Dieser Blog macht PAUSE …

Hervorgehoben

Kurzer Hinweis, vom 24.02.2017, nur damit sich keiner wundert, warum trotz der angekündigten Pause Beiträge veröffentlicht werden.

Aufgrund eines technischen Fehlers ist mein Postfach eingeschränkt und ich kann keine Beiträge per Rundmail versenden. Deshalb veröffentliche ich diese hier.

Danke für dein Verständnis und ich wünsche euch allen ein Schönes Helau und Elaf Wochenende.

Roswitha

Ich bin dann mal weg …

bis ich wiederkomme!

 :

Ich danke dir für dein Vertrauen und dein Interesse

und wünsche dir …

Ich wünsch dir Arme,
die dich halten,
wenn es dir schlecht geht.

Ich wünsch dir Ohren,
die dir zuhören,
wenn du dabei bist zu verstummen.

Ich wünsch dir Hände,
die dir über die Wange streichen,
um dich aufzumuntern.

Ich wünsch dir Augen,
die dich in deiner vollen Schönheit sehen.

Ich wünsch dir den Mut,
jeden Schritt nach vorne zu setzen.

Ich wünsch dir die Ruhe,
auch mal zu entspannen und nicht zu hetzen.

Ich wünsch dir die Gelassenheit,
gegebene Dinge einfach so zu akzeptieren.

Ich wünsch dir die Stärke,
niemals die Hoffnung zu verlieren.

Ich wünsch dir die Zuversicht,
immer das Gute in allem zu sehen.

Ich wünsch dir die Kraft,
stets wieder aufzustehen.

Ich wünsch dir die Ehrlichkeit,
immer deine Meinung zu sagen.

Ich wünsch dir die Neugierde,
öfter mal etwas zu hinterfragen.

Ich wünsch dir die Güte,
anderen ihre Fehler zu vergeben.

Ich wünsch dir die Hartnäckigkeit,
stets ein Ziel anzustreben.

Ich wünsch dir die Lebensfreude,
lächelnd das Leben zu genießen.

Ich wünsch dir die Zeit,
auch mal die Augen zu schließen.

~•~

Möge die Straße dir entgegeneilen.
Möge der Wind immer in deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf deine Felder fallen.
Und bis wir beide, du und ich, uns hier wiedersehen,
möge Gott dich schützend in seiner Hand halten!

~•~

Ich wünsche dir
einen Morgen voller Erwartung,
einen Mittag voller Taten,
einen Abend voller Erfüllung
und eine Nacht voller Dankbarkeit.

~•~

Roswitha

PS: Mein großer Dank geht an Isabella aus Polen …

Ich danke dir für deine wunderbar heilsamen Worte!

Sophia: Während wir uns verschieben.

Während wir uns verschieben. Ein Freund von den Plejaden hat uns etwas zu sagen.

von Sophia / 24.02.2017

Kursive Schrift = Sophia / gerade Lettern = Plejadischer Freund

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Heute, als ich anfing mich zu verbinden, hatte ich eine ganz konkrete Frage. Ich habe ein Gefühl von „Abschied “ und davon, dass sich Dinge auf eine Weise veränderten, die bleibend ist. Ich bin nicht alleine mit diesem Gefühl, laut ähnlicher Hinweise von Freunden, einige davon sind erwacht und andere sind nicht so wach. Das sagt mir, dass etwas vor sich geht. Ich wurde von meinen Freunden kontaktiert, und unsere Konversation war wie folgt:

Ich bin in deinen Raum, in dein Reich gekommen, um dir einige Informationen zu bringen, die hilfreich sein können. Ich bin ein Freund von den Plejaden, und es ist unser Reich, das ein Auge auf alles hat.

Dein Gefühl, dein intuitiver Sinn ist richtig. Es gibt niemanden, der ein aktuelles Datum für dieses kommende Ereignis der Veränderung auf deinem Planeten vorhersagen oder benennen kann. Der Auslöser, der dieses Ereignis nach sich zieht, wird von Menschenhand geschehen. Schätzungen von einem genaueren Zeitrahmen sind genau das – nur Schätzungen. Es kann keine Garantien geben.

Was kannst du mir dann sagen?

Ich kann dir von den sich abzeichnenden (sich nähernden) Veränderungen berichten. Annäherung mag vielleicht nicht der korrekte Ausdruck sein, denn dieser Wandel ist noch nicht vollkommen ausgeformt und auch kein Schaulaufen. Noch sind es Wahrscheinlichkeiten. Wahr.schein.lichkeiten / Optionen für deinen/euren Planeten.

Okay, ich bin ganz klar.

Was sichtbar wird, ist eine nachweisbare Bewegung der festen Erdkruste. Diese geologische Krustenbewegung wurde von Wahrsagern und Propheten dieses Planeten bereits vor Jahren vorausgesagt. (Hinweis Sophia: Die Bezeichnung „Wahr.sager“ erscheint mir in diesem Zusammenhang nicht angemessen, denn die Namen, die mir sofort in den Kopf kamen, waren Michel Nostradamus und Edgar Cayce.]

