dieser riesige Ozean der unterstützenden Energien ist immer da und kann zu jeder Zeit von euch in Anspruch genommen und angezapft werden und auch dann, wenn ihr euch entscheidet, euren ganz eigenen Weg zu gehen, wird er euch zu Zeiten der durchdringendsten / intensivsten Wellen, die noch kommen können, stützen und stabilisieren. Ihr werdet selbst feststellen, dass dieses Meer der Seligkeit, wie wir diesen pond/Pool gerne nennen, immer da ist und nicht nur, um sich darin, oder an seinen Ufern, auszuruhen, sondern auch, um wieder neue Kraft zu tanken und sich auszubalancieren, und während ihr sicher an der Oberfläche treibt, sind es die Tiefen, die die eigentliche Arbeit verrichten, bzw. die tieferen Schichten, in denen die eigentliche Arbeit stattfindet. Mit anderen Worten: während euch dieses Gitternetz des liebenden Lichts umfängt, wird euer gesamtes Wesen die dringend notwendige Erholung und den inneren Ausgleich finden, um jedem (möglichen) Sturm trotzen zu können.

Für manch‘ Einen von euch mag das sehr zweifelhaft klingen und ihr haltet am Himmel Ausschau nach heraufziehenden dunklen Wolken. Bitte wisst, dass wir das nicht sagen, um eure Sturmglocken zu läuten, oder euren inneren Schutzmechanismus in Frage zu stellen. Wir sagen euch das nur, um jeden von euch daran zu erinnern, dass es durchaus einen Ort gibt, an den ihr euch jederzeit zurückziehen könnt, wenn euch in diesen zeimlich stürmischen Zeiten der Sinn danach steht. Und nun, an diesem Sonntag, habt ihr die Gegelegenheit, in dieses Heiligtum, in der Gesellschaft von so vielen anderen, einzutreten – und die vereinte Wirkung, diese gemeinsame Begegnung von so vielen „Badenden/Schwimmern“ wird diese Erfahrung für alle und jeden von euch noch wirksamer machen. Also versucht, daran teilzuhaben, auch wenn es vielleicht nur bedeutet, dass ihr euren Zehen eintaucht. Wir wissen wirklich, dass in diesen Tagen solch‘ gewaltig intensiver Wellen es nicht eurem unbedingten Wunsch entspricht, sich noch einem zusätzlichen energiereichen Bad auszusetzen. Doch vertraut uns, wenn wir sagen, dass die Wirkungserscheinung dieser Energie vielbedeutend höher ist, als dieses ewige Auf – und Ab (in diesem energetischen Aufzug), das euch gerade so sehr gefangen hält.“

Bilde1041

Ich freue mich darauf, mich diesem stillen Wasser hinzugeben, dabei leichter zu werden und zu SEIN. Ich werde meinen Atem tief und behutsam in Einklang mit diesem Fluss bringen und dabei meinem Körper und meinem Verstand erlauben, diese ausgleichenden Energien in mich aufzunehmen.

Es gibt noch viel für uns zu tun und um uns gegenseitig besser unterstützen zu können, müssen wir uns auch immer wieder daran erinnern, uns selbst zu unter/stützen.

Ich hoffe, dass ihr euch mir an diesem Sonntag anschließen werdet, wenn wir uns wieder einmal um/an diesem schönen Teich sammeln.

Mit viel Liebe und Dankbarkeit von mir, Aisha

Hier sind einige Beispiele der Ortszeit, die 21:00 Uhr Osloer Zeit entspricht:

London: 20:00 Uhr

Helsinki: 22:00 Uhr

Sao Paulo: 16:00 Uhr

New York: 15:00 Uhr

El Paso: 13:00 Uhr

Los Angeles: 12:00 Uhr

Singapur: 3:00 Uhr am Montag

Tokio: 4:00 Uhr am Montag

Sydney: 5:00 Uhr am Montag

Hier könnt ihr die entsprechenden Ortszeiten finden:

http://www.thetimezoneconverter.com/