Wir wissen, dass für einige unter euch diese Zeit eine Zeit der Missstimmung war. Denn wo ist das verheißene „gelobte Land“ ? Ihr haltet Ausschau und alles was ihr wahrnehmt, ist das gleiche wie schon in den vergangenen Tagen des Jahres 2012. Nun, wir sind hier um euch vielleicht einen flüchtigen Einblick in das Unsichtbare zu geben, denn das, worauf euer Augenmerk gerichtet war, kann nicht die umfassende Wahrheit eurer Existenz sein. Euch wurde eingeredet, dass es eine bloße oberflächliche Welt der Illusion und Verzweiflung ist und deshalb erwächst tief in eurem Inneren von Tag zu Tag die Sehnsucht nach dem tieferen Sinn. Denn wenn die Realität besteht aus „das was du siehst, bekommst du auch“, dann ist diese Existenz durchaus eine traurige Tatsache, mit wenig, oder gar keinem Raum für Verbesserungen.

Denkt an unsere Worte, denn das, was ihr tatsächlich seht, ist nicht das, was ihr bekommen werdet, denn was sich euch derzeit zeigt, sind nur noch die alten Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit, die langsam aber sicher verblassen. Und sie verblassen manchmal jäher, als ihr gedacht habt, denn die Neuigkeiten verbreiten sich über den Äther und die Massenmedien haben es klar zum Ausdruck gebracht. Sieh‘ selbst, wie die alten Gewänder aus Angst und Enttäuschung bereits damit begonnen haben aus allen Nähten zu platzen und dieser Aufschlüsselungs – und Entfaltungsverlauf an Dynamik gewonnen hat und dies auch weiterhin tun wird. Wir stimmen überein, dass viele von euch bereits damit begonnen haben, wachsamer in euren Sesseln zu sitzen und den dramatischen Ereignissen, gerade auch der letzten Woche, zu folgen, sowohl die irdisch, als auch die himmlisch waltenden Kräfte betreffend. Doch ja, es ist dies in der Tat eine interessante Zeit gerade jetzt zu leben und sicherlich auch sehr aufschlussreich zu betrachten und zu verfolgen.

Bedenkt, dass ihr es als Wegbereiter auf euch genommen habt, euch selbst auf die Zukunft und das was sie bringen mag, vorzubereiten und bereits viel von dem Gepäck, das eine große Zahl eurer Mitmenschen noch mit sich trägt, abgeworfen habt. Und als solches sind nun im wahrsten Sinne eure Wege geebnet, um jede sich bietende Gelegenheit zu ergreifen. Nun da sich die Manschetten des alten und konservativen Systems in jeder Hinsicht lockern, werden an allen Ecken und Enden neue Entwicklungen erwachsen. So wird die alte Garde buchstäblich überrumpelt werden und selbst wenn sie es versuchen, wird es ihnen niemals gelingen, genügend Kräfte zu mobilisieren, um den derzeitigen Wandel aufzuhalten.Und das wissen sie auch, denn sie können gleichermaßen die Zeichen ihrer Zeit erkennen. Schließlich ist es nicht so, als ob diese in winzigen Buchstaben irgendwo in einer dunklen Kammer geschrieben worden wären. Nein, die Zeichen werden gegenwärtig laut und klar und sie werden sich auch weiterhin vergrößern und ausdehnen, während ihr auf euer Seite der Weltkugel dem Frühling entgegengeht. Dieses Jahr wird der Frühling im Norden das anbrechende Frühjahr auf der ganzen Welt einläuten und der Herbst, der nun auf der anderen Hälfte des Globus Einzug hält, wird das Ende der alten Brigade signalisieren. Sie werden verblassen wie die Farben des Herbstlaubes und so, wie die Blätter im Herbst ihren Halt an den Ästen verlieren und zu Boden fallen, so löst sich auch der Zugriff der Dunkelmächte. Aber es verhält sich wie mit den herabfallenden Blättern, nichts von dem Vorangegangenen ist umsonst, da es den neuen Setzlingen als Nährstoff dient, um mit neuer Kraft den dichten Waldboden zu durchdringen. Denn es ist ein regelmäßiger Ablauf, ihr Lieben, und die zurückgehaltene Energie in selbst den rückständigsten und widerspenstigsten Seelen, wird alles beleben, sobald die alte Hülle der Verleugnung abgeworfen wird.

So betonen wir wieder, wie gut ihr daran getan habt, genau hier und jetzt Teilnehmer in diesem Zyklus der Auffrischung und Erneuerung zu sein. Und durch eure bloße Anwesenheit habt ihr die Räder angeschwungen, denn du bist es, der die gewaltige Herausforderung angenommen hat, durch Schieben und Ziehen mit all‘ deiner Kraft die Räder wieder in Bewegung zu bringen, nachdem sie für so lange Zeit im scheinbar endlosen Morast steckten. Und durch deinen heroischen Einsatz haben sich die Räder schließlich wieder begonnen zu drehen und durch deine Fähigkeit, niemals aufzugeben, hast du nun sichergestellt, dass diese Räder sich aus freiem Antrieb heraus bewegen.

So erinnere dich daran, dass du den herausfordernsten Teil deiner Aufgabe (größte Hürde) bereits hinter dir hast und du von nun an deine Aufmerksamkeit auf den Wiederaufbau der Dinge lenkst. Und das ist sicherlich viel lohnender, als im Schmutz nach etwas zu wühlen, das sich dort auf ewige Zeiten festgesetzt zu haben scheint und weigert sich von dort zu lösen, egal wie verdrossen du dabei auch wirst. Doch selbst wenn du dabei künftig einmal wieder vor den Kopf gestoßen wirst, wird es nicht aus dem vorhergehenden Grund sein, denn von nun an wirst du spüren, dass die Räder nur durch ein geringfügiges Hindernis, oder ein klein wenig Kies verlangsamen und auch das nur vorübergehend. Denn jetzt hast du den alten Sumpf des Unglaubens und der Entmachtung hinter dir gelassen und alles was du jetzt tun musst, ist dich weiterzubewegen und zunehmend die Geschwindigkeit (Drehzahl des Räderwerks) zu genießen. Spüre den Wind in deinen Haaren und wisse, dass dieser Aufwind die Freiheit ankündigt, nicht nur für dich, sondern für den ganzen Planeten. Und wisse, dass du von Kräften angetrieben wirst, die kraftvoller sind als alles, was auch immer dir die Gegenseite bei deinem Voranschreiten in den Weg werfen könnte (entgegenhalten mag). Diese Reise kann jetzt nicht mehr aufgehalten werden, weder von irdischen Mächten, noch durch irgend etwas anderes.