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch nicht abzusehen, ob diese hellseherischen Vorhersagen vermieden, abgewandt oder verändert werden konnten / wurden.

Wenn überhaupt, dann treibt das sich verändernde Klima auf eurer Erde dies noch voran. Die Welt erscheint in einem Zustand der Unruhe.

Was du gehört hast, „Wie oben, so unten“ gilt für jeden Teil des Daseins. Es war nie so, dass ein Teil isoliert existiert. Trennung / Isolation ist eine Lüge.

Jede Form von Gewalt, sei es durch den Akt der Gewalt selbst … oder die Verfilmung dieser Gräueltaten … oder die mediale Berichterstattung … wirkt immer auf das Ganze. Das gilt besonders für das gesprochene WORT.

Gesprochene Worte hallen nach … in alles, was ist. Das ist eine einfache Tatsache eurer Existenz.

Was siehst du, was geschehen wird?

Es scheint eine Krustenverschiebung von massivem Ausmaß zu geben.

Das ist der Riss, der einen / euren Planeten physisch teilt, der bereits in jedem anderen Aspekt geteilt ist.

Welche Ergebnisse ergeben sich aus dieser physischen Verschiebung?

Ich sehe, wir sehen, ein Zusammenkommen – von Menschen zu Menschen.

Die Division, die Spaltung, die du jetzt fühlst und bei den Menschen siehst, ist nur so real wie du es erlaubst. Diese Teilung der Erde – wie die Spaltung der Erde und der Riss in der Erdkruste – wird von jedem und auf „jeder Seite“ gesehen. Diese Tatsache verändert alles.

Es gibt einen leuchtenden Moment, ab dem die Menschen das tun, was sie am besten können … einander anerkennen, einander erlauben und einander lieben. Es erscheint uns, dass Gaia nur eine Option offen hat, eine Art letzter Graben, um euch rechtzeitig zum Ereignis zusammenzubringen (der Verschiebung im Bewusstsein).

Diese physikalische Kalamität [Anmerkung zur Übersetzung: englisch: calamity, kann übersetzt werden mit Unglück, Schicksalsschlag, Katastrophe) wird nicht das Ereignis sein. Aber es vermag jedes Geldsystem und jede Regierung zu verändern, da die Bemühungen auf Rettung und Sicherheit ausgedehnt werden (müssten).

Das ist es, was wir sehen. Es gibt auch ein anderes Szenario, das eine friedlichere Veränderung auslöst. In diesem Szenario wird der laute Aufschrei der Teilung – durch die Ausdehnung der Zeit – abgemildert, damit diese unnötig ist (Anmerkung Sophia: denn, so ist es hier gemeint, diese „Erdkrustenverschiebung“ ist unnötig].

Alles bedarf einer Wahl – der Wahl der Menschen.

Hast du dem noch etwas hinzuzufügen?

Nur das: Jede Bemühung ist produktiv.

Es ist nicht klar, welcher Strohhalm den Rücken des Kamels bricht (englisches Sprichwort, die deutsche Redensart hierfür ist: Welcher Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt).

Bleibe hoffnungsvoll und fördere den Frieden in allem, was du tust.

Vielen Dank. Ich danke dir.

Diese Konversation endete.

Mein Gefühl, nach dieser „Wahr.Sagung“ war, dass sie meinen intuitiven Sinn bestätigen – und gleichzeitig meine Überzeugung bekräftigen wollten, dass die Menschen im Herzen eine Einheit sind. Es ist diese Einheit, die uns buchstäblich und bildlich zusammenbringen wird (indem wir uns gegenseitig anziehen und uns im anderen sehen). Wir sind die, auf die wir gewartet haben.

Dieses Thema wird in der heutigen 2. Blog-Post fortgesetzt.

In Liebe und Dankbarkeit,

~Sophia

 

Für weitere Informationen und Bedingungen klicke auf den folgenden (englischen) Link:

http://www.sophialove.org/my-blog

Originalseite: http://www.sophialove.org/

Veröffentlicht auf http://www.sophialove.org/my-blog/as-we-shift-a-friend-from-the-pleiades-has-something-to-say

 

 © Übersetzung: Roswitha SPENDEN per PayPal

 

Foto: http://comandantina.com/2009/11/16/weltuntergang-wie-wirds-werden-2/

Zingdad: Dichten(ebenen)

Zingdad: Dichten(ebenen)

Zingdad (Arn Allingham), Die Aufstiegs-Schriften, Bd. 2
Dichten*

*engl.: densities – Manchmal verwende ich zur besseren Klarheit im Deutschen für die Übersetzung des Plurals „Dichten(ebenen)“. (K.E.)

8: Während die eben besprochenen Dimensionen eine Weise sind, die „äußere Welt“ um dich herum zu verstehen, beziehen sich die Dichten, mit deren Erörterung wir jetzt beginnen, auf die „innere Welt“ deines eigenen Bewusstseins. Aus der Perspektive der bewusst aufsteigende Seele kann es so erscheinen, als würdest du eine Leiter der Dichten hochsteigen, während du dich geistig entwickelst und sich deine Selbst-Identifikation (oder Ego-Vorstellung) verändert.

Interessanterweise wiederholen sich diese gleichen Ebenen des Bewusstseins in deinem Körper im Chakrensystem und auch in deiner menschlichen Erfahrung, wie du vom Kind zum Erwachsenen und zur völlig reifen Persönlichkeit heranwächst.

Es ist außerdem noch zu beachten, dass es ganze Wirklichkeiten gibt, die scheinbar auf der einen oder anderen Dichtenebene existieren. Wenn dies auftritt, dann teilen die meisten Lebewesen im Inneren jener Wirklichkeit dieselbe Bewusstseinsebene.

Zingdad: Darf ich bitte für eine Sekunde unterbrechen, 8? Diese beiden Namen verwirren mich. Warum heißt das eine „Dimensionen“ und das andere „Dichten“? Diese Namen ergeben für mich einfach keinen Sinn.

8: In Ordnung, ich werde dir helfen, sie zu verstehen. Du weißt, dass ein anderer Begriff für die physikalischen Abmessungen z.B. einer Schachtel Dimensionen wäre, stimmt‘s? Wenn also dein ganzes Universum innerhalb einer hypothetischen Schachtel wäre, dann könnten wir sagen, dass dein Universum in einer Schachtel mit drei Dimensionen: Länge, Breite und Tiefe ist. Eine 3d-Schachtel. Und so ist es. Außer dass es keinen Karton gibt… es ist ein Wirklichkeitsrahmen. Und dieser 3d-Rahmen der Wirklichkeit ist innerhalb eines 4d-Rahmens der Wirklichkeit, der eine zusätzliche Dimension hat, die trotz eurer derzeitigen Unfähigkeit, sie wahrzunehmen, nichtsdestoweniger ebenso wirklich und auch messbar ist. Und das ist so geradewegs nach oben bis in die die 8. Dimension. Dimensionen sind also etwas, was ihr bezüglich der Welt um euch herum abmessen könnt.

Demgegenüber beziehen sich Dichten auf die Bewusstseinsebene, auf der eine Wirklichkeit erschaffen wird. Der Name „Dichte“ entstand wegen einer wahrnehmbaren Wirkung. Eure Welt ist Teil einer Wirklichkeit der 3. Dichte. Auf dieser Ebene erscheinen Dinge wirklich zu sein. Felsen und Pflanzen, euer Körper und die Körper der Tiere. Die Dinge, die ihr aus all dem herstellt: Schreibtische und Stühle, Häuser und Autos. Alle diese Dinge scheinen sehr, sehr wirklich zu sein. Sie erscheinen derart wirklich, denn wenn einer dieser Gegenstände auf einen anderen stößt, dann scheint ein hohes Maß an Dichte vorzuliegen. Deine Hand berührt den Schreibtisch, und er fühlt sich fest, solide und wirklich an. Aber mehr noch: Wenn du dem Schreibtisch deinen Rücken zuwendest und ihm keine Aufmerksamkeit mehr schenkst, dann fängt er nicht an zu verschwinden. Es scheint immer dort zu sein. Wenn du für ein paar Jahre fortgehst, wird er weiter existieren und scheint mehr oder weniger derselbe zu sein, wenn du zurückkommst. Auf deiner Erfahrungsebene, in der 3. Dichte, scheinen Dinge sehr dicht und sehr wirklich zu sein. In höheren Dichten wird es immer deutlicher, dass Dinge einfach Projektionen des schöpferischen Geistes und als solche nicht wirklich sind. Es wird immer deutlicher, dass nur das Bewusstsein wirklich ist. Dinge sind einfach Artefakte des Bewusstseins. Dinge erscheinen daher immer weniger und weniger dicht. Doch leider gibt es eine Konvention, diese höheren Ebenen des Gewahrseins als die höheren Dichten zu bezeichnen. Ich verstehe, wie das entstand, doch es ist kein nützlicher Ausdruck. 7D ist tatsächlich von einer geringeren Dichte als 3D. Aber die Konvention ist weit verbreitet, und so werden wir sie weiterhin verwenden, solange wir alle verstehen, worauf sie sich eigentlich bezieht. Einverstanden?

 

 

Karla Engemann. Hier gehts zur Übersetzung

Sophia: Es ist angerichtet oder Werde Liebe mit jedem Atemzug

Während wir uns verschieben . Eine Mitteilung für die friedvollen Krieger und Diener des Lichts, von Sophia

 Servicekräfte bereiten am 17. Februar 2017 im Hamburger Rathaus die Tische für das traditionelle Matthiae-Mahl vor. © dpa - Bildfunk Fotograf: Axel Heimken/dpa

 

Wir sind müde. Es ist so ein Gefühl von … all‘ das beendet zu haben, wofür wir hierhergekommen sind; so ein Gefühl von Vollendung. Oder vielleicht eher ein Gedanke, der sagt: „Wir haben alles getan, wofür wir hier und jetzt auf die Erde gekommen sind. Wir fanden uns gegenseitig, wir versammelten uns, wir sprachen miteinander, wir schrieben uns und wir produzierten und boten Inhalte an, wir teilten es mit allen anderen und wir wurden zu unserem Licht, an das wir uns erINNERten. Es ist jetzt Zeit zu gehen. Es gibt hier nichts mehr zu tun für uns.“

 Wenn ich jetzt die Gemeinschaft von Lichtarbeitern sehe, dann zeigt sich mir ein inneres Bild: Wir haben gerade die Türe hinter uns geschlossen und reiben unsere Handinnenflächen aneinander. Wir stehen jenseits dieser Türe, in der Küche, wo all diese Arbeit verrichtet wurde. Nach Jahren der Zu- und Vorbereitungszeit wurde die Mahlzeit angerichtet.  Es ist keine Mahlzeit, die wir zu essen gekommen sind. Es ist eine, die wir zu formulieren und zu formen kamen. Und doch, beim Blick in die Küche, sehen wir Töpfe, Pfannen und zahlreiche Utensilien mit Speiseresten daran. Sie müssen noch gereinigt und verstaut werden. Es gibt also noch zu tun. Vor etwa fünf Jahren, oder auch mehr, trafen wir uns „online“. Die meisten von uns werden sich niemals persönlich begegnen. Dennoch ist da eine Verbindung, ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, von Familie. Wir „kennen“  uns, ohne zu wissen, warum das so ist. Wir sind uns zutiefst vertraut; es ist ein Gefühl, als hätten wir all dies schon einmal / vorher getan … und jeder von uns hat hier eine besondere Rolle eingenommen. Wir erkennen uns gegenseitig tief an.

Die Dringlichkeit bei der Vorbereitung eines Festes ist fühlbar – Timing ist alles. Sobald diese Mahlzeit auf den Tisch gebracht wird, nehmen wir einen tiefen Seufzer der Erleichterung. Es ist vollbracht. Es ist nur noch der Genuss übrig; was noch bleibt, ist das große Mahl. Es ist Zeit zu feiern, es ist Festzeit, endlich.

Dennoch sehen wir das Fest noch nicht, und das verwirrt uns. Es geschieht sehr viel allmählicher als erwartet. Wir dachten (hofften) jedoch, dass es unmittelbarer geschehen würde. Wir gingen (innerlich) davon aus, dass das große Fest in dem Augenblick beginnen würde, wenn wir die Türe hinter uns schließen … und für einen  sehr langen Moment weggehen. 

In Wahrheit hat es begonnen, aber die Tafelrunde (die Menschheit) ist sich nicht sicher, was ihnen da „serviert“ wurde. Sie studieren, sondieren und sortieren die Speisekarte, entdecken Dinge, die sie an einer Festtafel niemals für möglich gehalten hätten. Sie passen sich gerade dieser neuen Art der Speisezubereitung, des Essens an. Sie sind neugierig, müde vom alten Speisenzettel, und ängstlich, eher unsicher, was die neue Karte betrifft. Im selben Atemzug sind sie nicht sicher, wie sie dann mit dieser neuen Speisenauswahl- und Folge umzugehen haben. Es beunruhigt sie, sie sind verunsichert. Zeitweise ist es überwältigend, also sind sie achtsam und warten.  

Es scheint, dass wir nicht nur dieses Mahl kredenzen müssen, sondern auch noch die Art und Weise aufzuzeigen haben, wie man an den Festivitäten teilnimmt. Hier sind wir wieder gefragt und notwendig. Der Mangel an Dringlichkeit, den wir fühlen, liegt an der Ungewissheit dieser neuen Art des Feierns / dieser Lebensweise. Ohne die Unmittelbarkeit, die wir noch am Anfang, vor vielen Jahren, wahrgenommen haben, ist es unklar, wo man anfangen soll oder sogar was man anfangen soll. Wir haben Möglichkeiten eröffnet, Wege gebahnt und jetzt müssen wir sie demonstrieren. Dieses neue Fest / diese neue Welt muss noch an unserer kollektiven Tafel erscheinen, weil wir all dies noch immer erschaffen. [Anmerkung zur Übersetzung: Früher hatten wir das Bedürfnis mit dem Kopf durch die Wand zu gehen … heute haben wir die Wand überwunden … und stehen auf der anderen Seite … jetzt heißt es diesen Raum zu bewohnen. Dieser Text zeigt Parallelen zum großen Abendmahl.]   

Wir sind genau da und wir können es sehen. Das ist der erste Schritt. Jetzt müssen wir es glauben und SEIN. Glaube an diese neue Welt, vertraue auf DEINE Zutaten, deine Zubereitungsweise. Werde Liebe mit jedem Atemzug und du wirst die Türe öffnen. Die Möglichkeit liegt vor dir auf dem Tisch – es ist ein Festmahl, ein noch nicht gefeiertes Fest, eine GÖTTERSPEISE.

Ein guter Ort, um zu beginnen, ist die globale Meditation an diesem Sonntag, dem 26.02.2017, um 15:55 Uhr mitteleuropäischer Zeit, zur Sonnenfinsternis. Details dazu findest du auf meinem Blog. 

Es beginnt mit dir. Es beginnt im Inneren. Dann wird es deine, unsere Wirklichkeit. Es gibt jetzt keine Regeln, keine Bestimmungen mehr. Wir erstellen NEUE, während wir weitergehen. Wir leben die/unsere Bestimmung.

Wir haben diesen Moment möglich gemacht, durch unseren unermüdlichen Antrieb, durch unser konstantes Mitgefühl und unsere unablässige Vision der neuen Welt. Wir sind hier, um es JETZT zu SEHEN … wir sind hier, um den Genuss des Festes / der neuen Welt zu erleben … die wir vor/bereitet haben. 

Wir fühlen keinen Druck, keine Dringlichkeit darin, denn das ist der genussvolle Teil daran! Spiele mit deiner Kraft, mit deiner Macht. Übe dich in der Manifestation. Lass‘ deinen Worten Taten folgen. Lass’ dein Licht leuchten, so dass der Rest von uns dich sehen kann. Wir schauen, wir sehen und wir wissen, dass es noch einiges zu tun gibt. Wir (er)schaffen das!

Wir SIND DIE, auf die wir immer gewartet haben.

Mit all meiner Liebe,


~
Sophia

 

Für weitere Informationen und Bedingungen klicke auf den folgenden (englischen) Link:

http://www.sophialove.org/my-blog

Originalseite: http://www.sophialove.org/

Veröffentlicht auf https://roserambles.org/2017/02/20/as-we-shift-a-message-for-light-workers-light-warriors-feb-20-2017/

 

© Übersetzung: Roswitha SPENDEN per PayPal

 

Foto: Matthiae Mahl in Hamburg

 

Zusammenfassung:

Werde Liebe mit jedem Atemzug und du wirst die Türe, das Portal öffnen, am Sonntag, dem 26. Februar 2017, um 15:66 Uhr nach mitteleuropäischer Zeit.

 

Artos: Heute ist ein guter Tag / Sei dir deines Weges bewusst

Heute ist ein guter Tag / 23.2.2017 / Botschaft von Arthos / 156

http://www.lebensrichtig.de/botschaft-von-arthos/werde-dir-deines-weges-bewusst.html

 

Heute ist ein guter Tag, um die Wende einzuleiten. Die Wende – also der Wandel – ist kein äusseres Ereignis, sondern ein innerer Prozess. Um diesen Prozess, der alles verwandeln wird, ins Rollen zu bringen, musst du eine Entscheidung treffen – also das Eine vom Anderen scheiden. Wie soll sich das Blatt wenden, wenn nicht du Derjenige bist, der es wendet? Warte nicht länger darauf, dass im Aussen etwas geschieht, das dir den inneren Prozess abnimmt. Das kann und wird nicht geschehen, und das kann und wird nicht funktionieren. Du bist der Schöpfer deines Lebens und der Schöpfer deiner Welt. Wenn du dich und dein Leben veränderst, veränderst du die Welt. Werde dir deines Weges bewusst; und dieses Bewusst werden beinhaltet, dass du dir darüber bewusst werden musst, was du aufgeben darfst.

Das moderne Leben ist nicht Gottes Werk. Gott hat den Rahmen geschaffen, das Spielfeld und alle Fähigkeiten bereitgestellt, in dem er sich bereitgestellt hat und in Allem wirkt. Was aber die Menschen daraus gemacht haben, entspricht nicht dem Potential, das für eine lebensrichtige Welt vorgesehen war. Wenn es heisst: Mache dir die Erde untertan, dann bedeutet dies nicht, den Planeten solange zu missbrauchen, zu schänden und zu verunstalten, bis kein Leben mehr übrig bleibt. Die Herrschaft über die Erde ist ein Miteinander – kein Ausnutzen und Zugrunde richten.

Es gibt Vieles zu überdenken, Vieles zu verstehen und Vieles zu ändern. Und genau hier setzt dein ganz persönlicher individueller Weg an: Was geschieht, wenn du alles aufgibst, das dir und deinem Leben nicht dient? Was geschieht, wenn du die Entscheidungen triffst, die du treffen musst, um das für dich Richtige und Gute von dem für dich Schlechten und Falschen zu scheiden und somit dich und dein Leben zu verwandeln? Die Antwort liegt auf der Hand: Du und dein Leben wandeln sich. Ist es nicht das, von dem du immer träumst? Ein besseres Leben? Ein glückliches Leben? Ein schönes Leben?

Dieser Traum kann und wird sich nicht erfüllen, wenn du deine Schöpferkraft weiterhin dem Erhalt des Lebensfalschen opferst. Er wird sich nicht erfüllen, wenn du dich und dein Leben weiterhin opferst. Das System hat kein Interesse an Veränderung, denn die Veränderung würde das System verwelken lassen. Und so wird systematisch weiter und stärker kontrolliert, propagiert, gemaßregelt und versklavt. Dies geschieht in erster Linie durch den Abzug von Energie und das Erzeugen von Angst. Das System benötigt deine Energie für seinen Erhalt, und es benötigt deine Angst, damit du in seinem Sinne funktionierst. Darum findest du innerhalb des Systems keinen Platz, an dem du von Manipulation und Energieabzug verschont wirst. Du wirst ausgesaugt, und du lässt dich bereitwillig aussaugen. Du opferst dein Leben und deine Kraft für Etwas, von dem dir gesagt wurde, dass es richtig, wichtig und gut sei. Doch für wen ist es richtig, wichtig und gut – für dich?

Im nächsten Schritt geht es nicht um Rebellion oder Kampf, sondern um die Öffnung deines Herzens und den Weg deines Herzens. Es geht darum, die Wunder des Lebens zu erkennen, den Sinn deines Leben zu verstehen und eine lebensrichtige Welt zu erbauen. Ohne Herz ist all dies nicht möglich. Die Menschen wurden dazu erzogen, aus dem Kopf heraus zu leben, aber dieses aus dem Kopf heraus leben bedeutet, das Herz verschlossen zu halten. Solange du deinem Verstand erlaubst, die Führung zu übernehmen, solange wird er sie übernehmen und dafür sorgen, dass die Herzenstüren geschlossen bleiben. Denn wenn sie sich öffnen, offenbart sich eine weit grössere Macht als der Verstand jemals hervorbringen könnte.

Der Wandel vollzieht sich, wenn die Herzenstüren geöffnet und der Verstand mit seinem erlernten Glauben zum Schweigen gebracht wird. Das Schweigen des Verstandes bringt das Wunder hervor, welches das Leben ist. Denn wenn der Verstand schweigt, kann die Liebe fließen. Wahre Liebe ist nicht das, was deinem Verstand beigebracht wurde, was Liebe sein sollte oder sein könnte. Wahre Liebe ist Leben in Wirkung. Und Leben in Wirkung dient dem Leben – allem Leben. Liebe ist die Kraft, die Leben erschafft, die Wunder vollbringt, die Alles ermöglicht und die Alles ist. Liebe ist der Atem Gottes, der ausströmt, um Leben zu formen und der einströmt, um durch Erfahrung zu wachsen.

In der Natur siehst du Gott in Aktion. Dort siehst du Liebe in Aktion. Dort findest du Leben. Empfindest du dein Leben als natürlich? Bewegst du dich innerhalb eines lebensrichtigen Flusses, verbunden mit Allem, was ist und verbunden mit der Quelle von Allem, was ist? Wenn du das tust, dann hast du deine Entscheidung schon getroffen. Wenn dem nicht so ist, dann wird es höchste Zeit für diese Entscheidung. Wie lange willst du noch warten, bis du deine Entscheidung fällst? Wie lange willst du deine Schöpferkraft noch für deinen eigenen Untergang opfern? Du bist die Auferstehung und das Leben – aber nur, wenn du deine Entscheidung fällst. Entscheide dich jetzt, indem du dich von allem scheidest, was dir und dem Leben nicht dienlich ist.

Du bist nicht alleine, und du brauchst keine Angst zu haben. Angst hält dich davon ab, deine Entscheidung zu treffen, dich von dem zu scheiden, was dir nicht dienlich ist.

Diese Entscheidung ist keine Entscheidung des Verstandes, sondern sie ist das Öffnen deines Herzens. Und wenn das Herz geöffnet ist, hat Angst keine Wirkung und keine Macht. Mit der Entscheidung kannst du Angst in Liebe wandeln, und wenn du Angst in Liebe wandelst, entweicht auch der Druck, der dich früher oder später vernichten würde. Wenn du Angst in Liebe wandelst, wirst du dir auch deiner Unsterblichkeit bewusst, denn Liebe kann niemals sterben. Du bist ein grösseres Wesen als die Person, zu der du gemacht wurdest, sich vorstellen kann. Die Person hat Angst, aber die unsterbliche Liebe ist – jenseits von Zeit und Raum. Lass also die Person ruhig sterben und werde wieder zu der Liebe, die du bist. Das wird deine Welt verwandeln und deinen Weg erleuchten.

Heute ist ein guter Tag.

Spirit-Portal: Des Vagabund`s Gottvertrauen um des Menschen Illusion zu versauen

 

Eine Geschichte um das Thema Grundvertrauen und wie sehr die Geschichte dieser Welt die Anschauung und Gefühle entzweite. Was ist Grundvertrauen. Es in Worte zu kleiden ist ähnlich wie das Huhn das auf den Händen läuft.

In einem abgelegenen Dorf lebte eine kleine Gemeinschaft in vollkommener Zufriedenheit. Alles war geregelt und nur selten kamen Zweifel auf oder gab es Vorkommnisse, die die Menschen in ihren intellektuellen Möglichkeiten in Anspruch nahmen. Niemand stellte etwas in Frage, niemand hatte eine Vorstellung, niemand kam nur annähernd auf die Idee etwas zu verändern. Es war so wie es schon immer war. Geführt durch den reichen Bauern und Bürgermeister, der alles für die Mitbürger tat. Dafür wurde er belohnt mit Respekt und Ehrfurcht. Er wusste was zu tun ist und leitete die Gemeinschaft wie Hunde ihre Schafe. Ein zu-viel nach links und die Hunde bellen und treiben die Herde in die gewünschte Richtung. Und somit waren die Menschen in der Gemeinde sehr zufrieden mit ihrer Wahl des Bauern und Bürgermeisters.

Er erzählte ihnen auch immer wieder wie zufrieden sie zu sein haben, denn es wird immer für sie gesorgt. Die Menschen der Gemeinde hatten vollstes Vertrauen, denn immerhin ist er der Bürgermeister. Jeder brachte sein Gemüse auf das Feld, so wie es der Bürgermeister sagte. Die Kinder gingen in den Schulunterricht, so wie es der Bürgermeister wollte. Die Menschen besuchten die Kirche, so wie der Pfarrer es wünschte, weil der Bürgermeister es so wollte. Jeder vertraute jedem, denn der Bürgermeister sagte, dass wir ehrenhaft leben sollten und jeder Bürger sich nach den Pflichten eines Bürgers zu richten hat. Und die Einwohner richteten sich danach. Sie vertrauten dem System, denn es hatte seit Jahrzehnten so funktioniert. Streitigkeiten gab es nur selten und wenn doch, hatte der Bürgermeister für Recht und Ordnung gesorgt. Jeder wusste, dass nichts passieren kann, sie hatten Vertrauen durch die Führung.

Es gab auch keine Abgrenzungen der Felder die den Einwohnern als Eigentum gegeben wurden, natürlich vom Bürgermeister, dem alle vertrauten. Es wuchs alles im Überfluss, mehr als man benötigte. Ein Zuviel erhielt der Bürgermeister, der in regelmäßigen Abständen den Überschuss in die Stadt brachte. Somit waren die Felder übervoll mit den verschiedensten Arten von Pflanzen. Der Bürgermeister war stolz auf das Grundvertrauen das ihm die Bürger entgegengebrachten.

Eines Tages kam ein Vagabund durch die Ländereien und streifte das kleine Dörflein. Der Vagabund war begeistert von der Vielfalt und entschloss sich in einem Waldstück, ein wenig abgelegen, ein kleines Lager aufzuschlagen. Der Vagabund kannte natürlich nicht die Gesetze des Bürgermeisters, jedoch die Gesetze Gottes. Er war eins mit der Natur und genoss das saftige Grün, die Blumen und die Tiere die seinen Alltag begleiteten. Stets hatte er einen Grashalm im Mund und spielte meist bei seinen Wanderungen mit seiner Zungenspitze damit.

Er war einfach nur glücklich und frei. Er war alleine mit sich selbst und konnte nie etwas in Zweifel stellen. Manchmal fragte er sich natürlich ob es nicht etwas Besseres geben könnte. Fand jedoch nie eine Antwort. Also gab er sich mit dem zufrieden und wanderte, blieb dort wo es ihm gefiel und ging weiter, wenn er das Gefühl hatte weiter gehen zu wollen. Wurde es kalt ging er in den Süden, wurde es dort zu heiß ging er nordwärts. Als er eben an diesem wunderschönen Flecken Erde vorübergehend hängen blieb, dachte er sich nur: „Gott, vielen Dank, wenn ich deine Natur bestaune und sehe womit du uns täglich beschenkst, welch Überfluss, man kann nur glücklich sein.“

 

Der Vagabund dachte nie über Essen nach, denn auf seinen Schritten war immer alles vorhanden. Er kannte sich aus mit Kräutern, Beeren, wild wachsendem Gemüse, ja und manchmal auch mit dem Gemüse eines Bauern. Doch nie hatte er Probleme, denn er nahm nur das, was ihm momentan fehlte. Und so ging er durch die Landschaft und traf auf ein Feld. Er sah etwas was er noch nie sah. Es war ein Strauch, zwar in der Nähe eines prunkvollen Hauses, doch er konnte nicht anders und nahm sich einige Früchte dieses Strauches, der sowieso voll hing.

 

Er aß sie, staunte über deren Geschmack und ging weiter seines Weges. Dabei entzückte ihn dieses Gefühl einer tiefen Dankbarkeit und Freude. Er machte sich keine Gedanken über Recht oder Unrecht, denn Früchte sind zum Essen und niemand hat einen Schaden. Weshalb sich dann auch Gedanken darüber machen. Nach einigen Tagen entschloss er seinen Weg wieder weiter zu gehen und verließ dieses wunderbare Tal. Er hinterließ eine wunderbare Energie der Freude und der Liebe, die ihm zuteil wurde durch das Gefühl, welches ihn während der Zeit seines Aufenthaltes begleitete.

Der Bürgermeister streifte eines Nachmittags durch seinen Garten und freute sich schon auf den Strauch mit den exotischen Früchten. Es war sein Stolz und er prahlte vor seinen Bürgern, dass er als einziger diesen Exoten besitzt. Als er an den Strauch heran trat, sah er das einige Früchte fehlten. Nun schoss ihm das Blut in den Kopf, seine Adern plusterten sich auf und es zerriss ihn fast vor Zorn. Er rief seine Bürger zusammen und jeder musste kommen, ohne Ausnahme.

Der Bürgermeister stellt sich auf ein Podest und schrie mit erhobenem Zeigefinger auf seine Bürger herab. Er beschimpfte sie als Diebe, die ihm aus Gier und Neid seine Früchte stahlen. Das war der Dank für seine Arbeit und das Vertrauen, welches er seinen Bürgern schenkte. Ab nun, damit so etwas nicht mehr geschehe und da sich auch kein Schuldiger zeigte, hatte ein jeder einen Zaun zu errichten. Die Bürger waren verstört, denn so kannte sie ihren Bürgermeister nicht. Sie fingen an zu zweifeln und unter den Bürgern stellte sich die Frage wer der Dieb sein könnte. Es konnte der Nachbar sein, oder der unsympathische von dort drüben. Der mit den langen Haaren, zu dem würde es passen. Ab diesem Zeitpunkt herrschte in dem kleinen Dörflein Misstrauen und Missgunst. Ein jeder beschuldigte jeden und das Vertrauen, das über Jahrzehnte aufgebaut wurde, verschwand! Über Nacht!

Der Vagabund geht weiter seinen Weg, lernt und forscht mit dem Göttlichen verbunden! Tiefe Erfahrungen des Seins sind die Gaben seines Vertrauens.

Was ist nun Vertrauen? Ist es das Vertrauen, das wir als Menschen den Menschen bringen sollten, dass all das geschieht wie wir uns es vorstellen oder ist etwa Vertrauen etwas ganz anderes.

Vertrauen meine Lieben, ist eine Schwingung, ähnlich die der Liebe. So wie viele andere Schwingungen, die dem Menschen dienlich sein sollten, wurden sie missbraucht und zu etwas gemacht, was sie nicht wirklich sind. Wenn ein Garten Eden existent ist, dann braucht man sich keine Gedanken machen, denn ein Gefühl der Zufriedenheit ist normal. Dieses Gefühl von Zufriedenheit ist das, was wir als Grundvertrauen verstehen sollten. Es ist das göttliche Prinzip, dass alles was notwendig ist um in Freude und Harmonie zu leben, einfach vorhanden ist. Die Welt ist in ihrem Reichtum so unendlich, dass keiner in Mangel leben muss. Das Bewusstsein des Menschen hat sich durch die Zeitqualität so enorm positiv verändert, das niemand mehr in Leid und Schmerz leben müsste. Sich krumm zu schuften ist in einer so modernen Zivilisation kein Muss mehr. Technologische Mittel können in Symbiose mit der Natur genutzt werden. Somit kommt der Mensch immer näher an das Ziel eines neuerlichen Garten Edens, wenn er erkennt, das ein Grundvertrauen in das Göttliche, also harmonisch, als Gefühl dauerhaft seinen Platz einnehmen darf. Grundvertrauen ist das Gefühl von Ruhe, innerlicher Friede und nicht das Gefühl von Sicherheit. Und schon gar nicht in einen anderen Menschen. In dem Augenblick, in dem Vertrauen in die Richtung eines Menschen oder eines Systems, Organisation geht, ist gleichzeitig eine Bedingung oder Erwartung geknüpft, die eine Voraussetzung der Einhaltung enthält.

Ich bitte euch nun mal darüber zu sinnieren. Fragt euch was die Voraussetzung eines Grundvertrauens ist. Es ist ohne jegliche Bedingung oder Erwartung und schon gar nicht einem Dritten (Person oder Institution) gegenüber.

Wenn ihr nun bei euch selbst angekommen seid und so alleine wie noch nie in eurem Leben, da ihr wisst, dass es niemanden gibt dem ihr vertrauen könnt, dann habt ihr die Essenz des Grundvertrauens gefunden, ohne es zu leben. Wenn die Angst nun anfängt euch zu beherrschen, werden Grenzen gezogen um sich zu schützen, um ein Gefühl von Sicherheit zu erhaschen. Dabei wird eine Spaltung geschaffen und die Kluft immer größer.

Wenn ihr nun bei euch selbst angekommen seid und so befreit fühlt wie noch nie in eurem Leben, weil ihr wisst, dass es niemanden gibt dem ihr Vertrauen braucht, dann habt ihr das Grundvertrauen gefunden und Freude, Liebe und Harmonie werden eure ständigen Begleiter. Ab diesem Zeitpunkt wirst du niemals Mangel erleiden und die Fülle erkennst du als den Garten Eden in dir.

In Liebe

Wilfried

P.S.: Werde zum Vagabund und eine ungeahnte Weisheit wird sich durch dein Leben ziehen